Kategorie-Archiv: Privates und persönliches

Berlin mit der Familie erleben

In Berlin häufen sich Events über Events – vor allem für Familien bietet die Hauptstadt viele tolle Veranstaltungen. Ob am Wochenende oder werktags auf dem Spielplatz: gern hält man besondere Momente mit der Familie fotografisch fest.

Damit die zahlreichen Erlebnisse mit den Liebsten beim nächsten Ausflug auch für die Ewigkeit festgehalten werden, gibt es im kostenlosen E-Book zum Thema wichtige Tipps rund um die Event- bzw. Familienfotografie.

Hier noch ein paar kommende Veranstaltungen für Groß und Klein:

  • 07.08.2017 bis 10.08.2017 Spiel, Kunst & Musik – Sie rufen, wir kommen des Kinder-Kunst-Museum e.V. ,Hartmannsweilerweg 9, 14163 Berlin
  • 07.08.2017 bis 10.08.2017 Wild & glücklich – Tanzen mit dem Glück Australiens der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V., Obentrautstraße 57 , 10963 Berlin
  • 09.08.2017 bis 30.08.2017 Kostümverleih von der Steinzeit bis heute des KREATIVHAUS e. V.,Fischerinsel 3 , 10179 Berlin
  • oder aber weitere unter www.berlin.de

Jung und Alt im Flugsimulator beim Ausleben des Traums Pilot zu sein

Wenn ich groß bin will ich Pilot werden – im JetSim-Flugsimulator in Berlin wurde das für 1 Stunde wahr

Diesen Satz hat fast jeder von uns ein Mal in seinem Leben von sich gegeben! Doch wer konnte ihn denn schon realisieren? Nur die aller-allerwenigstens! Abgesehen davon, konnte natürlich jeder ein paar 100 Euro in die Hand nehmen und sich einen Rundflug in einem Kleinflugzeug oder einem Streckenflug in den Urlaub leisten – aber selbst Fliegen geht da natürlich nicht. Für ganz liquide Artgenossen standen da auch noch die diversen privaten Pilotenlizenzen oder die professionellen Trainingssimulatoren – z.B. von Lufthansa Flight Training – offen. Und das war es dann auch schon!

Trotzdem bleibt so ein Wunsch, egal wie tief im eigenen Unterbewusstsein vergraben, doch immer noch ein klein wenig oder auch sehr lebendig. Manch einer von uns versuchte diese Passion dann am heimischen Computer mit den gängigen Flugsimulator-Programmen, u.A. von Microsoft, auszuleben. Aber nur eine geringe Zahl dieser (Flug-) Simulanten konnte sich mental dermaßen dort rein steigern, um das Virtuelle als nahezu real zu erleben. Außerdem trifft uns alle ja ab einem bestimmten persönlich-variablen Zeitpunkt der volle Ernst des Lebens mit einem bösen harten Leberhaken und zuvor intensiv gelebte Hobbys werden in die Alt-Kleider-Sammlung verlegt – aufgrund von Job, Familie oder wegen der Frustration, dass ein PC-Programm doch nie den eigenen Realismus-Ansprüchen genügt.

Diese Misere haben anscheinend einige unserer Berliner Mitmenschen ebenso erkannt, aber im Gegensatz zu uns auch eine zündende Lösungsidee parat gehabt: „semi-professionelle“ Flugsimulatoren für Privatpersonen und für Firmen-Events. Natürlich wurde dies auch erst mit der technischen Entwicklung in den 2000ern möglich und erschwinglich, denn die High-Class-Simulatoren für die Pilotenausbildung kosten immer noch zwischen 15 bis 30 Millionen.

Dadurch, dass ich von meiner Freundin 2015 einen Gutschein für einen Erlebnisflug (60 Minuten) im Flugsimulator von JetSim in Berlin geschenkt bekam, kam bei mir erst der Ansporn hier mal diesen Artikel zu schreiben. Dort würde ich der „Pilot“ eines Airbus A320 sein – ein Mittelstrecken-Verkehrsflugzeug. Es war ein tolles Erlebnis und ließ die Flugbegeisterung in mir wieder richtig lebendig werden. Ich wurde sehr freundlich empfangen und bei einem leckeren Kaffee wurde mit dem Instruktuer bei einer Vorbesprechung mein persönliches Flugprogramm „diskutiert“. Ich wollte anstelle von mit gestarteten Ich im Flugsimulator von JetSim in BerlinTriebwerken auf der Startbahn, lieber an der Fluggastbrücke vom BER beginnen, die Triebwerke starten und dann zur Startbahn rollen. Nachdem mein „JetSim-Fluglehrer“ – er (Daniel) würde mein Co-Pilot sein – alles vorbereitet hatte, gingen wir ins Cockpit… WOOOW – sieht echt toll aus und wirkt für mich als Nicht-Pilot sehr realistisch!!! Dann gings mit der Erklärung aller Knöpfe und Schalter los und ich war froh, dass ich zumindest ein paar % des Erklärten behalten konnte – sehr umfangreich, aber verständlich und noch interessanter! Als ich das erste Mal simuliert los fuhr dachte ich im anfänglich wirklich, dass sich die Kiste bewegt, aber – Daniel sagt – diesen Streich spielt fast jedem Gast das eigene Gehirn. Wir sind dann von Schönefeld nach Tegel geflogen, danach noch einen Rundflug über Miami und zum Ende ein Flug vom aktuellen Hongkonger Flughafen zum alten bereits geschlossenen Kai Tak. Was für ein Anflug! Da muss man zum Ende nochmal alle Konzentration im Schädel bündeln, wenn es bei der Landung in einer Kurve an Bergen entlang, ganz dicht über die Häuserdächer geht und, kaum aus der Kurve kommend schon landend, richtig nervenaufreibend wird. Verblüffend war, dass ich – zumindest bei den beiden ersten „einfacheren“ Flügen – durch die gute Erklärung von Daniel alleine steuerte und landete. Das hätte ich mir nie gedacht. Bei der Verabschiedung bekam ich noch meine *lach* „Simulator-Lizenz“ mit dem Foto von mir darauf: schöne Erinnerung und ein beeindruckendes Erlebnis, was ich jedem empfehlen kann!

Die Idee Flugsimulatoren für die Allgemeinheit anzubieten hat sich anscheinend – zumindest in Deutschland – rum gesprochen. Denn mittlerweile gibt es in fast jeder deutschen Großstadt mindestens ein derartiges Unternehmen. Wie man auf den ganzen üblichen Erlebnisportalen (z.B. Jochen Schweizer) sehen kann, lümmelt sich dort einiges, was sich mal zu Recht und mal weniger Flugsimulator-Erlebnis nennen kann. Aber schon schön, dass fast jeder in diesem Land jetzt mal der Captain sein darf! Ich kann jetzt zwar nicht detailliert über viele andere Simulator-Anbieter urteilen, aber das Erlebnis eines Freundes, den ich mal zu einem weiteren Berliner Flugsimulator begleitete, war im Vergleich zu meinem auf jeden Fall nicht so individuell und abwechslungsreich. Deshalb findet diese Firma hier von mir auch keine namentliche Erwähnung. Aber wer den Unterschied nicht kennt, hätte trotzdem ein schönes Erlebnis dort gehabt – ich kannte ihn halt nur… 😉

Auf jeden Fall ist es mal wieder beeindruckend, was Berlin alles so zu bieten hat. Jetzt halt auch die Möglichkeit den Satz „ich will Pilot werden“ virtuell Realität werden zu lassen. Ich danke JetSim und Daniel für diese bewegende Erfahrung!

Pilot sein und selbst bei JetSim landen

http://jetsim.de/

http://jetsim.de/ueber-jetsim-flugsimulation/der-jetsim-flugsimulator-berlin/

Schwangerschaftspiercing

Piercings sind beliebt und viele Frauen tragen ein Glitzersteinchen oder Ähnliches im Bauchnabel.
Aber was passiert, wenn frau schwanger ist? Muss sie neben Alkohol und anderen Genuss- und Nahrungsmitteln auch auf den geliebten Körperschmuck verzichten?

Die Antwort ist: „Jein“. Ein Bauchnabelpiercing im Zeitraum der Schwangerschaft ist nicht zwangsläufig tabu, allerdings sollte frau ein paar Dinge beachten.

Die Gefahren und Nachteile eines Bauchnabelpiercings während der Schwangerschaft

piercing2In der Schwangerschaft ändert sich der Hormonhaushalt der Frau. Es ist also möglich, dass sie empfindlicher auf manche Stoffe reagiert, die sie vormals ohne Probleme vertragen hat. Dazu gehören eventuell auch Piercings. Allergische Reaktionen auf Metall sowie eine erhöhte Entzündungsgefahr können die Freude am Piercing gewaltig trüben. Davon sind nicht nur neuere Piercings betroffen, die noch nicht komplett verheilt sind. Auch Piercings, die bisher keine Probleme gemacht haben, können sich plötzlich „melden“, indem sich die Haut um die Einstichstelle entzündet oder allergisch reagiert.
Eine neue Allergie hat keinen negativen Einfluss auf das ungeborene Kind. Dennoch ist es möglich, dass Entzündungen und Infektionen zu einer Blutvergiftung führen, die dann schädlich für das Baby ist.

Daher gilt: Wenn sich das Piercing rötet, nässt oder entzündet, sollte es sofort entfernt werden.
Sich ein neues Piercing stechen lassen, ist generell tabu. Hier ist die Gefahr von Entzündungen oder allergischen Reaktionen deutlich höher und kann im Voraus nicht abgeschätzt werden.

Eine weitere Gefahr für das Bauchnabelpiercing und die Einstichstelle geht vom wachsenden Babybauch aus. Wenn der Bauch wächst, dehnt sich die Haut. Die gestraffte Haut kann um das Piercing herum viel leichter einreißen als gewöhnlich. Die Gefahr von Verletzungen besteht.

Häufig bittet der Frauenarzt die schwangere Frau, den Körperschmuck zum Ultraschall zu entfernen.

Sollte eine schwangere Frau also komplett auf Piercings verzichten?

schwangerschaftspiercingIn den meisten Fällen ist es nicht nötig, dass eine Frau auf den Körperschmuck verzichtet.

Die Lösung für das Allergie-, Entzündungs- und Rissrisiko bieten spezielle Schwangerschaftspiercings.
Diese bestehen aus Kunststoff und nicht aus Metall. Zudem sind sie extrem flexibel und strapazieren die ohnehin schon gedehnte Haut dadurch nicht zusätzlich.

Wenn der Bauch wächst und praller wird, sollte frau ihr normales Piercing durch ein Schwangerschaftspiercing ersetzen, spätestens um die 16. Schwangerschaftswoche herum.

Auch hier ist es möglich, dass die Frau das Piercing für den Zeitraum einer Ultraschalluntersuchung entfernen soll. Mit einem Klacks Wundsalbe, die als Gleitmittel fungiert, ist es normalerweise schnell wieder eingesetzt. Passende Schwangerschaftspiercings gibt es bei piercingline.com.

Wenn eine Frau sich dafür entscheidet, ihr Bauchnabelpiercing während ihrer Schwangerschaft komplett zu entfernen, besteht dennoch eine gute Chance, dass das Loch nicht komplett wieder zuwächst. Sollte das passieren, kann ein Piercingstudio unkompliziert helfen. Bereits zwei bis drei Monate nach der Geburt dehnt der Piercer das Loch vorsichtig – und dem alten oder einem neuen Piercing steht nichts mehr im Weg.

Istanbul – Süßwaren vom Bosporus

Baklava

Istanbul – Schnittstelle zwischen Orient und Okzident

Die Stadt, die sich auf beiden Seiten des Bosporus zwischen dem Schwarzen Meer und dem Marmarameer erstreckt, kann auf eine mehr als 2600-jährige Geschichte zurückblicken.

IstanbulEntsprechend groß ist die Auswahl an einzigartigen Sehenswürdigkeiten in der gut besuchten 14-Millionen-Metropole. Moscheen, Gebetshäuser, Residenzen und andere beeindruckende Bauwerke entführen den Besucher in die Antike, in das Mittelalter und zeigen ihm die lebendige Gegenwart der faszinierenden Stadt.

basar

Märkte in Istanbul

Istanbul ist erfüllt von Leben. Am deutlichsten wird das auf den Märkten der Stadt, die mit verführerischen Düften, typischen Köstlichkeiten, einem unglaublich breiten Angebot und einem ganz besonderen Flair bestechen.

marktFarbenfroh präsentiert sich das Angebot, das sowohl Besucher als auch Einheimische anspricht. Man drängt sich durch die Gassen der Märkte, bleibt hier und dort stehen, um etwas näher zu begutachten, lässt sich von der Menge treiben, hält inne, um vielleicht ein wenig zu feilschen – die Atmosphäre dieser Märkte ist anregend und einzigartig. Ein Aufenthalt in Istanbul ohne Marktbesuch ist einfach unvollständig.

Süße Köstlichkeiten in Istanbul

türkisches baklava

Zu den hervorstechenden Spezialitäten Istanbuls gehören die Süßwaren, die seit jeher die Freunde besonderer Leckereien begeistern. Zu den bekanntesten Spezialitäten gehört Lokum, ein süßes Konfekt, das schon seit Jahrhunderten hergestellt wird. Es besteht hauptsächlich aus Zucker, Stärkemehl, Pistazien, Mandeln und Nüssen. Weitere Zutaten verleihen dem Konfekt besonderen Variationsreichtum, dazu zählen beispielsweise Kaffee, Zimt, Ingwer oder Rosenaroma. Eine weitere Leckerei ist das Güllâç, ein gehaltvolles Dessert aus dünnen Reisblättern, Walnüssen und Granatapfelkernen.

kaffeeBei der Zubereitung spielt aromatische Milch, die mit süßem Rosenwasser versetzt ist, eine große Rolle. Der „Türkische Honig“, Helva, stellt eine Spezialität aus Zucker, Honig und Sesam dar. Baklava ist ein mit Zuckersirup übergossenes Blätterteiggebäck, das mit kleingehackten Pistazien oder Wallnüssen verfeinert wird. Der Muhallebi ist ein Pudding, meist ein Reispudding, der in facettenreichen Kreationen daherkommt und immer wieder auf´s Neue begeistert.

Unterkunft und Gastronomie in Istanbul

Ebenso schillernd und vielseitig wie die Stadt sind auch die Unterkunftsmöglichkeiten von Venere. Das Angebot umfasst luxuriöse Hotels, geräumige Apartments und preiswerte bed & breakfast Unterkünfte. Für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel ist eine passende Unterkunft verfügbar. Die Stadt verzeichnet alljährlich mehr als 11 Millionen Besucher, die neben den einzigartigen Attraktionen auch die landestypische Küche genießen.

shop

Das kulinarische Angebot stellt einen Querschnitt der regionalen Kulinarik der gesamten Türkei dar. Als Küstenstadt bietet Istanbul eine große Auswahl an Fischgerichten, jedoch auch vegetarische und Fleischgerichte stehen auf den Speisekarten der Restaurants und Gaststätten. Auch die Marktstände halten ein vielseitiges Angebot an beliebten Leckereien und Street Food bereit.

Baklava in Berlin finden

Wer sich momentan keine Reise nach Istanbul leisten kann, der muss trotzdem nicht auf die köstlichen Baklava Kreationen verzichten. In der deutschen Hauptstadt gibt es mehrere türkische Bäckerein, die die Süßwaren verkaufen. In dem Stadtteil Schöneberg befinden sich viele Konditoreien, darunter Pasam Baklava, die für ihre süßen Spezialitäten bekannt sind.

Bildnachweis: Flickr.com

Wie richte ich meine Studentenbude günstig und trotzdem chillig ein

Thema: Studentbude: wie richte ich meine Studentenbude günstig und trotzdem chillig (cool) ein

Mit dem Studium beginnt nicht nur für viele ein neuer Lebensabschnitt, es ist auch die Zeit in der Viele ihre erste eigene Wohnung beziehen. Die sollte natürlich etwas besonders sein und muss dementsprechend cool eingerichtet werden. Problematisch ist dabei jedoch, dass sowohl Platz als auch Geld in der Regel knapp bemessen sind. Mit der Hilfe einiger Tipps und Ideen lässt sich jedoch schon viel erreichen, sodass die erste Studentenbude am Ende auch genau das ist, was man sich vorgestellt hat.

Die passenden Einrichtungsgegenstände finden
Wer sich erstmals selbst um den Kauf von Möbeln und Einrichtungsgegenständen kümmern muss, wird feststellen, wie teuer solche Sachen sein können. Nur die wenigsten Studenten dürften zu Beginn in der Lage sein, mehrere Tausend Euro für Möbel auszugeben. Durch eine kreative Vorgehensweise lässt sich jedoch viel Geld sparen. Klassisch günstige Möbel vom Sperrmüll zu besorgen, ist dabei in der heutigen Zeit eher selten von Erfolg gekrönt. Heute werden viele Sachen weiterverkauft und so landen nur noch wenige vernünftige Möbel im Sperrmüll. Trotzdem kann Second-Hand eine gute Idee sein. Gerade an Universitäten und Hochschulen finden sich immer wieder Weiterverkäufe an den schwarzen Brettern oder den Studentenportalen im Netz. falls man seine Möbel bei einem Onlineshop im Netz kauft, bietet es sich an online nach passenden Gutscheinen zu suchen. Einfach bei Tante Google „den Shop“ und „Gutscheincode“ suchen und weitere Prozente sparen. die Namen der Portale sind etwas gewöhnungsbedürftig aber in der Regel lohnt sich die Suche.
Das Internet ist generell eine gute Möglichkeit, um sich nach Möbeln umzuschauen. Auktionshäuser, Annoncen und günstige Möbelhändler können dabei helfen, die eigene Wohnung passend einzurichten. Dabei gibt es den Vorteil, dass man im Netz einfach recherchieren kann. Wer bequem vom eigenen Sofa aus seine Möbel sucht, der spart sich viel Zeit und kann darüber hinaus auch schauen, wie er die einzelnen Stücke aufeinander abstimmt.

Mit der richtigen Auswahl zum Erfolg beitragen
Die erste Studentenbude wird in den seltensten Fällen ein großes Luxusappartment sein. Üblich sind dagegen eher kleine Wohnungen und Zimmer. Vielfach wird dann der Fehler gemacht, möglichst viel in den kleinen Raum zu quetschen. Das Zimmer wirkt in der Folge überladen und nicht gemütlich. Klüger ist es daher, wenn man sich im Vorfeld überlegt, welche Sachen wirklich gebraucht werden und worauf man eventuell verzichten kann. Vor allem große und sperrige Einrichtungsgegenstände sollte man sich sparen. Sie nehmen zu viel Platz weg, den man anders besser nutzen könnte. Dazu bieten sich Möbel mit einer Doppelfunktion an. Ein Schlafsofa kann sowohl als Bett als auch als Sitzfläche für eventuelle Gäste dienen. Empfehlenswert ist es darüber hinaus, dass man sich erst einmal auf sein Zimmer konzentriert. Mögliche Gemeinschaftsräume in einer WG sollten erst angegangen werden, wenn man sich sein eigenes gemütliches Domizil geschaffen hat. Im eigenen Zimmer wird man mit großer Wahrscheinlich die meiste Zeit verbringen, weshalb hier klare Prioritäten sinnvoll sind. Mehrere halb eingerichtete Räume tragen in keinem Fall zur Gemütlichkeit bei. Wenn das eigene Zimmer den Vorstellungen entspricht, kann man sich gemeinsam mit den Mitbewohnern den Gemeinschaftsräumen widmen.

Geruch im Cockpit – Lufthansa-Airbus kehrt um

Eine Passagiermaschine der Lufthansa mit 204 Menschen an Bord hat am Abend kurz nach dem Start in Tegel seinen Flug nach Frankfurt am Main abgebrochen. Grund war ein verdächtiger Geruch im Cockpit. Der Flughafen wurde für eine Stunde gesperrt, aber noch immer kommt es zu Verspätungen. Der Pilot des Airbus A321 hatte sich aus Sicherheitsgründen für eine Umkehr entschieden, sagte eine Lufthansa-Sprecherin. Frühere Lufthansa-Angaben über Brandgeruch hätten sich nicht bestätigt. Die Maschine sei sicher gelandet. Die 196 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder seien in Sicherheit. Die Fluggäste sollten auf andere Maschinen umgebucht werden. Auf dem Rollfeld war auch die Feuerwehr im Einsatz. Die Lufthansa-Sprecherin betonte, es habe weder Rauch noch Feuer an Bord gegeben. Es habe sich lediglich um eine Sicherheitsmaßnahme gehandelt. Nach der Landung wurde die Maschine untersucht. Weder war Feuer ausgebrochen, noch hatte sich aus anderem Grund Rauch entwickelt. 17 Maschinen, die im Anflug auf den Airport waren, wurden nach Schönefeld umgeleitet. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich vor fast einem Jahr. Am 24. November 2012 war eine Lufthansa-Maschine mit dem gleichen Zielflughafen in Tegel notgelandet. Auch hier hatte der Kapitän das Problem, einen Triebwerkschaden, kurz nach dem Start bemerkt. Die rund 200 Passagiere blieben unverletzt.

Erinnerung an Mauerfall vor 24 Jahren

An mehreren Orten wurde heute an den Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 erinnert. Bei einer Andacht an der Mauergedenkstätte am Morgen war auch der Regierende Bürgermeister Wowereit (SPD) dabei. Nach der inzwischen traditionellen Veranstaltung in der Kapelle der Versöhnung zündeten Wowereit und Besucher im Gedenken an die zahlreichen Opfer der innerdeutschen Grenze Kerzen an. Während des Gedenkens in der Bernauer Straße wurde besonders die internationale Bedeutung des Mauerfalls gewürdigt. Am Mauer-Gedenkort in der Bornholmer Straße im Berliner Bezirk Pankow wurde eine Zeremonie nachgeholt: Der Ort heißt seit einiger Zeit Platz des 9. November, und nun wird hier auch ein entsprechendes Straßenschild aufgestellt. Am Nachmittag kamen hunderte Menschen zu einer Gedenk-Kundgebung an der weltberühmten East Side Gallery in Friedrichshain zusammen.

Erster BerlinA. Fotocontest der Werbeagentur aus Berlin

Fotocontest Die BerlinA. Werbeagentur

Fotowettbewerb Die BerlinA. Werbeagentur

Erster großer Fotocontest zum Thema Gegenlicht ist gestartet. Wer Lust hat kann bis zum 12.06.2011 unter http://www.dieberlina.de/aktionen mitmachen. Neben dem Spaß an Fotografie warten auch schöne Preise auf Euch.

Viel Spaß beim shooten – Eure Berliner Werbeagenur Die BerlinA. Ideenschmiede

Das richtige Holz ist gefragt

Wer in Berlin ein Garten sein Eigen nennen kann, darf sich wirklich glücklich schätzen und sollte dieses Privileg mit vollen Zügen genießen. Denn die Sonntage in Deutschland sind doch sehr rar gesät und man ist hier wirklich froh, jede Minute die man im Freien verbringen kann.

Daher ist eine Terrasse im Sommer genau das richtige Mittel um sich schön in der Sonne zu erholen und das bei einem sehr geringen Pflegeaufwand. Denn der Städter von heute, hat mich die Zeit dazu einen rasen auswendig zu fliegen und daher ist eine Terrasse genau die ideale Lösung und pflegeleicht eine schöne Zeit verbringen zu können.

Wer seine Terrasse selber baut, wird aber schnell mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert werden und diese beginnen meistens bei der Auswahl des richtigen Holzes. Denn wer hier direkt beginnt und sparen möchte, macht den Fehler, dass man nicht selten minderwertiges Holz bekommt und daher nicht lange etwas von seiner selbst gebauten Terrasse hat. Wir empfehlen Ihnen daher bei der Auswahl des Holzes, besondere Obacht zu geben nur ein hochqualitatives Holz zu kaufen. Wer bisher noch keine Anlauf stelle hat, kann einfach mal auf dieser Seite schauen.

Denn wie so oft ist es im Leben so, der günstig kauft kauft oft zweimal und diesen Satz sollte man sich wirklich zu Herzen nehmen.

Heiraten und Trauringe Kaufen in Berlin

Berlin ist die Stadt in der die meisten Heiratsanträge in Deutschland gemacht werden und zwar nicht nur von Berlinern! Viele Paare verbringen ein Wochenende in der Hauptstadt verbunden mit der Frage die das Leben verändert. „Willst Du mich heiraten“ oder „Willst Du meine Frau werden“ wird am häufigsten gefragt. Allerdings gibt es auch mehr und mehr Frauen, die ihrem zukünfigen Mann einen Antrag machen. Oft wird die Frage unter dem Brandenburger Tor gestellt oder an anderen historischen und romantischen Plätzen. Verbunden mit einem Aufenthalt z.B. im Hotel Adlon ist das ein unverwechselbares Erlebnis.

Aber Berlin ist nicht nur für den Heiratsantrag sondern auch für die Hochzeitsfeier und für den Trauringe Kauf (bzw. Eheringe wie es in Berlin heißt) beliebt. Zahlreiche Juweliere der Stadt stellen in großen Showrooms ihre Kollektionen aus. Natürlich sind dann viele Paare gleich dabei sich die Ringkollektionen anzusehen. Gekauft wird aber meistens dann erst ca. 8 Wochen vor der Hochzeit und das öfter auch im Internet. Online sind Trauringe meistens günstiger. Das kann dann im Online Auftritt des Berliner Juweliers sein, wo man ganz am Anfang die Ringe angesehen hat oder bei Trauringe-Goldschmiede.com genauso wie bei Amazon.de.

Hochzeit feiern in Berlin ist ebenfalls für viele ein Muss. Auch hier sind es nicht nur die Berliner selbst, die es in die Hauptstadt zieht. Gerade aus der Umgebung – also Potsdam und Brandenburg ist ein übliches Einzugsgebiet. Weil – wo wenn nicht in Berlin – gibt es die besten und trendigsten Locations für Hochzeiten in Berlin.

Karneval der Kulturen

Vom 25.05. – 28.05.07 fand in Berlin zum 12. Mal der Karneval der Kulturen statt. Pfingst-sonntag zog der große Karnevalsumzug mit ca. 4.500 Akteuren aus über 80 Nationen von Neukölln nach Kreuzberg (Blücherplatz). Trotz des schlechten Wetters kamen über 700.000 Besucher zu dem berühmten Spektakel. Da können wir uns schon auf nächstes Jahr freuen.

Was nur an Silvester machen

Auf die für viele bereits am Horizont erscheinende Frage ihrer interessierten Mitmenschen: „Was machst du denn Silvester?“ mag mancher antworten, er heiße Frank bzw. Bernd, und wie, was er denn mache? Wenn die Frage jedoch richtig verstanden wurde, endet sie oft mit einem Verweis darauf, dass der Betreffende sich an besagtem Abend im Kreise der Lieben (die man dafür hält oder die sich dafür halten) um Kartoffelsalat und Würstchen versammelt. Für alle die jedoch mit „Weiß noch nicht.“ geantwortet hätten, hier ein erster „Tip“. Auch dieses Jahr findet, wie in den elf (gefühlten zwanzig) Jahren zuvor auch, eine Silvesterparty am Brandenburger Tor statt. Diesmal werde es eine 2km lange Festmeile mit Showbühnen, ein 40 Meter hohes Riesenrad sowie 250 Essstände geben, so die Organisatoren. Und dann alles voller Menschen… . Wenn das nicht nach Spass klingt.
Und wie könnte es anders sein, man hat sich natürlich auch ein spritziges Motto überlegt oder wollte es wohl wenigstens. Gekommen ist man jedenfalls auf „Welcome 2007-die Party geht weiter“. Ersetzte man das „2007“ durch „back“, hätte der Satz doch auch durchaus ein Ausruf von Wowi anlässlich der gewonnenen Wahl im September sein können. Wo er doch so gern feiern soll… . Doch zurück zum Motto des Jahreswechsels. Angesichts der bedrückenden Lebenswirklichkeiten vieler BerlinerInnen wäre statt des Rufes nach andauernder Party wohl angebrachter gewesen: Humor ist wenn man trotzdem lacht!

Kaczynski soll abhauen

Hab neulich im HamburgBlog einen wunderbaren Aufruf gelesen, diesen verdammten Kartoffelkopp nennen wir ihn der Einfachheit halber Katschinski nicht in die Stadt zu lassen, falls die Gefahr bestünde.
Das würde ich ohne zu zögern unterschreiben. Ich selbst binbisexuell, und fühle mich in Berlin weitesgehend geborgen.
Dass aber ähnlich gepolte 🙂 Menschen, durch von der Politik geschürten Hass, um ihre Gesundheit bangen müssen, treibt mir die Zornesröte ins Gesicht. Aber nicht nur die Haltung gegenüber Schwule und Lesben, sondern überhaupt die gesamte erzkonservative Einstellung und das Bestreben die Todesstrafe wieder einzuführen ist doch inakzeptabel, wie konnte so etwas gewählt werden?
Polen tut mir echt leid. Verdammte Kaczynskibrut.

Teenageresponse

Hallo ihr da draußen,

wir planen einen Dokumentarfilm, der ab Mitte Oktiber in Berlin realisiert werden wird, ein künstlerisches Projekt zu dem auch ein Photobuch entstehen wird, dass parallel zum Film veröffentlicht wird. In Film und Buch wollen wir Texte aus dem Blog verwenden.

Wir wünschen uns einen Dialog, dessen Ergebnisse und Anregungen, Geschichten, Gedanken und direkte Reaktionen den Film begleiten und formen.

Wir wollen die Grenze zwischen Filmemacher und Publikum durchbrechen und Jugendliche einladen, sich an unserem Projekt aktiv zu beteiligen.

Wir suchen Protagonisten (zwischen 13 und 19 Jahren), die schreiben:
über Körper und Sinnlichkeit – persönlichen Erfahrungen und Begegnungen mit anderen – über sich und ihre Wahrnehmung von Heute, jetzt und hier.

Wir suchen
Gedanken, Texte, Gedichte, Song-Lyrics, Bilder und mehr

Um eine Geschichte zu erzählen, wie sie so noch nie erzählt wurde…
DEINE!

Habt ihr noch weitere Fragen, gibt es einige Beitrage hier (siehe unten die Blogs) .
Wir freuen uns……
NOW FILMS

www.myspace.com/teenageresponse
www.myblog.de/teenageresponse
www.teenageresponse.blogspot.com

Kinderwagen plus Räder

Wenn man nen Kinderwagen kauft muss man nicht unbedingt damit rechnen dass der entscheidende Teil im Kaufpreis enthalten ist. Mit entscheidenden Teil meine ich die Räder, denn die machen ja schließlich einen Wagen aus. Als ich vor kurzem für unseren Sprössling besagtes Verkehrsmittel kaufen wollte, man reist übrigens erster Klasse im „Teutonia“, wurde ich erst an der Kasse unterrrichtet, dass 89,- Euro für die Räder ebenfalls zu entrichten wären. „Ohne fährta nich!“ machte die Spielemaxverkäuferin mir die zusätzlichen Räder schmackhaft. „Was kostet die Welt“ gab ich mich spendabel und hatte erste auf dem Parkplatz Tränen in den Augen.

BodyCount feat. Ice-T meine Damen und Herren

Passt mal auf Leute wenn ich jetzt noch nen verdammten Veranstaltungstipp abgebe, dann auch nur, weil ich ob der Meldung die ich nun wie folgt verarbeite, relativ euphorisch bin: Und zwar kommt der sagenhafte Ice-T für ein Konzert nach Berlin, nämlich ins S036. Genial oder? Noch genialer ist aber dass der Bursche auch noch seine alte Combo BodyCount mit im Rucksack hat.
Das ist doch einen kleinen Tusch wert, nicht wahr?
Für alle die nicht wissen wer Ice-T ist, denen muss ich es wohl mal kurz erzählen. Also der Ice-T ist ein Schwarzer Musiker, unter anderem auch Rap-Künstler. Jedoch ist er hinsichtlich seiner Musik äußerst flexibel. Mit vielen Künstlern aus den unterschiedlichsten Genres hat er schon zusammen musiziert. Darunter war unter anderem auch Jello Biafra den man als Sänger der Dead Kennedys kennt. Soviel zur Musik, die wenn sie gut ist, auch ne gewisse Message rüberbringen will.
Und das will Ice-T. In seinen Stücken setzt er sich mit dem Leben auf der Schattenseite des Kapitalismus auseinander. Dabei kommt der Alltag in Schwarzen-Ghettos und die Kriminalisierung genauso zur Ansprache wie der Rassismus, von dem sich Amerika und der Rest der Welt noch immer nicht befreien konnte.
Mit brachialen Gitarrenklängen mit denen er durch BodyCount unterstützt wird, und einem Vokabular bei dem man seiner Oma die Ohren zu hält zeigt Ice-T, dass er die Kritik die er da vom Stapel lässt todernst meint.
Muss man unbedingt gesehen und gehört haben. Ich geh hin, nämlich am 22.08.2006 um 21:00 Uhr ins SO36.

Dreigroschenoper

Die Dreigroschenoper wollte ich mir eigentlich schon immer mal anschauen aber was mich davon abhält mir die Inszenierung von Klaus Maria Brandauer anzuschauen ist die Starbesetzung, mit der für die Weill/Brecht – Oper geworben wird. „Mit Campino, Maria Happel, Gottfried John, Michael Kind Birgit Minichmayr, Katrin Sass, Walter Schmidinger und anderen Künstlern bettelt, stiehlt und hurt hier so viel geballte Bühnenpräsenz, dass das Korsett der kanonisierten Klassikeraufführung unweigerlich platzen muss.“ heißt es auf berlin.de. Na Wahnsinn, was der Autor dieses geistigen Ergusses eigentlich sagen wollte ist: „So ihr unkultivierten Schweine, die Typen kennt ihr ja aus der Glotze, ist also nicht schlimm, wenn Ihr Euch auch mal was nettes anzieht und ins Theater bewegt.“

Aber vielleicht wird’s ja doch ganz gut. Einem Klaus Maria Brandauer trau ich jedenfalls zu aus einem bourgeoisen Ex-Punk wie es Campino ja nun einmal ist, einen passablen Mackie Messer zu machen.
Der Spaß ist übrigens vom 11. August – 24. September 2006 im Admiralspalast am Bahnhof Friedrichstraße zu sehen und dank der genialen Kompositionen von Kurt Weill, umgesetzt durch das Filmorchester Babelsberg auch wunderbar zu hören.
Karten gibt es unter der Nummer: 01805 – 80 77 96.

Achtung, Werbung! :-)

Habe gerade erst von den Stadtblogs erfahren (und das auch noch über eine Google-Anzeige – wie peinlich).
Ein kleiner Ideen-Happen von mir: wie wäre es denn auch externen Blogs die Möglichkeit des Auto-Postings via Feed zu geben?
Ich bin bspw. als Autor für das MAGIX Blog tätig, in dem wir auch eine Kategorie Berlin haben.
Entsprechend ließe sich doch unser Berlin-Feed zusammen mit anderen externen Beiträgen in einer Rubrik „Berlinesques aus anderen Blogs“ (oder so) abbilden. Bloß so als Gedankenanstoß … 😉

Italien ist Weltmeister

Ganz ehrlich: Ich hätte es eher Frankreich gegönnt, den Pokal an sich zu reissen. Natürlich nachdem Deutschland nicht ins Finale gekommen ist. Denn meiner Meinung nach, und diese stelle ich hier mal ganz subjektiv auf, hatte Italien seine Finger im Fall ‚Frings‘ ganz tief drin. Normalerweise erfolgt eine Sperre länger als nur für ein Spiel. Was aber war da denn passiert? Hatten die Italiener Angst vor Deutschland? Nun, wer weiss das denn schon. Nichts desto trotz ist es sehr ärgerlich, dass Italien den Titel wiedermal errungen hat. Waren doch die Franzosen nicht schlecht, mal ganz abgesehen von dem Ausraster von Zidane, der wirklich nicht hätte sein müssen, vorallem an dessen letzten Spiel. Aber nun müssen wir damit leben. In Berlin wurde wieder Fussballgeschichte geschrieben – Hurra! Berlin lebt, Deutschland lebt, die Welt lebt.

Was wird 2010 in Südafrika passieren? Packts Deutschland bis ins Finale? Ich sage JA, denn, schauen wir uns das mal genauer an:

1974 + 1990 sind die Pokaljahre,
addiere sie und du erhältst 3964,
nun subtrahiere davon die magische Pokalzahl 1954,
es kommt das neue Pokaljahr 2010 hervor.

So und nicht anders wird’s sein. Die EM 2008 packen wir auch, ist doch logisch. Ein Hurra auf Deutschland!

Unisex

Wenig positives Feedback bekam mein Kumpel neulich vor dem Friseursalon „Unisex“ am Bahnhof Alexanderplatz. Als er Kundinnen des Ladens, die vor dem Geschäft an einem Tisch Platz genommen hatten, fragte, ob sie denn sowohl weibliche als auch männliche Geschletsteile besäßen, wurde ihm nur bedeutet weiter zu gehen.

Keine Sorge, der macht nichts!

Grrrrr!

Der will nur Spielen! Was da so gefährlich anmutend, Zähne bleckender Weise auf dem Teppich liegt, ist eigentlich gar nicht so gefährlich. Beim Schlafen sind der niedlichen Schäferhündin einfach die Lefzen nach unten geschlabbert. Dabei wurden die kapitalen Zähne freigelegt. Süß was?

Ich trage eine Fahne…

Um mal dem Phänomen der dieser Tage allerorts präsenten schwarz-rot-goldenen Farbenpracht auf den Grund zu gehen, hat das ZDF kürzlich eine kleine Straßenumfrage durchgeführt. Um der Welt zu zeigen, wie doof der durchschnittliche Deutsche ist, wurden die peinlichen Ergebnisse doch tatsächlich in der Halbzeitpause des Spiels Deutschland gegen Polen ausgestrahlt.
Gefragt wurde ob sich in der Massenbeflaggung so etwas wie wiederentdeckter Patriotismus widerspiegelt, oder schlicht und einfach aus Partylaune geschmückt wird. Besonders bemerkenswert fand ich dabei die Antwort eines komplett in den deutschen Nationalfarben geschminkten, und natürlich in ähnlicher Farbgebung gekleideten Vollidioten. Seiner Meinung nach sei doch das Tragen der Fahnen und Farben nicht nur ein Partyschmuck, komme doch damit auch wieder etwas Nationalbewusstsein zum Ausdruck. Ferner hat sich der Depp auch nicht entblödet zu sagen, dass man ja schließlich auf Deutschland wieder stolz sein könne! Auf Deutschland stolz sein? Auf was denn? Auf die Millionen von Arbeitslosen, die Hartz- IV-Gesetze, die Tatsache, dass sich Ausländer in manchen Regionen fürchten müssen? Oder meint er die Deutsche Bank?
Wäre der Reporter nicht so perplex über so viel schreiende Doofheit gewesen, hätte er dem Eierkopp sicherlich die Schminke aus der Visage gekloppt.

Ach Radio 1

Von der Nachrichtenredaktion meines Lieblingsradiosenders Radio1 bin ich sehr enttäuscht. Lautete doch die erste Meldung gestern Morgen, dass unser aller Ballack`s Wade immer noch verhärtet sei. „Aber dafür können doch die von Radio 1 nichts!“ werdet Ihr jetzt sicherlich denken. Nee können sie ja auch nichts, wäre ja auch unheimlich, wenn Radiosender über die körperliche Verfassung fremder Menschen bestimmen könnten. Nein mich ärgert nur dass News die weitaus wichtiger und mitteilungswürdiger wären, hintangestellt wurden. Verhungernde Kinder, Epidemien in Afrika, Umweltkatastrophen, müssen die sich in punkto Brisanz hinter dem Zustand der Beine eines überbezahlten Sportlers verstecken? Solange der dicke Deutsche Bier und Fußball hat scheinbar schon.

Ich will keinen Kuss!

Wo ich folgende Geschichte her habe, und ob sich das überhaupt so zu getragen hat, weiß ich nicht. Aber lustig ist sie dennoch: In einer gut gefüllten U-Bahn begleitet eine fürsorgliche Mutti ihr Kind zur Station in der Nähe der Schule des Kindes. Als der Bahnhof so gut wie erreicht war, möchte die Mutter, ihrem Schatz noch einem Kuss mit auf den Weg geben. Davon war das Kind dann aber weniger begeistert und wehrte sich mit den Worten: „Ich will keinen Kuss, Du hattes gestern Papas Puller im Mund!“ Mann möge sich vorstellen, wie die Brigade Bauarbeiter die ebenfalls im Abteil war, reagiert hat.

Pepe

Pepe

Hallo Berlin, das ist mein Hund Pepe. Da er so schnell ist, ist das Bild natürlich etwas verschwommen. Aber dennoch kann man unschwer erkennen, welche Kraft aber auch Eleganz ihm innewohnt. Ich will es mal so sagen, hätte Aragorn einen Hund, hätte Peter Jackson beim Casting zur HdR-Verfilmung wohl nicht lange gefackelt und Pepe die Rolle gegeben.

Stolzer Schwan

Schwan

Ach Schwan – hast prächtig, blütenweiß Gefieder
Gern bräche ich Dir alle Glieder
Anmutig? – Nein! Eher arrogant
Würd packen Dich mit harter Hand

Drehte Dir rasch das Hälslein rum
Und böge Dir die Flügel krum
Doch schätzt man dich leider wie besessen
Wirst nie geschlachtet nie gegessen.

In mir wirst Du Deinen Meister finden
Ich werd’s mit Appetit begründen.
Doch wie schmeckts Du eigentlich, stolzer Schwan?
Und wie richte ich Dich denn bloß an?

Mit Kartoffeln und mit Rotkohl fein
Ähnlich wie eine Ente, nicht ganz so klein
Gefüllt mit Äpfeln, auch nicht schlecht
Auch kleine Rosinen wären mir recht

Doch lasse ich es besser sein,
Gehst bestimmt nicht in meinen Ofen rein
Auch die Madame fänd es sicherlich
Gar Ekelhaft und widerlich

Drum schwimm einfach weiter, königlich.
Doch wenn ich wollte kriegte ich Dich.

Osterglocken oder Narzissen?

Osterglocken

Mann da war ich von den Socken
So ganz allein zwei Osterglocken
Oder waren es gar Narzissen die
Ich da so sah beim Pissen?

Blumen waren’s das war mir klar
In Form und Farbe wunderbar
Von andere Pflänzlein eng umschlungen
Morphologisch ebenfalls gelungen.

Zu gern hätte ich sie abgepflückt
Und damit meinen Schatz beglückt
Ich ließ sie dann doch besser stehen
Hab sie bepullert aus Versehen.

Das Ampelmännchen besucht ARD

PICT0182.JPGWie wir ja bereits schon wissen, ist dies die Geschichte um das Ampelmännchen, Berlin und den ganzen Rest. Es ist schon ganz schön viel passiert. Zuerst wurde das Ampelmännchen geschaffen. Viele hielten das für eine schwachsinnige Idee, einige glaubten gar, dass sie der grösste Schwachsinn des Universums sei. Nach dem das Ampelmännchen nach dem Mauerfall von Sandra-Lia entdeckt wurde, kam es bald mal dazu, das es Frei wurde. Es war zu letzt im Westen gesichtet, wo es zusammen mit Sandra-Lia unglaubliche Abenteuer erleben zu dürfen. In dies, es war auch der Zeitpunkt, wo Rotbert, so hiess unser Ampelmännchen, zum ersten Mal auf ein grünes Wesen dieser Art stiess. Sandra-Lia fragte Rotbert, was er denn alles sehen möchte. Doch Rotbert wusste nicht so genau, was er möchte. Darum schlug Sandra-Lia vor, mit der Ubahn zum Hauptstadtstudio zu fahren, um die ganze Welt von Berlin in wenigen Sekunden zu erleben. Dies war es auch, was doch so wichtig war.

Doch begleiten wir die beiden doch einfach bei ihrer unglaublich Abenteuerreichen Reise durch Berlin…

„Sandra, wo sind wir hier?“ PICT0055
„Rotbert, das hier ist die Endstation einer Ubahnlinie. Hier gehen wir rein, um damit fast quer durch Berlin zu fahren“
„Uii… ich darf Ubahn fahren?“
„Ja. Rotbert, du bist das erste Ampelmännchen des Universums, das mit der Ubahn fahren darf – und irgendwann wirst du selbst ne Ubahn fahren können. “
„ich selbst fahren?“ unterbrach Rotbert Sandra-Lia „das kann ich doch nicht!“
„ach, das wirst du doch lernen! Aber stell dich erst mal auf die Fahrt mit der Ubahn ein, das ist nämlich etwa so unangenehm, wie die Dunkelheit in der Nacht!“
„Was ist denn so unangenehm, an der Dunkelheit, Sandra-Lia?“
„Na ja, man sehnt sich nach dem Tag!“
„Sag mal, Sandra-Lia, können wir nicht einfach vorne rein?“ PICT0063
„Na, das musst du nicht mich fragen, Rotbert! Das ist nicht meine Ubahn. Die gehört der BVG. Du könntest doch einfach mal den lieben Ubahnfahrer fragen, ob du da vorn rein darfst“
„Oh ja, lass uns das machen, das ist sicher lustig!“
Das Ampelmännchen geht zum Ubahnführer und fragt: „Du, BVG-Mensch, sag mal, darf ich bei dir vorne in der Lok mitfahren? Bitte. Bitte!“
Der BVG-Mensch war etwas erstaunt, dass ihn ein Ampelmännchen fragte. Er wusste nicht so richtig, wie er reagieren sollte. Jedenfalls fand er nicht unbedingt die richtigen Worte.
„Äh, weisst du, dafür braucht man ne Genehmigung!“
„Schade. Irgendwie“ meinte darauf Rotbert.
„Aber, “ so schlug der BVG-Mann vor „du janst ja mal rinkiken, wenden magst“
„Oh ja! Gerne! Toll!“ freute sich Rotbert.

PICT0084Nach dem Rotbert voller Freude in ganz vorne war, setzen wir uns hin, und fuhren mit der U2 zum Alexanderplatz und dann mit der Sbahn zur Friedrichstrasse, wo Sandra-Lia und Rotbert PICT0174.JPGdas Hauptstadtstudio besucht haben. Das war sehr spannend, für beide. Ihnen wurde gesagt, die ARD anders als bislang angenommen nicht etwa Ampelmmännchens Rundfunkanstalt Deutschland heisst, sondern Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkgesellschaften der Deutschen Bundesrepublik.

PICT0149.JPG„Das ist ja spannend! Schau mal Sandra-Lia, wir sind im Fernsehen!“
„Ja, stimmt, davon mach ich doch gleich ne Foto für dich, Rotbert!“ *Knips*
„Da schau! Ich bin stolz. Was hab ich alles verpasst, in all den Jahren, in meiner Ampel! PICT0163.JPG „Nun, wir fahren doch einfach mal weiter, was meinst du, Rotbert?“
„Ja gerne! Aber wohin?“
„Na, lass dich mal überraschen!“
„Ach, ich mag diese Spannung kaum noch aushalten“

Weil nun alle ganz gespannt sind, werden wir an dieser Stelle doch schon mal verraten, das unsere beiden Helden viel spannendes erleben werden.

Doch was werden wohl unsere beiden Helden noch alles erleben? Was wird ihnen noch alles über den Weg laufen Wohin werden sie verschlagen werden? All dies, und viel mehr, im nächsten Teil, wenn es wieder heisst: „Per Ampelmännchen durch Berlin“

Milosch

Milosch

Das ist unser kleiner Mischling Milosch. Derzeit macht er sein Abitur. Danach will er erstmal ein Jahr nach Neuseeland und anschließend Physik studieren. Seine Hobbies sind Backgammon und französiche Prosa des 17. Jahrhunderts.
Er ist echt unser Sonnenschein