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Wie richte ich meine Studentenbude günstig und trotzdem chillig ein

Thema: Studentbude: wie richte ich meine Studentenbude günstig und trotzdem chillig (cool) ein

Mit dem Studium beginnt nicht nur für viele ein neuer Lebensabschnitt, es ist auch die Zeit in der Viele ihre erste eigene Wohnung beziehen. Die sollte natürlich etwas besonders sein und muss dementsprechend cool eingerichtet werden. Problematisch ist dabei jedoch, dass sowohl Platz als auch Geld in der Regel knapp bemessen sind. Mit der Hilfe einiger Tipps und Ideen lässt sich jedoch schon viel erreichen, sodass die erste Studentenbude am Ende auch genau das ist, was man sich vorgestellt hat.

Die passenden Einrichtungsgegenstände finden
Wer sich erstmals selbst um den Kauf von Möbeln und Einrichtungsgegenständen kümmern muss, wird feststellen, wie teuer solche Sachen sein können. Nur die wenigsten Studenten dürften zu Beginn in der Lage sein, mehrere Tausend Euro für Möbel auszugeben. Durch eine kreative Vorgehensweise lässt sich jedoch viel Geld sparen. Klassisch günstige Möbel vom Sperrmüll zu besorgen, ist dabei in der heutigen Zeit eher selten von Erfolg gekrönt. Heute werden viele Sachen weiterverkauft und so landen nur noch wenige vernünftige Möbel im Sperrmüll. Trotzdem kann Second-Hand eine gute Idee sein. Gerade an Universitäten und Hochschulen finden sich immer wieder Weiterverkäufe an den schwarzen Brettern oder den Studentenportalen im Netz. falls man seine Möbel bei einem Onlineshop im Netz kauft, bietet es sich an online nach passenden Gutscheinen zu suchen. Einfach bei Tante Google „den Shop“ und „Gutscheincode“ suchen und weitere Prozente sparen. die Namen der Portale sind etwas gewöhnungsbedürftig aber in der Regel lohnt sich die Suche.
Das Internet ist generell eine gute Möglichkeit, um sich nach Möbeln umzuschauen. Auktionshäuser, Annoncen und günstige Möbelhändler können dabei helfen, die eigene Wohnung passend einzurichten. Dabei gibt es den Vorteil, dass man im Netz einfach recherchieren kann. Wer bequem vom eigenen Sofa aus seine Möbel sucht, der spart sich viel Zeit und kann darüber hinaus auch schauen, wie er die einzelnen Stücke aufeinander abstimmt.

Mit der richtigen Auswahl zum Erfolg beitragen
Die erste Studentenbude wird in den seltensten Fällen ein großes Luxusappartment sein. Üblich sind dagegen eher kleine Wohnungen und Zimmer. Vielfach wird dann der Fehler gemacht, möglichst viel in den kleinen Raum zu quetschen. Das Zimmer wirkt in der Folge überladen und nicht gemütlich. Klüger ist es daher, wenn man sich im Vorfeld überlegt, welche Sachen wirklich gebraucht werden und worauf man eventuell verzichten kann. Vor allem große und sperrige Einrichtungsgegenstände sollte man sich sparen. Sie nehmen zu viel Platz weg, den man anders besser nutzen könnte. Dazu bieten sich Möbel mit einer Doppelfunktion an. Ein Schlafsofa kann sowohl als Bett als auch als Sitzfläche für eventuelle Gäste dienen. Empfehlenswert ist es darüber hinaus, dass man sich erst einmal auf sein Zimmer konzentriert. Mögliche Gemeinschaftsräume in einer WG sollten erst angegangen werden, wenn man sich sein eigenes gemütliches Domizil geschaffen hat. Im eigenen Zimmer wird man mit großer Wahrscheinlich die meiste Zeit verbringen, weshalb hier klare Prioritäten sinnvoll sind. Mehrere halb eingerichtete Räume tragen in keinem Fall zur Gemütlichkeit bei. Wenn das eigene Zimmer den Vorstellungen entspricht, kann man sich gemeinsam mit den Mitbewohnern den Gemeinschaftsräumen widmen.