Schlagwort-Archiv: Marzahn

SPD Marzahn-Nord bietet Mitbestimmung an

„Große Koalition – JA oder NEIN?“ – unter diesem Motto hat die SPD Marzahn-Nord eine Mitgliederwerbekampagne im Stadtteil gestartet. Die Bürgerinnen und Bürger werden per Flyerpostkarte darauf aufmerksam gemacht, dass sie mitentscheiden können, wie Deutschland künftig regiert werden soll. Voraussetzung ist der Eintritt in die SPD. Denn nur Parteimitglieder stimmen Anfang Dezember im Rahmen einer Mitgliederbefragung über den Koalitionsvertrag ab, den der SPD-Bundesvorstand gegenwärtig mit CDU und CSU aushandelt. Das Ergebnis der Mitgliederbefragung soll verbindlich sein. Vor dem Hintergrund dieser Situation verbucht die SPD in Marzahn-Nord seit der Bundestagswahl bereits einige Neueintritte, stellte die Parteigliederung auf ihrer Versammlung in der vergangenen Woche fest (Foto). Wir sind darüber sehr erfreut, heißt es aus dem örtlichen SPD-Vorstand. Mehr noch als bisher wollten die Sozialdemokraten den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern im Marzahner Norden suchen und so die demokratische Mitbestimmung aller fördern, hieß es. Deshalb werde die Postkarte in einer Auflage von 10.000 Stück flächendeckend in die Briefkästen im Stadtteil verteilt. Weitere Informationen unter SPD MARZAHN-NORD

 

SPD-Wahlkampfabschluss und Geburtstagsblumen für Bundestagskandidatin Iris Spranger

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die SPD noch einmal auf die Bundestagswahl eingeschworen. „In vier Tagen können Sie die tatenloseste, rückwärtsgewandteste, zerstrittenste, aber vollmundigste Bundesregierung seit der deutschen Wiedervereinigung loswerden“ sagte Steinbrück zum Wahlkampfabschluss der SPD auf dem Berliner Alexanderplatz.

Er rief gleichzeitig die Menschen eindringlich auf, am Sonntag tatsächlich zur Wahl zu gehen. „Gehen Sie wählen, machen Sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch.“ Wie zerstritten CDU, CSU und FDP seien, lasse sich gerade bei der Zweitstimmendebatte verfolgen, betonte Steinbrück. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) warf er Untätigkeit vor. Erneut stellte er klar, dass er als Regierungschef spätestens im Februar 2014 einen gesetzlichen, flächendeckenden Mindestlohn eingeführt haben.

Die Berliner Bundestagskandidatin Iris Spranger aus Marzahn-Hellersdorf, die heute Geburtstag hatte, erhielt auf der Bühne einen Blumenstrauß vom Landesvorsitzenden Jan Stöß. In Feierlaune waren nicht nur die Kandidaten – nach einem intensiven Wahlkampf.

Steinbrück betonte, dass er unmittelbar nach seiner Wahl das Betreuungsgeld abschaffen und das Geld stattdessen in Kitas, frühkindliche Bildung und Erzieher stecken wolle. Zudem werde er gleich zu Beginn seiner Kanzlerschaft den Grundsatz gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit in Deutschland durchsetzen.

Kulturell umrahmt wurde der Wahlkampfabschluss unter anderen vom Schlagerstar Roland Kaiser, der selbst seit mehr als zwanzig Jahren Mitglied der SPD ist.

Der Partei für Deutschland (AfD) warf Steinbrück Europafeindlichkeit vor. „Was diese AfD uns in Aussicht stellt, ist der Zerfall und die Gefährdung der europäischen Einigung und des Wirtschaftsstandortes Europa.“ Europa sei die Antwort auf die Katastrophen des 20. Jahrhunderts. „Das setzt man nicht populistisch aufs Spiel.“ Zudem könne Deutschland selbst auch nur mit europäischen Partnern funktionieren. Eine Wiedereinführung der D-Mark nannte er auch ökonomisch sinnlos. „Das wird unsere Exportindustrie kaputtmachen.“

SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger bei Erntefest in Alt-Marzahn

Die SPD Marzahn-Hellersdorf ist heute und morgen mit ihrer Bundestagskandidatin Iris Spranger, MdA, beim Erntefest in Alt-Marzahn vor Ort. Andrang am SPD-Stand ErntefestMit einem Infostand informieren die Sozialdemokraten eine Woche vor der Bundestagswahl über ihr Programm und kämpfen erneut um jede Stimme. Zahlreiche Parteimitglieder stellten sich den vielen Fragen der Bürgerinnen und Bürger.  Zu den Höhepunkten des Erntefestes zählen der Mecklenburger Bauernmarkt im Kulturgut mit vielen bäuerlichenDimitri Ballon Erntefest Produkten und das bunte Feuerwehr-Hoffest für die gesamte Familie. Beim Marzahner Müller gibt es frisch gebackenes, leckeres Mühlenbrot. Dort ist auch eine Siegfried ErnstfestMühlenausstellung zu sehen. Auch der Tierhof mit seinen vielfältigen Angeboten und natürlich das Weindorf werden im Mittelpunkt stehen. Beim Fest nicht nur dabei, sondern mittendrin: SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger und ihr Team. Auf den verschiedenen Höfen Alt-Marzahns gibt es viel Interessantes zu Iris Heidi Erntefesterleben. Das Bezirksmuseum erfreut mit Ausstellungen die Besucher. Hinzu kommen am Sonnabend und Sonntag der Kunstmarkt und die Bürgermeile. Attraktive Bühnenprogramme laden die Besucher zum Verweilen ein. Auf dem Festplatz sorgen Musik und ShowPaul Ronald Erntefest für Stimmung und beste Unterhaltung. So auch am Stand der SPD. Denn dort kamen auch die Jüngsten auf ihre Kosten. Jusos und Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft 60+ pumpten gemeinsam Heidi mit Rentnerin Erntefesthunderte Luftballons auf. Da der Andrang so groß war, bildeten sich zeitweise meterlange Schlangen. Zwischendurch mussten auch die aktiven Parteihelfer mal verschnaufen, einige bei Kaffee und Kuchen, andere mit einem Zigarettchen. Doch trotzallem verlieren die Wahlkämpfer der SPD ihr Ziel nicht aus den Augen: Andrang bei spd ErntefestSie kämpfen dafür, dass die Wählerinnen und Wähler in Marzahn-Hellersdorf ihre Erststimmen an die SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger geben, die selbst unermüdlich auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger einging. Dabei ging es um alle denkbaren Themen, vor allem aber Soziales. Viele Menschen beklagten, dass die Ungerechtigkeit in der Gesellschaft zugenommen habe. Iris Spranger versprach sich mit der SPD dafür einzusetzen, dass ein gesetzlicher Material am spd stand ErntefestMindestlohn eingeführt und die Angleichung der Ostrenten an das Westniveau vollzogen wird. Dafür bedürfe es allerdings am 22. September bei der Bundestagswahl eines grundlegenden Regierungswechsels. Das Alt-Marzahner Erntefest mit Weindorf steht an diesem Wochenende wiederum im Zeichen historischer Ereignisse aus der Geschichte des Dorfes Marzahns. Es findet bereits zum 15. Mal statt.

SPD Marzahn-Hellersdorf unterstützt „Schöner leben ohne Nazis“

Die SPD Marzahn-Hellersdorf unterstützt die zur Stunde stattfindende Veranstaltung „Schöner leben ohne Nazis“ – am Ort der Vielfalt auf dem Alice-Salomon-Platz. Die Sozialdemokraten sind dort mit einem Informationsstand ihrer Arbeitsgemeinschaft Migration und Bundestagskandidatin Iris Spranger, MdA, präsent. Ausländerfeindlichkeit begegnen wir entschieden und wollen durch unsere Anwesenheit ein weiteres Zeichen setzen, sagte sie unter Verweis auf die fremdenfeindlichen Aktionen von NPD und PRO Deutschland in den vergangenen Wochen. Die breite Mehrheit der Bevölkerung in Marzahn-Hellersdorf sei friedliebend und tolerant. Anwesend am Stand der SPD sind auch das Mitglied des Abgeordnetenhauses Sven Kohlmeier und SPD-Bezirkspolitiker, darunter Stadtrat Stephan Richter und Klaus Mätz, stellvertretender Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung.

Die Veranstaltung findet bereits zum fünften Mal in Folge statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Eindruck rechtsextremer Proteste gegen das neugeschaffene Asylbewerberheim im Stadteil Hellersdorf. Das Bündnis aus Vereinen, Ämtern und Institutionen, Parteien, Gewerkschaften und Kirchen möchte mit diesem Fest ein Zeichen setzen, dass Rassismus, Homophobie, Rechtsextremismus und Nationalismus nicht zum gesellschaftlichen Konsens unseres Bezirkes gehörten. „Vielmehr sind wir ein Bezirk, in dem sich Menschen füreinander engagieren, in dem verschiedene Lebensentwürfe und Weltanschauungen ihren Platz finden“, teilte ein Sprecher des Bündnisses mit. Genau das solle auf dem Fest durch viele Informations- und Mitmachangebote gezeigt werden. Ergänzt werde das durch ein vielfältiges Bühnenprogramm.

Bundestagskandidatin Iris Spranger, SPD-Fraktionschef Raed Saleh und Kulturstaatssekretär Andre Schmitz im Gründerzeitmuseum in Mahsdorf

SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger besucht Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf

Die SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger hat gestern das Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf besucht. Begleitet wurde sie unter anderen von Berlins Kulturstaatssekretär Andre Schmitz, SPD-Fraktionschef Raed Saleh und Kommunalpolitikern des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Sie besichtigten die Ausstellungsstücke in dem denkmalgeschützten Gebäude und informierten sich darüber, welche Räume in dem mehrstöckigen Objekt noch hergerichtet werden sollen. Das Museum beherbergt Europas größte zusammenhängende Sammlung von Gegenständen aus der Gründerzeit. Die Spannbreite reicht von schlichten bis zu sehr aufwendig konzipierten Stücken.

Iris Spranger und Staatssekretär Andre Schmitz sowie der ebenfalls anwesende Vize-Fraktionschef der SPD Marzahn-Hellersdorf, Klaus Mätz, zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Museumsmitarbeiter und wurden vor Ort Mitglieder des Fördervereins Gutshaus Mahlsdorf e.V., der die Sammlung seit 1997 betreut.

Das Gründerzeitmuseum im Gutshaus Mahlsdorf wurde am 1. August 1960 von Charlotte von Mahlsdorf (Lothar Berfelde) eröffnet. Es befindet sich am Hultschiner Damm 333 im Ortsteil Mahlsdorf des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Das Museum dient auch als Drehort für Film- und TV-Produktionen sowie Theateraufführungen und als Standesamt.

SPD Marzahn-Hellersdorf zeigt Gesicht gegen NPD

Die SPD Marzahn-Hellersdorf hat am Nachmittag Gesicht gegen Nazis gezeigt. Die Sozialdemokraten traten gemeinsam mit ihrer Bundestagskandidatin Iris Spranger, MdA, bei einer Gegenveranstaltung auf dem Alice-Salomon-Platz auf. Dort hatte sich das Bündnis der demokratischen Parteien und Vereine mit der Unterstützergruppe „Hellersdorf hilft Asylbewerbern“ versammelt – als Reaktion auf die zeitgleich abgehaltene NPD-Kundgebung am gegenüberliegenden U-Bahnhof Hellersdorf. Die Rechtsextremisten wollen die Asylbewerber aus dem Bezirk vertreiben, die seit vergangener Woche dort ihr provisorisches zuhause gefunden haben. Für Hass und Fremdenfeindlichkeit gebe es null Toleranz, betonte Iris Spranger, die auch stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD ist. Die Tatsache, dass zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner aus Marzahn-Hellersdorf gegen die Rechtsextremisten demonstrierten zeige, dass die Mehrheit der Menschen hier ein friedliches Zusammenleben organiseren wolle. Unter den Pfiffen vieler Anwohner verließ der Neonazi-Trupp am frühen Abend gröhlend das Gebiet, nachdem ihre Redner mit ausländerfeindlichen Parolen die Gegend beschallt hatten. Ein Großaufgebot der Polizei sorgte dafür, dass es zu keinen gewaltsamen Ausschreitungen kam.

SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger bei Podiumsdiskussion in Mahlsdorf

Die Kiekemal-Grundschule in Berlin-Mahlsdorf war am Abend Schauplatz einer Podiumsdiskussion mit allen Bundestagskandidatinnen und -kandidaten, die sich am 22. September im Bezirk Marzahn-Hellersdorf zur Wahl stellen. Ein Bürgerverein hatte die Veranstaltung organisiert. Anwesend waren die Vertreter von SPD, CDU, FDP, Grünen, Linken und Piraten. Iris Spranger, die stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner Soziakdemokraten, vertritt den Bezirk bereits Abgeordnetenhaus und möchte künftig ihre Erfahrungen in den Bundestag einbringen.

In ihren Ausführungen stellte Iris Spranger die Sozialpolitik in den Mittelpunkt. Die SPD-Politikerin betonte die Notwendigkeit,  die Bürgerversicherung endlich einzuführen. Besserverdienende dürften sich nicht länger aus dem Solidarsystem verabschieden. Auch sei es wichtig, den flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde durchzusetzen. Es sei nicht hinnehmbar,  dass Menschen, die Vollzeit arbeiteten, von ihrem Lohn nicht leben könnten und auf Transferleistungen angewiesen seien.

Spranger sprach sich dafür aus, nach einem Regierungswechsel auch einen Politikwechsel zu vollziehen. Die SPD wolle das im Bündnis mit den Grünen erreichen. Die vollständige Angleichung der Ostrenten an das Westniveau sei im 23. Jahr nach der deutschen Wiedervereinigung überfällig. Auch die Löhne, beispielsweise im öffentlichen Dienst, müssten endlich auf das Westniveau angehoben werden. Es gelte für sie der alte Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, sagte Spranger.

SPD-Chef Sigmar Gabriel unterstützt Bundestagskandidatin Iris Spranger

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat am Nachmittag in Berlin-Marzahn den Bundestagswahlkampf von Iris Spranger, MdA, unterstützt. In den Gärten der Welt informierten sich die Sozialdemokraten über die Planungen zur Internationalen Gartenausstellung Berlin (IGA Berlin 2017), die dort in vier Jahren ausgerichtet werden soll.

Begrüßt wurden die Politiker unter anderem von den beiden Geschäftsführern der IGA Berlin 2017 Katharina Langsch und Christoph Schmidt. Der Spaziergang führte zu den Erweiterungsflächen, die bis zur Eröffnung der IGA vollendet werden. Themen des Rundgangs waren die programmatische Ausrichtung der Ausstellung und die Einbeziehung von Kienberg und Wuhletal in das Konzept der IGA, die von April bis Oktober 2017 mehr als 2 Millionen Besucherinnen und Besucher in Berlins jüngsten Bezirk führen wird.

Iris Spranger forderte von der Landes-und Bundespolitik, das ehrgeizige Projekt weiter zu unterstützen. Die IGA werde ein Leuchtturm im Ostteil der Hauptstadt sein. Die stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD verwies darauf, dass bis zum Beginn der IGA zweistellige Millionenbeträge investiert würden, um das Gelingen der Ausstellung zu ermöglichen. Die Verkehrsanbindung werde so ausgebaut, dass die Besucher der IGA reibungslos zu den Gärten der Welt gelangen könnten, bestätigte der Berliner Staatssekretär für Stadtentwicklung und Umwelt, Christian Gaebler (SPD), der eigens für den Besuch in Marzahn seinen Urlaub unterbrochen hatte.

Iris Spranger (SPD) besucht „Kaulsdorfer Busch“

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger hat am Mittag im Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf das Sommerfest der Kleingartenanlage „Kaulsdorfer Busch“ besucht. Auf Einladung des Vorstands nahm die Finanz-Staatssekretärin a.D., die den Bezirk bereits im Abgeordnetenhaus vertritt,  die Auszeichnung verdienter Kleingärtner vor. Zugegen war auch der stellvertretende Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf Klaus Mätz (SPD).

In ihrer Ansprache vor rund 200 Kleingärtnern sicherte Spranger ihre Unterstützung zum dauerhaften Erhalt der Grünanlagen zu. Die Menschen müssten auch künftig ihre Freizeit ungestört in der Anlage verbringen können, sagte die Abgeordnete, die auch stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD ist. Gerade in einer Metropole wie Berlin seien Kleingärten eine Oase für deren Nutzer, erstrecht bei hochsommerlichen Temperaturen. Spranger reagierte damit auf Berichte, wonach sich die Lage der Kleingärtner verschlechtern könnte. Zum Abschluss des Besuches dankte Dr. Norbert Franke, Bezirksvorsitzender der Gartenfreunde, den Politikern für ihr Kommen und deren Interesse an der Arbeit des Vereins.

Iris Spranger, SPD-Bundestagskandidatin, im Bürgergespräch

Die Berliner SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger hat am Mittag im Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf das Gespräch mit der Bevölkerung gesucht. Bisher vertritt sie den Bezirk im Berliner Abgeordnetenhaus; künftig möchte die ehemalige Finanz-Staatssekretärin ihre Kompetenz und Erfahrung auch in die Bundespolitik einbringen.

Im Mittelpunkt ihrer heutigen Kampagne vor dem Supermarkt in der Oberfeldstraße stand die Bildungspolitik. Ziel der Sozialdemokraten sei es, überall in Deutschland Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit herzustellen, sagte Spranger, die auch stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD ist. Dabei komme es darauf an, die zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen klug einzusetzen. Trotz des heißen Sommerwetters nahmen sich viele Bürger die Zeit, um mit der Politikerin ins Gespräch zu kommen. Viele äußerten die Hoffnung, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung aufgrund ihrer unsozialen Politik abgewählt wird.

Iris Spranger und ihr Wahlkampfteam wollen bis zum Urnengang Ende September mehrmals wöchentlich in Marzahn-Hellersdorf zu verschiedenen Themenfeldern das Gespräch mit der Bevölkerung suchen. Die genauen Termine sowie das Wahlprogramm können der Homepage www.iris-spranger.de entnommen werden.