Kategorie-Archiv: Privates und persönliches

Patrick Swayze

Hab gestern mal wieder Dirty Dancing gesehen, und auch diesmal war es hinreißend, und auch diesmal wurden etliche Taschentücher vollgeschnäutzt, zum Teil aber auch wegen meiner Erkältung. Das ist aber nicht der springende Punkt. Fakt ist, dass Patrick Swayze einer der schönsten Männer im Universum sein könnte, hätte er nich diesen komischen Gang. Ich glaube da können mir viele Weibsbilder beipflichten, wenn ich sage, dass Patrick Swayze watschelt wie ein Erpel, zwar wie ein äußerst hübscher Erpel, aber immernoch total entenhaft. Da ist es mit der Männlichkeit natürlich Essig.

Arsch geplatzt

Herman malt

Der Hund von meinem Kumpel André versucht sich neuerlich in abstrakter Malerei. Nicht schlecht, ich hab ihm ja schon immer gesagt, dass Herman ihm mal eine Menge Kohle einbringen wird. Spaß beiseite. In Wirklichkeit ist dem armen Tier nach einer kleinen Magen-Darm-Verstimmung der Arsch geplatzt, und die ganze – ich sag mal – Suppe ist gegen die Tapete geklatscht.

Pissen mit Gewissen

Ein sehr guter „Bekannter“, geriet gestern in eine sehr brenzlige Situation. Kurz vor Feierabend mußte er noch an einem dicken Stau direkt in Berlins Innenstadt teilnehmen. Ok, halb so wild denkt Ihr euch jetzt!? Aber nicht wenn man beachtet das er eine Blase wie ein Iltis hat und sowieso jede halbe Stunde das Örtchen aufsucht! Links von ihm Geschäfte und rechts ein Spielplatz mit jungen Müttern und den dazugehörigen Kindern. Zwei Stunden hielt er es aus, doch dann mußte eine Lösung her!Glücklicher Weise war er mit einem Vaneo Transporter unterwegs und siehe da eine PunikaSuperschluck war auch mit an Bord. Sein Tipp für die Zukunft: Großer Flaschenhals, Rücksitzbank und dann Feuer frei!

Maerkische Höfe

Ein weiterer Teil der Geschichte um das Ampelmännchen.

PICT1751Hallo, Hallo, da sind wir wieder.. Wie schon gesagt, es ist die Geschichte um das Ampelmännchen, dessen Reise in die Gegenwart und Leben in Berlin. Was bisher geschah: Das Ampelmännchen hat Sandra-Lia erzählt, wie sehr es unter der Tatsache der Einsamkeit leidet, und wie sehr es sich freuen würde, wenn die Menschen etwas freundlicher wären. Dann, nach einer sehr langen Zeit, hat Sandra-Lia dem Männchen versprochen, eine Geschichte zu erzählen. Dieses Versprechen wurde natürlich eingelöst. Sandra-Lia erzählte dem Männchen, das es doch gar nicht so alleine wäre, und das es doch an tausende Orte in dieser wunderschönen Stadt zu finden wäre. Dies wollte mir das Ampelmännchen aber nicht glauben. Es war der Meinung, dass ich es Anlügen würde. PICT1770 Darum hab ich ihm versprochen, das Gegenteil zu belegen. Zu diesem Zweck hab ich eine Reise quer durch Berlin unternommen, und dabei ein paar schöne Eindrücke gewonnen. Doch lange dauerte es, bis ich den Beweis hatte. Da ist der Beweis, sagte ich dem Männchen, als ich zurückgekehrt war. Es war sehr erstaunt, das es noch andere wie es gibt. Es dachte nämlich wirklich, das es allein ist. Es hat mir darauf hin ein paar Fragen gestellt. Doch hören wir dem geschehen doch einfach mal zu:

Dieser Teil kommt dann nächstes mal *lach*

Frühling

Ach wie schön, der Frühling ist endlich da und wartet mit beinahe sommerlichen Temperaturen auf. Jedenfalls kam mir das so vor, als ich heute Mittag im Parka durch die Stadt lief. Hab nämlich geschwitzt wie ein Pferd. Allen die nach „geschwitzt wie“ – ein Schwein erwartet haben, sei gesagt, dass Schweine nicht schwitzen. Pferde dagegen schwitzen, will man die schöne Redewendung retten, wie die Schweine. Und so auch ich, und zwar wie schon gesagt heute Mittag. Da kam ich dann auch nicht umhin, meinen letzten Euro für ein Erfrischungsgetränk amerikanischer Bauart auszugeben. Lecker wars, auch wenn dieser Konzern die Organisation seiner südamerikanischen Arbeiter, die auf ’s fieseste gknechtet werden mit allen Mitteln bekämpft.
So und jetzt kauf ich mir ein paar Biere und geh in den Park.

Die Ampelmännchen-Geschichte

Eine kleine Einleitung:
Ich habe für meinen kleinen Blog und den Hauptstadtblog eine kleine Geschichte insziniert. Diese endet nicht einfach so, sondern wird lose fortgeführt. Ich möchte diese so weit wie möglich verbreiten, deshalb hier.. nochmals 🙂

Natürlich sollt ihr nicht bevorzugt werden, darum erscheint hier nun erst der erste Teil, obwohl es schon viel mehr davon gibt 🙂 Wer alle lesen will.. tja, der kann sie hier lesen, in ein paar Wochen, oder in den bereits beworbenen Blogs.

Nun zur Geschichte:

Der erste Teil:

“Das Rote-Ampelmännchen”

Dies ist die Geschichte des Roten Ampelmännchens, das sicher bekannteste und schönste, das Berlin zu bieten hat. Das Ampelmännchen ist beliebter, als das Brandenburger Tor, die Siegessäule und die Ubahn. Dies vorallem darum, weil er mehr vorhanden ist, und weil man ihn schlicht und ergreifend mehr sieht. Doch, hat sich irgend jemand schon mal gefragt, was das Rote Männchen Tag für Tag so erlebt? Genau darüber wird die Geschichte erzählen.

Vor langer, langer Zeit, in einer kleinen Stadt im Nord-Osten von Deutschland stand eine Mauer, die eingerissen werden sollte. Da kam ein Männchen zum vorschein, das vorher noch niee ein Westmenschliches Auge erblickt haben soll. Das Männchen war klein, sehr klein sogar. So klein, das man ihm kaum Bedeutung zukommen lies. Es war ja auch wirklich schwer, ihm Bedeutung zuzumessen, zumal es ja Gefangen in einer Ampel war, und sich entsprechend nicht wehren konnte. Doch zum glück fand das Ampelmännchen jemand, eine Freundin.. eine Schweizerin, um genau zu sein. Sie versprach dem Ampelmännchen, ihm gaaaaaanz Berlin zu zeigen. Doch das Ampelmännchen traute sich noch nicht so recht, und sagte der Schweizerin, das es lieber zuerst seine Welt zeigen wollte. Und so beginnt unsere Fotogeschichte. Ab sofort wird (fast) Wöchendlich (manchmal mehr, manchmal auch nicht) zwei neue Fotos erscheinen, und die Geschichte, die das Rote Ampelmännchen Sandra zu erzählen hat.. Wir werden sie mit ihm und ihr zusammen erleben.

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Es steht ein Ampelmännchen in Ostberlin. Es steht genau am Brandenburger Tor, und fragt sich, was wohl hinter sich ist. Es sieht immer nur in die Ferne, nämlich viele Reisecars. Aber das war nicht immer so. Nein, so erzählt es mir, das war mal anders. Da wo es heute steht, da war einst eine Mauer, gross, und kaum zu überwinden. Dazwischen eingezwängt stand dieses wohlbesagte Tor. Es war da wohl sehr einsam, will das Männchen wissen. Es, allerdings, so scheint mir, ist auch nicht gerade Wohlbesungen. Jedenfalls ist es sehr traurig, dass die vielen Menschen nur da warten, wenn es da is, aber immer so unglücklich scheinen. Es glaubt, dass die ganzen Menschen auf irgendwas warten, weiss aber, nicht genau, worauf. Jedenfalls hat es mich gebeten, auch den Rücken, also das hinter sich, zu zeigen. Was ich tat. Es war hocherfreut. Das ist doch wunder wunder schön, was da bei herausgekommen ist. Das sah doch früher hier schon erheblich anders aus, sagt es mir. Jedenfalls hat es mich gebeten, ihm eine Geschichte zu erzählen. Ich hab ihm eine erzählt. Welche erfährt ihr das nächste Mal.

Der Baader-Meinhof-Komplex

Hab gerade das Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“ ausgelesen, und ich muss sagen, das es mich gefesselt hat wie ein Krimi. Die Dokumentation von Stefan Aust befasst sich sehr wertfrei mit dem „Deutschen Herbst.“ Es beschreibt neben den Biographien der Hauptakteure der RAF, sehr detailliert die Aktionen und die Ideologie nach denen die Terroristen handelten. Sehr interessant fand ich wie Aust die Ohnmacht aber auch das Kalkül Bundesregierung beschreibt. Dies wird bei der Schilderung der Schleyer-Entführung, aber auch der Haftbedingungen der Baader-Meinhof-Gruppe deutlich. Unbedingt lesen, ich maße mir mal an, „Den Baader-Meinhof-Komplex“ als ein Standardwerk für bundesdeutsche Zeitgeschichte anzupreisen.

Scheiße, Kohle weg!

Mistscheiße, hab mir vorhin Geld geholt, und im Schlitz vom EC-Automat vergessen, hoffentlich wirds wieder eingezogen, und meinem Konto wieder gutgeschrieben. Aber bei meinem Glück hat es der Menschenhändler der nach mir in die Bank kam, und kann zu seinen illegal verdienten Millionen noch 20€ addieren.

Walk The Line

Hab letztens „Walk The Line“ gesehen, und will mal schnell kund tun, dass der Film unbedingt sehenswert ist. Das biographische Werk setzt sich sehr eindrucksvoll mit dem Leben und Schaffen des schon zu Lebzeiten, für mich jedenfalls, legendären Johnny Cash auseinander. Die Besetzung ist mit Joaquin Phoenix als J. Cash gut gewählt. Also Fans des „Man in Black“, aber auch Leute die mit Johnny Cash nichts am Hut haben, sollten sich „Walk the Line“ in jedem Fall anschauen.

Tomte im Postbahnhof!

Boah ekelhaft, habt Ihr gehört die Perversen von Tomte sind heute Abend live im Postbahnhof. Mit dabei haben sie auch den unschuldigen Rock´n´Roll der schon seit Karriereanfang in ihrer Gewalt ist. Und auch heute werden sie den armen König Rock nach Strich und Faden vergewaltigen und mit pseudopoetischen Texten verstümmeln. Bitte schaut Euch das nicht an, so ein Trauma ist schlecht zu therapieren. Ich weiß wovon ich rede, ich war selbst einmal beim Psychiater, nachdem mir auf einem Muff Potter Konzert musikalische Grausamkeiten angetan wurden!

On the Road!

„Denn die einzig wirklichen Menschen sind für mich die Verrückten, die verrückt danach sind zu leben, verrückt danach zu sprechen, verrückt danach, erlöst zu werden, und nach allem gleichzeitig gieren – jene die niemals gähnen oder etwas Alltägliches sagen, sondern brennen, brennen, brennen wie phantastische gelbe Wunderkerzen, die gegen den Sternenhimmel explodieren wie Feuerräder, in deren Mitte man einen blauen Lichtkern zerspringen sieht, so dass jeder „Aahh!“ ruft.“

Das ist ein Zitat von Jack Kerouac dem es mit seinem Roman „On the Road“ – „Unterwegs“ gelungen ist das Manifest einer ganzen Generation niederzuschreiben. Jack Kerouac dreht mit der Darstellung einer Reise in den Westen dem Bürgerlichen den Rücken zu und öffnet sich für Sex, Drugs und Rock ´n´ Roll. Dabei schildert er Erfahrungen die er auf Trampfahrten durch das Amerika der frühen Fünfziger Jahre machte. Das Buch ist ohne Frage etwas für Romantiker, deren Romantik nicht auf Kerzen und Liebestaumeleien gründet, sondern auf intensivem Leben und rauscherfülltem Dasein.

Hilfe!

erich

Ich sitze nun schon seit 3 Wochen ohne Nahrung und Wasser an meinem Computer. Ich glaube so langsam werde ich mürbe. Aufzustehen wage ich nicht, ich habe Angst, dass mein Bewacher (sie Foto unten) mir das andere Bein auch nach abbeißt. Bitte helft mir. Ich habe Angst.

balou

Gestern beim Netto

Gestern Abend waren meine Freundin und ich beim Netto, um unseren nicht mehr vorhandenen Bestand an Lebensmitteln aufzufrischen. Und da haben wir den Wagen natürlich bis oben hin mit ebensolchen voll gestapelt. Achso, ne tolle Axt, für nur 4,99€ sollte es auch noch sein. Und meine Lady wollte noch die schöne Aloepflanze haben, die dann auch noch eingeladen wurde. Auf zur Kasse! Wir packen den ganzen Kram aufs Band, die Kassiererin zieht alles über den Scanner, und sagt uns dann den Preis. 43,73€ bitte! Okay kein Problem, zum klauen sind wir zu feige, müssen wir halt bezahlen. Ich gebe ihr siegessicher meine EC-Karte. Und dann kommt`s: Mit einem Gesicht, als ob ihr gerade ein Stachelschwein rückwärts die Speiseröhre rauf kriecht, verkündet sie mir dass man heute nicht mit Karte zahlen könne. Dabei verweist sie kopfschüttelnd auf den etwa A5-großen Anschlag der direkt vor der Kasse angebracht ist. Also wirklich direkt. Man sah ihn also nur, wenn man beim bezahlen der Verkäuferin gegenüber stand.
Wie bescheuert ist das denn? Wäre die Bekanntmachung gut leserlich an der Ladentür angebracht, wäre das kein Problem, aber so…
Jedenfalls hat uns die Verkäuferin dann ganz abgeklärt, sie hatte scheinbar schon Routine im Zurückweisen von Kartenzahlungen, unsere nächsten Schritte diktiert. Wir mögen doch Bargeld besorgen und dann können wir unseren Einkauf, der dann im Kassenbereich, also quasi vor dem Ausgang, (wo sich jeder dran bedienen könnte) auf uns warten würde, mitnehmen. Okay habe ich gesagt, und sie dann: „Aber wirklich wiederkommen!“.
Na klar, machen wir!
Wäre ich glaub ich wirklich, aber meine Freundin, deren Geduldsfaden um Längen kürzer ist als meiner, hat dann doch den Einkauf auf einen anderen Supermarkt verlegt. In jenem müssen die Angestellten zwar noch viel schlimmer schuften, und nen Betriebsrat gibt es auch nicht, aber Fressen kommt wohl vor der Moral und Fair Trade kann ich mir nicht so richtig leisten.

Minus 21 Grad?

Was soll denn die Scheiße? Ich weiß ja nicht wer wettermäßig die Fäden zieht! Höheres Wesen oder doch nur Naturgesetze, ist auch nicht wichtig. Fakt ist, dass das mördermäßigkalte Wetter extrem kacke ist, besonders wenn man wie ich nen Ofen hat.
Aber fast noch schlimmer ist wenn man wie Rebecca beim Gewinnspiel live auf Radio 1 behauptet, dass der kalte Winter doch so schön romantisch sei. Also aus eigener Erfahrung kann ich behaupten dass wenn man an Partner und Couch anfriert jede Menge Stimmungen auftreten. Aber so etwas wie Romantik hab ich glaub ich nicht verspürt.

„Per Anhalter durch die Galaxis“

Hab mir gestern mal die Verfimung des Buches „Per Anhalter durch die Galaxis“ angesehen. Ist zwar nicht zwingend notwendig, kann man aber machen. Der Film greift die Handlung der Roman-Klassiker von Douglas Adams ziemlich nah am Buch auf, und fängt an der Stelle an auszudünnen, wo auch die Handlung der Bücher langsam öde wird. Besonders gut hat mir die Besetzung der Rollen gefallen, da das Bild der Charaktere, das ich nach dem Lesen des Buches hatte, durch den Film bestätig wurde.

Berlin rulez!!!

Das habe ich so was von gebraucht! Weihnachten! Weg von (…), ab nach hause zu Mutti, dann vollgefressen nach Berlin und erstmal eingeatmet. Die Luft ist eine andere, besondere in Deutschlands einziger Metropole mit Weltstadtaroma. Hier in (…) hält man sich zwar auch für so was wie ´ne Weltstadt, aber wer einmal in Berlin gelebt hat, kann darüber nur milde schmunzeln. Und das mit dem Schnee haben die hier auch nicht richtig gelernt. Eine Stadt, in der es an Tagen apokalyptischer Winterstürme regnet ist was für Weicheier und metrosexuelle Frisurzombies. Und die gibt´s hier wie Sand am Meer.
Also Leute, seid froh solang´ ihr in der Hauptstadt leben dürft!
Und eins sach ick euch: Ick komme zurück!!!

Dildos und andere Sextoys

„Du Erich, ich bekomme immer ganz viel Post von Google, und alles dreht sich in den Mails immer um Dildos!“ – eröffnete mir neulich ein Kumpel. Ich hab ihm natürlich nicht erzählt, dass ich dahinter stecke. Vor ner Weile hat er mir Name und Passwort zu seinem Mailkonto gegeben, mit dem ich für ihn seine Ebay-Geschäfte abwickeln sollte. Nachdem ich das erledigt hatte, hab ich ihm noch nen Google Alert eingerichtet, mit dem man sich täglich Neuigkeiten zu einem bestimmten Thema zuschicken lassen kann. Die Themen „Dildo“ und „Sextoys“ erschienen mir dabei als sehr geeignet.