Schlagwort-Archiv: Marzahn-Hellersdorf

SPD Marzahn-Hellersdorf lädt zum Neujahrsempfang

Ronald Lässig berichtet. 

Zum Auftakt des Wahljahres 2014 waren am Abend zahlreiche Gäste der Einladung der SPD-Fraktion in Marzahn-Hellersdorf zum Neujahrsempfang ins Rathaus des Berliner Bezirks gefolgt.2014-01-10 23.57.16 Bürgermeister Stefan Komoß, der sich nach seiner Krebserkrankung sichtlich erholt präsentierte, rief dazu auf, bei der bevorstehenden Europawahl im Mai Gesicht gegen rechts zu zeigen. Der Bezirk stehe für Toleranz und gegen Ausgrenzung. Komoß, der zugleich SPD-Kreisvorsitzender ist, rief die Bürger dazu auf, demokratische Parteien zu wählen. 20140110_201933Der Fraktionsvorsitzende Gordon Lemm (links im Bild) begrüßte Vertreter der anderen in der Bezirksverordnetenversammlung vertretenen Parteien sowie Abgesandte von Vereinen, Verbänden und Kirchen aus Marzahn-Hellersdorf. 20140110_202159Auch zahlreiche Anhänger der SPD waren gekommen,  darunter die Mitglieder des Abgeordnetenhauses Iris Spranger, Liane Ollech und Sven Kohlmeier. Der Berliner SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß20140110_201614 rief in seinem Grußwort dazu auf, die sozialdemokratischen Grundwerte in die Bevölkerung hineinzutragen. Auch die große Koalition im Bund trage SPD-Handschrift. Es werde alles getan, um Verbesserungen im Alltagsleben der Menschen herbeizuführen. Der Neujahrsempfang wurde auch aufgewertet durch den Besuch der SPD-Bundestagsabgeordneten Eva Högl aus dem Bezirk Mitte und Matthias Schmidt aus Treptow-Köpenick sowie des Fraktionschefs im Berliner Abgeordnetenhaus Raed Saleh.

 

SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger besucht Senioren

Was bewegt die Rentnerinnen und Rentner im Bezirk Marzahn-Hellersdorf knapp drei Wochen vor der Bundestagswahl? Zur Beantwortung dieser Frage hat die SPD-Politikerin Iris Spranger zahlreiche Senioren besucht. Gestern sprach sie in der Seniorenresidenz Kursana bei Kaffee und Kuchen mit interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern. Insbesondere ging es um die unterschiedliche Behandlung von Ost- und Westrenten. Iris Spranger versprach sich für eine Angleichung einzusetzen. Sie sei 23 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung überfällig, sagte sie. Auf dieses Thema wurde die SPD-Politikerin heute auch beim Seniorentag in der Nachbarschafts-Begegnungsstätte „Kiek in“ angesprochen. Die Menschen zeigten sich erfreut, dass sich eine Politikerin die Zeit genommen hatte, um den Rentnerinnen und Rentnern zuzuhören. Das komme selten vor, hieß es. Die alten Menschen treffen sich regelmäßig im „Kiek in“, eine grüne Oase inmitten der Plattenbauten wo die meisten schon Jahrzehnte wohnen. Die Mieten dort sind in den letzten Jahren in die Höhe genangen. Deshalb hoffen viele Bewohner, dass die Politik gegensteuert. Iris Spranger, die den Bezirk bereits im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt, versprach sich dafür einzusetzen, dass die von der SPD angestrebte Mietenbremse zumindest in Berlin umgesetzt wird. Außerdem setze sie sich seit Jahren dafür ein, dass Projekte wie „Kiek in“ von der öffentlichen Hand finanziell gefördert werden, um das soziale Leben im Kiez auch für Menschen mit geringen Einkommen zu ermöglichen.

Springpfuhl: SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger im Bürgerdialog

Die SPD Marzahn-Hellersdorf hat am Nachmittag am S-Bahnhof Springpfuhl den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern gesucht. Begleitet von Parteimitgliedern führte Bundestagskandidatin Iris Spranger zahlreiche Gespräche mit der Bevölkerung. Dabei ging es vor allem um die Themen Arbeit und Soziales. Viele Menschen zeigten sich besorgt über die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung. Iris Spranger, die den Bezirk bereits im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt, betonte, die Politik der Berliner SPD ziele darauf ab, soziale Gerechtigkeit herzustellen. Auch künftig müsse bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehen. Die öffentlichen Wohnungsunternehmen seien in der Verantwortung und rechenschaftspflichtig gegenüber dem Senat. Der Staat müsse sicherstellen, dass soziale Härten abgefedert werden. Von Arbeit müsse man leben können, forderte Spranger. Die SPD kämpfe deshalb dafür, dass flächendeckend in Deutschland ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde gesetzlich festgeschrieben wird. Auch deshalb müsse die schwarz-gelbe Bundesregierung, die den flächendeckenden Mindestlohn ablehne, abgewählt werden. Iris Spranger versicherte, die Interessen der Menschen im Bezirk auch künftig als Abgeordnete engagiert zu vertreten und Ansprechpartnerin zu sein.

SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger besucht „Kiek in“

Das Nachbarschafts- und Familienzentrum „Kiek in“ im Nordosten des Berliner Bezirks Marzahn-Hellersdorf hatte gestern zum zwanzigsten Mal zum Sommerfest geladen. Gekommen waren nicht nur zahlreiche Anwohner rund um die Rosenbecker Straße, wo die Sozialstation ihre Anlaufstelle hat. Auch Vertreter politischer Parteien zeigten sich durch ihre Anwesenheit mit dem Anliegen des Vereins verbunden, darunter die SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger, die den Bezirk Marzahn-Hellersdorf bereits im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt.

Auch künftig müsse das Engagement der vielen ehrenamtlichen Sozialarbeiter des Vereins gefördert werden, betonte Iris Spranger in Gesprächen mit Vertretern des Vereinsvorstands. Die Begegnungsstätte biete seit vielen Jahren die Möglichkeit, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen und Hilfe zur Selbsthilfe zu organisieren. Das sei besonders für sozial schwache Menschen wichtig, betonte Spranger, die auch stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD ist. Sie werde auch künftig stets Ansprechpartnerin sein, um die Interessen von „Kiek in“ zu unterstützen.

Vereinsmitarbeiter berichteten, dass die Begegnungsstätte im Wohngebiet rege genutzt werde. Zahlreiche Menschen hätten bei „Kiek in“ Beschäftigung im Rahmen des zweiten Arbeitsmarktes gefunden. Sie seien in der Betreuung und Versorgung von Menschen eingesetzt. Mehr als ein Dutzend dieser Beschäftigten habe man inzwischen sogar auf den ersten Arbeitsmarkt vermitteln können. Das Nachbarschafts- und Familienzentrum habe also in mehrerer Hinsicht integrativen Charakter.