Kategorie-Archiv: Kunst

IMPOSSIBLE PROJECT PRÄSENTIERT PROJECT 8 – UNTOLD STORIES

The Impossible Project – Retter der Original Polaroid-Sofortbildfotografie

Impossible öffnet seine Türen und präsentiert Project 8: Musiker wie Jack White (The White Stripes), Sigur RosAlison Mosshart (The Kills), Starfotografen wie Ellen von Unwerthoder Tim Barber nehmen am größten Sofortbildtausch der Welt teil und zeigen ihre eigenen Fotografien in dieser einzigartigen Ausstellung. Hier gibt es bereits eine kleine Preview der Fotografien in der Online-Galerie: https://impossibleproject8.com/.  
 
Jeder Besitzer der neuen analogen-digitalen Polaroid-Kamera I-1  weltweit, der an Project 8 teilgenommen hat, erhält nach Ende der Ausstellung (Zeitraum: 06. bis 22. Oktober, Eintritt ist kostenlos) per Zufallsprinzip eine Originalfotografie per Post. Darunter auch die Werke der prominenten Künstler. 
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Impossible Project präsentiert: Project 8 – Die Ausstellung
The Impossible Project Laboratory, Potsdamer Straße 87, 10785 Berlin
Hinterhof / 3. OG / Eintritt frei

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Vernissage
Donnerstag, 06. Oktober 2016
Ausstellung 19.00 – 22.00 Uhr

Ausstellungszeitraum
Freitag, 07. Oktober – Samstag, 22. Oktober 2016

Öffnungszeiten 
Montag bis Samstag von 14:30 – 18:30 Uhr.

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Teilnehmende Künstler und erste Werke unter: www.impossibleproject8.com
Nähere Infos: https://eu.impossible-project.com/
Facebook-Eventseite: www.facebook.com/events/1773945702883377/

KALTBLUT Kunsthaus X Impossible Project Laboratory: Last Days of Summer

Berlin, 02.09.2016 – Jeder Sommer ist bittersüß. Die wunderbaren, warmen Tage sind immer etwas überschattet von dem Gedanken, dass sie bald wieder vorbei sind. Deswegen sollten wir jeden Moment zu etwas  Besonderem machen. Wir haben fünf unserer Lieblings-Fotografen aus Berlin gebeten, ihre letzten Momente des Berliner Sommers auf Impossible Sofortbildfilmen festzuhalten. Der letzte Spaziergang am Kanal, der letzte Tanz im Abendlicht, der letzte langanhaltende Kuss…

The Impossible Project Lab // Last Days Of Summer
The Impossible Project Laboratory, Potsdamer Straße 87, 10785 Berlin
Hinterhof / 3. OG / Eintritt frei

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Vernissage
Donnerstag, 08. September 2016
19. 00 – 22.00 Uhr
Musik von Emika
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Mit Arbeiten von:
Florian HetzRenaud DucSebastian PollinFrancesco Cascavella,
Hermione Flynn (KALTBLUT Fashion Award Winner 2016)
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Öffnungszeiten:
9. September 2016 – 22. September 2016
Montags bis freitags von 14:30 – 18:30 Uhr.
Samstags: 14:00 – 18:30 Uhr.
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Finissage
Donnerstag, 22. September 2016
19. 00 – 22.00 Uhr

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Nähere Infos:
Zur Ausstellung: https://www.facebook.com/events/316796978654497/
The Impossible Project: https://eu.impossible-project.com/
KALTBLUT: http://www.kaltblut-magazine.com

Last Days Of Summer. Fotocredit: Renaud Duc.

Last Days Of Summer. Fotocredit: Renaud Duc.

Ein famoses Wochenende in Berlin erleben

Berlin ist ein Magnet in der deutschen Städtelandschaft, hier finden Besucher perfekte Bedingungen für einen abwechslungsreichen Wochenendausflug. Die deutsche Hauptstadt hat sich nach dem Fall der Mauer in eine pulsierende Metropole entwickelt, welche ihre Besucher in einen faszinierenden Bann zieht.

Das kulturelle Leben ist sehr bunt und facettenreich, die Stadt wird von kreativen Köpfen, obskuren Gestalten und modischen Szenegängern bevölkert. Dieser abenteuerliche Mix macht jeden Aufenthalt sehr spannend und unvergesslich. Neben den typischen Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, den Potsdamer Platz, die Siegessäule und die gläserne Reichstagskuppel, gibt es noch viele geheime Ecken, Hinterhöfe und Plätze zu entdecken.

Berlin

Die kontrastreichen Stadtteile von Berlin

Aufgrund der kommunistischen Trennung haben viele Berliner Stadtteile mehrere Jahrzehnte in einem Dornröschenschlaf verbracht, dazu gehören vor allem die Bezirke im Osten. Aufgrund der günstigen Mietpreise und der großen Anzahl an verlassenen Gebäuden, haben sich hier nach der Wiedervereinigung junge und dynamische Künstler, ideenreiche Designer, erfinderische Tüftler und einfallsreiche Werbeleute in kolossalen Lofts und verwinkelten Hinterhöfen angesiedelt. Bei einem Spaziergang durch die Stadtbezirke Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg können diese gemütlich erkundet werden, da so manche von den Lokalitäten für den Publikumsbesuch geöffnet sind und auf neugierige Kunden warten.

Berlin Street Art

Im Westen von Berlin ist vor allem Charlottenburg sehr bekannt, das auch als Schaufenster des Westens bezeichnet wird. Das Publikum ist eher bohèmenhaft und elegant, mit einem ausgeprägten Sinn für die genussreichen Momente im Leben. Eine passende Unterkunft in Berlin sollte nach den persönlichen Präferenzen ausgesucht werden. Im Osten ist das Leben noch abenteuerlicher und ich fühlte im Herzen des Geschehens.

 

Auf den Wasserwegen durch Berlin

Berlin

Die beste Methode um Berlin zu entdecken ist eine Bootstour, auf der offiziellen Seite von Berlin Tourismus können anregende Schifffahrten mit Livemoderation gebucht werden. Da sich in Berlin drei Flüsse, fünfzig Seen und zahlreiche Kanäle und Flussarme zu einem dicht verzweigten Netz aus Wasserwegen zusammen treffen, kann hier eine Strecke von über 250 Kilometern mit dem Schiff erkundet werden. Der Blick vom Wasser auf die Metropole ist einmalig und bietet außergewöhnliche Einblicke in das Stadtleben. Das Schiff zieht am modernen Regierungsviertel, dem Hauptbahnhof, an der Museumsinsel, dem historischen Nikolaiviertel und am Osthafen vorbei. Im letztgenannten blüht gerade eine faszinierende Jugend- und Partykulturszene auf. Wer auf der Suche nach musikalischer Partyunterhaltung ist, der sollte einen Abend im Osthafen einplanen. Für eine lange Partynacht gibt es noch das legendäre Watergate an der Oberbaumbrücke, Kater Holzig, die Panorama Bar und das Berghein. In diesen Partylocations wird vor allem der elektronischen Musik gehuldigt und ohne Zeitlimit bis in den nächsten Tag hinein getanzt.

Berlin
Bilder www.flickr.com (CC BY 2.0): Nico Trinkhaus, Jennifer Stahn, K.H. Reichert

Guerilla Gardening ausgeführt

Guerilla Gardening

Was treibt die Berliner auf die Straßen, oft zu nächtlicher Stunde, um in allen Winkeln und Ecken der Stadt zu gärtnern? Handelt es sich um eine neue Welle „zurück zur Natur“ oder ist es schlicht der Überdruss am ewig gleichförmigen Einerlei der städtischen Begrünungskultur?

Wildes Grün

Das Guerilla Gardening ist nicht neu, es knüpft an eine amerikanische Bewegung der siebziger Jahre an, als man mit wildem Grün in den Städten eine politische Haltung zeigen wollte. Die Gartenpiraten entwickelten spezielle Samenbomben, die auch in Berlin für das Keimen von Stiefmütterchen, Primeln oder Sonnenblumen sorgen. Wer sich auskennt sammelt die Samen bei ländlichen Streifzügen, der rest kauft in der Gärtnerei oder im Internet die gewünschten Samentütchen. Und dies an unscheinbaren Plätzen in Hinterhöfen oder auf Verkehrsinseln, die oft einen trostlosen Anblick bieten. Allerdings schmuggeln sich neben Blumen gelegentlich Cannabispflanzen in den Stadtpark, deren weiterem Gedeihen die Polizei ein schnelles Ende bereitet. Abgesehen davon sind die Berliner scheinbar ganz wild darauf, ihre Stadt illegal zu verschönern.

Kämpfer mit Spaten und Gießkanne

Egal wie die Motivlage der einzelnen ist, es sind mittlerweile viele, die sich dem unerlaubten Gärtnern angeschlossen haben. Für manche mag es stiller Protest gegen die Umweltzerstörung sein, andere haben vielleicht Lust am Übertreten der Verbote und wieder andere sind ganz normale Bürger, die eine blühende Umgebung einfach schöner finden. In jedem Fall sind die Ergebnisse oft sehenswert und bei einem Streifzug durch einige Stadtteile Berlins lassen sich grüne Entdeckungen machen, die vor einigen Jahren nicht denkbar waren. Mini-Gärtchen mit blühenden Blumen, verstreut einige Salatpflanzen, Zucchini oder Kapuzinerkresse, Knöterich, der sich an hässlichen Mauern hochrankt.

Künstler lieben das Projekt ebenfalls, es tauchen immer mehr Moos Graffitis an Berliner Hauswänden auf, eine neue Variante der Street Art, ökologisch einwandfrei. Im Prinzip ist aber Guerilla Gardening mehr Gartenarbeit als Kunst, obwohl sicher einige Berliner einen künstlerischen Anspruch damit verbinden. Große Vorbilder, wie die 7000 Eichen in Kassel von Beuys oder „Das Parlament der Bäume“ an der Berliner Mauer mögen hier anregend sein.

Botschaft Natur

Eine bunte Pflanzenvielfalt und viel Grün hebt die Lebensqualität einer Großstadt. So sind in Berlin brache Flächen mittlerweile gemeinschaftlich in Gärten umgewandelt worden, mitten in der Stadt. Die Aktivisten der Berliner Guerilla Gardening Bewegung wollen einen Beitrag leisten, ihre Stadt zu begrünen und der Natur mehr Raum zu geben. Ein wenig illegal, vielleicht naiv, aber immerhin ein Beitrag zur Veränderung des Lebensraumes Großstadt.

Also Pflanzt ein!

(Bildmaterial     © Streunkleur Groen (SebastIaan ter Burg/Flickr.com, CC BY-SA 2.0)

SPARK – Progressive Design-Projekte aus Reykjavik in Berlin

 Vom 30. Januar bis 10. April 2015 ist Berlin um ein wegweisendes Kulturprojekt reicher. Mit „SPARK“ präsentieren SPARK I DESIGN SPACE und die Isländische Botschaft in Zusammenarbeit mit dem Iceland Design Center den State of the Art der Designszene des Landes im Berliner Felleshus. Die vier Designer denken global, gleichzeitig sind sie tief verwurzelt in den Kulturtraditionen Islands. Sie nutzen die Location als Showroom für ihre eigenwilligen gestalterischen Arbeiten.

Mit SPARK I DESIGN SPACE hat sich Sigríður Sigurjónsdóttir, Aktionsgründerin und Dozentin für Design in Reykjavik, zum Ziel gesetzt, wahren Tastemakern der isländischen Designszene bei den ersten Gehversuchen auf dem internationalen Markt unter die Arme zu greifen. SPARK | DESIGN SPACE ist seit 2011 eine einmalige Galerie und Präsentationsplattform mit Webshop. Dort werden geniale Projekte, die es zu einem prototypischen Status brachten, fertiggestellt, promotet und einer weltweiten Kundschaft von Design- und Ästhetik-Liebhabern zugänglich gemacht.

„Mit SPARK wollen wir Akteure der Szene aus Reykjavík und Berlin im Felleshus zusammenbringen und zum Dialog und Diskurs  inspirieren“, sagt S.E. Gunnar Snorri Gunnarsson, Botschafter von Island.

Adresse: Felleshus, Isländische Botschaft / Nordische Botschaften, Rauchstraße 1, 10787 Berlitn

Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 19 Uhr, am Wochenende 11 bis 16 Uhr

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Protest gegen ZDF

Das ZDF ist nach einem Interview mit der Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht (Die Linke) mit einem Massenprotest von Zuschauern konfrontiert. 20140126_134017Im Internet wurde nach der Talkshow „Markus Lanz“ eine Petition von Rundfunkbeitragszahlern geschaltet, die inzwischen von mehr als 215.000 Menschen unterzeichnet wurde. Sie wenden sich gegen die Art und Weise des Interviews. Kritisiert wird insbesondere, dass der Moderator der Linken-Politikerin ständig ins Wort gefallen und ihr mehrfach Populismus unterstellt habe. Zudem habe er unwidersprochen zugelassen, dass die Talkshow durch Einwürfe des Stern-Chefredakteurs Hans-Ulrich Jörges „abgeglitten“ sei. 20140126_133951 Dieser hatte Wagenknechts Äußerungen vor laufender Kamera ebenfalls mehrfach unterbrochen und als -so wörtlich- „Stuss“ bezeichnet. Damit habe der öffentlich-rechtliche Sender seinen staatsvertraglichen Auftrag zu neutraler und ausgewogener Berichterstattung unterlaufen, hieß es. Nachdem der massive Protest öffentlich wurde, hat sich Moderator Lanz inzwischen entschuldigt. Dennoch hielt die Kritik auch heute an. Die Aufsichtsgremien des ZDF müssten sich mit dem Fall befassen, fordern zahlreiche Zuschauer angesichts des Massenprotestes. 20140126_134042Mit der Petition wollen die Unterzeichner die öffentlich-rechtliche Anstalt dazu bewegen, den Vertrag mit Moderator Lanz zu beenden. Dieser steht seit längerem auch wegen stetig sinkender Einschaltquoten des ZDF-Unterhaltungsklassikers „Wetten dass…?“ in der Kritik.

 

 

Kunstprojekt in den Favelas von Rio de Janeiro

Arte e União wird mit der Aktion: R.U.A. (Rio Urban Arte) die Favelas der Stadt und das ihnen innewohnende enorme Kreativitätspotential fördern und nutzen, um eine andere Art des Kultur-Dialogs zwischen Berlin und Rio de Janeiro zu initiieren.

R.U.A. startet als erste Maßnahme ab 2014 mit gezielten Kunstaktionen in den Favelas „Morro da Providência“ und „Roçinha“, um deren soziokulturelle Identität und Besonderheiten in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen.
Mit einer Serie von kurzen, prägnanten Dokumentarfilm-Portraits von Romulo Corrêa werden die Bewohner, ihre Lebensumstände und die Kunstszene vor Ort vorgestellt. Diese Porträts sind der erste Schritt des deutsch-brasilianischen Kunstprojekts Arte é União, das die realen Strukturen und Lebenssituation der Favelas heute in Rio de Janeiro mit anderen Augen betrachten möchte.
Diese Portraits werden ab Mai 2014 im Internet  und als DVD zu sehen sein.

Im Frühjahr 2014 wird Oliver Rednitz als „Botschafter“ von R.U.A. mit seiner Plakatserie „Jesus Loves You“, mit der er bereits in Berlin in Aktion getreten ist, nach Brasilien reisen, um vor Ort, gemeinsam mit den Bewohnern von „Morro da Providência“ und „Roçinha“ eigene Plakaten zu erarbeiten, die dann wie kleine visuelle Lauffeuer auf den Straßen der Favelas von den Träumen und Hoffnungen ihrer Bewohner erzählen werden.

Die Künstler arbeiten aus innerer Überzeugung und ehrenamtlich für R.U.A.; allerdings müssen wir ihre Reise im März 2014 von Berlin nach Rio de Janeiro finanzieren, und starten deswegen ab heute mit einem Spendenaufruf – jeder Beitrag ist willkommen.
Wir brauchen bis 2.000,.- Euros, um vor Ort aktiv und kreativ werden zu können!
Reist mit Euren Augen mit und beteiligt Euch mit einer Spende an dieser Reise!

http://www.startnext.de/r-u-a-rio-urban-art

http://www.youtube.com/watch?v=8Sr1M2u1CnI&feature=youtu.be

 

 

Donnerstag 19.12.2013 bis Sonntag 05.01.2014 – Anfangszeit:17:00 Uhr Landsberger Allee / Schalkauer Str. 13055 Berlin

„WILLIAMS CIRCUS JUBILEE – 10 Jahre“

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Berlin – Hohenschönhausen Landsberger Allee / Schalkauer Str.

Do. 19.12. bis So. 05.01.2014

tägl. 17.00 Uhr
Samstags, Sonn- und Feiertage 15.00 Uhr
24.12. keine Vorstellung Mo. + Do. Familientage

Montag der 24.12.2012 keine Veranstaltung
(Familientage: 8,- €uro auf allen Plätzen ausser Loge & Sperrsitz)

Ticket-Hotline: 0172 – 3946771
Vorverkauf täglich an der Kasse von 10:00 – 12:00 uhr

Die Zeltanlagen sind gut geheiztgeheizten Zeltanlagen.

Draussen rieselt der Schnee, im mollig warmen Zelt präsentieren die Gebrüder Wille eine circensichen Circus.Gocktail

2013/2014 „WILLIAMS CIRCUS JUBILEE – 10 Jahre“ Ein für Berlin neu zusammengestelltes Programm erwartet die Zuschauer. „Berliner Weihnachtscircus“ William findet bereits zum 10.ten Mal in Hohenschön-hausen statt. Im Berliner Weihnachtscircus in Berlin-Hohenschönhausen wird man die Besucher wieder  mit  einer  neuen  Show beeindrucken.  Deniero Wille (16) mit   sympathischer   Schlappseil   Artistik   in   einer   „James   Bond  – Choreographie.  Der  junge  Artist hat im Sommer fleissig trainiert um  den Berlinern eine besondere Show zu präsentieren, Loridana Wille am römischen Halbmond, und  die  afrikanische  Zebraherde  unter  der  Peitschenführung  von  Roberto   Wille  sind  nur  einige  Highlights  im  Jubiläumsprogramm

„WILLIAMS CIRCUS JUBILEE – 10 Jahre“  des Berlinder Weihnachtscircus der Gebrüder WILLE.

Aus Prag kommt unsere engagierte Hula_Hoop & Trapez -Künstlerin Marketa zum Berliner Weihnachtscircus. Natürlich fehlen auch die Wappentiere des Circus William nicht: Die legendären weissen Löwen & weissen Tiger. Roberto Wille überrascht mit einer Freiheitsdressur von 10 weißen Kamelen und edlen Antilopen.

2013/2014  wurde aus Tschechien ein Artistenpaar verpflichtet, welches  eine  Tuch-Darbietung unter der Circuskuppel zeigt. Anmutig und schön sind   Fliegende  und  sehr  Farbenfrohe  Papageien  eingebaut.  Diese   ungewöhnliche  Programmnummer  ist in den Manegen einzigartig in Ihrer Choreographie

Roberto Wille hat gerade die Übungs/Dreharbeiten für den neuen Tatort mit Ullrich Tukur abgeschlossen. Er hat dem Schauspieler Uwe Bohm das Messerwerfen beigebracht. Der Tatort vom Hessischen Rundfunk wird 2013 im Herbst ausgestrahlt. „Beim Tatort dazusein ist eine Spannende Geschichte.
Aufgeregt bin ich nicht, nervöse Hände sind da Fehl am Platze. Unsere Familie ist das gewohnt, im Circus WIlliam arbeitet Manuel Wille mit weissen Löwen und seine Brüder Markus und Manolito sind am US-Todesrad zu sehen“, berichtet Roberto Wille. „Der Schauspieler Uwe Bohm trainerte mit mir
wochenlang in Berlin für seinen Auftritt, mit der Zeit wurde das Messer- werfen immer besser und Uwe Bohm behält ein ruhiges Händchen“, erzählt Roberto von den Proben.

Gebrüder Wille, das steht für immer wieder Neue Ideen, hervorragende Leistungen und ein junges Team, hinter der grossen Show,denn die Bürokratie muss auch bewältig werden, damit die Zuschauer für ein paar Stunden in eine andere Welt entführt werden können. Ein paar angenehme Stunden versprechen die Gebrüder WILLE im Berliner-Weihnachtscircus in Hohenschönhausen.

Die große Restauration lädt zum verweilen ein und für die Kinder gibt es Hüpfburgen und Karusells. Die Raubtieranlage für die weissen Raubtiere und die wildfarbenen Tiger und Löwen, ist in Deutschland einzigartig und vor- zeigefähig. Manuel Wille, kümmert sich um seine Tiger und zählt in der Dressur und der Haltung der Raubtiere zu den führenden Raubtierlehrern in Deutschland. Circus William der Gebrüder Wille steht für seriösen und vorallem sauberen Circus.

Gebrüder Wille zählen mit Ihrem Circusunternehmen zu einem der modernsten und ist einer der führenden in der Branche von Deutschland. Tierhaltung wird in unserem Circus grossgeschrieben, ob Raubtiere, Zebras, Pferde, Kamele oder die Reptilien, alle Tiere haben grosszügige Gehege, die über der Norm der Gesetzgebung liegen. Jeder Zuschauer kann sich in der Tierschau davon ein Bild machen. Amtstierätzliche Kontrollen werden in jeder Stadt durchgeführt und die Tiere werden auf Ihren Gesundheitszustand getestet. Schon Manuel Willes Raubtieranlage ist eine Sonderkonstruktion und besteht aus 70 ZaunFeldern. Insgesamt bietet es 4 Ausläufe von über 80qm das ist vorbildlich, denn es ist mehr als das Gesetz verlangt. Komfort auf Höchstem Niveau für Manuels Raubtiergruppe. So eine Raubtieranlage sucht ebenfalls in Deutschland seines gleichen.

Die Zeltanlagen sind gut geheizt
www.Circus-William.eu

Pfosten in Berlin

Poller in Berlin

So vielseitig wie Berlin an sich ist, so vielseitig sind auch die Poller die man hier findet. Ich zeige euch eine Auswahl der Hops and Flops in Sachen Stadtmobiliar

In Berlin gibt es ganz unterschiedliche Formen von Pollern, Pömpeln, Pfosten, Pfeilern oder Metallformen, welche sich auch gern Poller schimpfen.

Dick und Mächtig mit Verzierung

In Charlottenburg kann man diese mächtigen Poller aus einem 153 mm Stahlrohr begutachten. Diese sind fest in den Boden eingelassen und sollen wahrscheinlich Panzer als der ehemaligen Ostzone fernhalten.

Stilpoller

Diese Poller sind äußerst protzig und auffallend. Sie erfüllen wohl kaum den Anspruch einer dezenten Stadtmöblierung, vielmehr den einer zielstrebigen: Restriktiven Zutritt für bestimmte Gebiete schaffen.

Kann gut sein, muss aber nicht. Auf jeden Fall kommen Sie mit Ösen am oberen Kopfende, welche zum Verbund für Stahlketten vorgesehen sind.

Kugelkopf ein Muss

In weiteten Teilen der Hauptstadt, so auch in Friedrichshain oder Lichtenberg finden sich verschiedene Formen der Stilpfosten im Kugelkopfdesign. Diese sind jedoch in Ihrer finalen Ausprägung stark unterschiedlich.

Poller mit Kugel

 

Meist jedoch handelt es sich um ein vorverzinktes Stahlrohr, welches mit einem Kopf aus Aluminium verbunden ist, mittels einer Niete oder Schraube. Somit hat man einen zusammengesetzten zweiteiligen Poller, welcher mittels anschließender Pulverbeschichtung noch in Farbe gebracht wird und schlussendlich korrosionsbeständig ist. Aber merke rund ist nicht gleich rund!

Hauptsache billig

In manchen Teilen der Stadt denkt man der Bezirksregierung ist irgendwann das Geld ausgegangen. Klar, der Wille zur Stadtmöblierung war da und man hat fleißig neu zugekauft, aber schnell war das Geld für teure Poller und Pfosten alle und man musste sich auf günstigere Variante verlassen. Die Hersteller waren gezwungen ihr Portfolie den gesunkenen Ansprüchen der Stadtväter gerecht zu werden, was sich nicht nur auf die Qualität der Produkte ausgewirkt hat, sondern schlussendlich auch und das vor allem, auf die Optik.

Pfosten beschädigt

Somit entstanden Poller und Pfosten, welche einen reinen Zweck erfüllen, Absperren! Parkflächen, Grünanlagen, Spielplätze und Gehwege – alles bedarf seiner eigenen Absperrung – alles bedarf eines eigenen Pollers. Im Endeffekt sahen die Poller einfach wie ein verzinktes Stahlrohr aus, welchem eine Gummikappe aufgesetzt wird. Ob hässlich oder nicht, eine Wahl gab es nicht. Es sollte schnell gehen und möglichst billig sein – der Stadtoptik hat dies jedoch nicht unbedingt gutgetan.

Rund oder Viereckig

Standardmäßig finden sich runde Poller und Pfosten in allen Varianten in Berlin, aber es gibt auch Ausnahmen. Sollten Sie sich in Mitte bewegen, gelangen Sie auch an Pfosten, welche mit Ihrer Kopfform an den Dresdner Hauptbahnhof erinnern.

Poller Viereckig

Was natürlich ehr ein Kompliment als alles andere bedeuten soll. Die quadratische Form wird meist bei normalen Feuerwehrpfosten eingesetzt, kann aber wie in diesem Falle auch für einen Stilpoller in Frage kommen.

Mittels Dreikantverschluss können diese Poller entfernt und bewegt werden. Lieferanten, Polizisten und andere gewerbetreibende haben somit die Möglichkeit mittels eines speziellen Schlüssels, den Poller aus seiner Verankerung zu heben.

Erinnerung an Mauerfall vor 24 Jahren

An mehreren Orten wurde heute an den Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 erinnert. Bei einer Andacht an der Mauergedenkstätte am Morgen war auch der Regierende Bürgermeister Wowereit (SPD) dabei. Nach der inzwischen traditionellen Veranstaltung in der Kapelle der Versöhnung zündeten Wowereit und Besucher im Gedenken an die zahlreichen Opfer der innerdeutschen Grenze Kerzen an. Während des Gedenkens in der Bernauer Straße wurde besonders die internationale Bedeutung des Mauerfalls gewürdigt. Am Mauer-Gedenkort in der Bornholmer Straße im Berliner Bezirk Pankow wurde eine Zeremonie nachgeholt: Der Ort heißt seit einiger Zeit Platz des 9. November, und nun wird hier auch ein entsprechendes Straßenschild aufgestellt. Am Nachmittag kamen hunderte Menschen zu einer Gedenk-Kundgebung an der weltberühmten East Side Gallery in Friedrichshain zusammen.

Bundestagskandidatin Iris Spranger, SPD-Fraktionschef Raed Saleh und Kulturstaatssekretär Andre Schmitz im Gründerzeitmuseum in Mahsdorf

SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger besucht Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf

Die SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger hat gestern das Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf besucht. Begleitet wurde sie unter anderen von Berlins Kulturstaatssekretär Andre Schmitz, SPD-Fraktionschef Raed Saleh und Kommunalpolitikern des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Sie besichtigten die Ausstellungsstücke in dem denkmalgeschützten Gebäude und informierten sich darüber, welche Räume in dem mehrstöckigen Objekt noch hergerichtet werden sollen. Das Museum beherbergt Europas größte zusammenhängende Sammlung von Gegenständen aus der Gründerzeit. Die Spannbreite reicht von schlichten bis zu sehr aufwendig konzipierten Stücken.

Iris Spranger und Staatssekretär Andre Schmitz sowie der ebenfalls anwesende Vize-Fraktionschef der SPD Marzahn-Hellersdorf, Klaus Mätz, zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Museumsmitarbeiter und wurden vor Ort Mitglieder des Fördervereins Gutshaus Mahlsdorf e.V., der die Sammlung seit 1997 betreut.

Das Gründerzeitmuseum im Gutshaus Mahlsdorf wurde am 1. August 1960 von Charlotte von Mahlsdorf (Lothar Berfelde) eröffnet. Es befindet sich am Hultschiner Damm 333 im Ortsteil Mahlsdorf des Bezirks Marzahn-Hellersdorf. Das Museum dient auch als Drehort für Film- und TV-Produktionen sowie Theateraufführungen und als Standesamt.

Berlin Open Air Gallery 2013

Kunst liefert gleichzeitig Kontoversen und verbindet Menschen und das vor allem in Berlin. Die Hauptstadt ist ein unverwechselbarer Ort für kulturellen Austausch und menschliche Begegnungen. Kunst ist dabei immer ein gelungener Anlass, um unterschiedlichste Menschen zusammenzuführen und für das Thema Kunst zu begeistern.

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„Tiger – der Serie“ – Die neue Serie im Kreuzberger Kiez

Am 26.10.2012 wurde der Comedystreifen „Tiger – der Serie“ mit dem ersten Teil der Folge „Liebesgrüße aus Anatolien“ auf der Videoplattform „Youtube“ publik gemacht. Der Kreuzberger Kultcharakter „Tiger“ wurde in den vergangenen Jahren durch viele Videos im Internet oder Sendungen im Fernsehen bekannt. Mit dem neuen Projekt wird nun erstmals eine fortlaufende Geschichte erzählt, welche durch den Einsatz von vielen unterschiedlichen Charakteren und einer authentischen Kulisse glaubwürdig wird. Neben der Veröffentlichung auf Youtube erscheint die Serie nun auch auf TV Berlin. Obwohl die Serie eine Low- Budget Produktion ist, überzeugt sie trotzdem mit einer hohen Qualität, sowie film- und audiotechnisch, als auch in der Leistung der Schauspieler.

Alles in Allem haben wir es hier mit einer humorvollen und spannenden Serie zu tun, die es schafft Witz und Story im Flair Kreuzbergs zu verbinden.

TIGER – DER SERIE 01/1

TIGER – DER SERIE 01/2

TIGER – DER SERIE 01/3

TIGER – DER SERIE 01/4

2. Fotocontest Berliner Werbeagentur „Die BerlinA.“

Herbst Gefühle
Herbst Gefühle

 

„Herbst-Gefühle“

Der Herbst – ist Thema der Berliner Werbeagentur www.dieberlina.de. Keine Jahreszeit ist als Natur-Motiv so oft fotografiert worden wie er. Ob Frühherbst, Spätherbst oder Altweibersommer, die Zeit der Ernte und Oktoberfeste, der Farben und des Nebels bietet dem Auge des Fotografen einen Motivreichtum, der fast nicht enden will. Viele eingereichte Fotos findet ihr schon in unserer Galerie.

Sende uns dein Herbst Foto und zeige Deine Liebe zur bunten Jahreszeit. Ob als Farbspiel, als verträumtes Portrait oder als bunte Landschaft – alles ist erlaubt!

Bis zum 21.10.2011 habt ihr nun Zeit, Eure Ideen zum Thema umzusetzen.

Gewinner "Tänzerin im Gegenlicht"
Gewinner „Tänzerin im Gegenlicht“

Danke für die zahlreich eingereichten, wundervollen Fotoaufnahmen zum Thema „Gegenlicht“. Die Jury der Berliner Werbeagentur „Die BerlinA“ Ideenschmiede GmbH, hat es sich mit der Auswahl nicht leicht gemacht. Wer Lust hat 130 Gegenlicht Fotos und die 5 Gewinner zu bewundern, kann dies auf http://www.dieberlina.de/aktionen/bildergalerie-1-fotocontest tun. Viel Spaß beim ansehen!

 

 

 

Erster BerlinA. Fotocontest der Werbeagentur aus Berlin

Fotocontest Die BerlinA. Werbeagentur

Fotowettbewerb Die BerlinA. Werbeagentur

Erster großer Fotocontest zum Thema Gegenlicht ist gestartet. Wer Lust hat kann bis zum 12.06.2011 unter http://www.dieberlina.de/aktionen mitmachen. Neben dem Spaß an Fotografie warten auch schöne Preise auf Euch.

Viel Spaß beim shooten – Eure Berliner Werbeagenur Die BerlinA. Ideenschmiede

Das 12. Jahrhundert kehrt wieder

Und zwar mit zwei Lesungen in dem Mittelalterladen Anno Domini im Steglitzer Damm 5a.
Visionen und Gedichte der Hildegard von Bingen werden am 18. Februar sowie am 9. März, jeweils um 19.00 Uhr, zu hören sein. Dabei wird neben den Übertragungen auch der schöne Klang der lateinischen Originale zu Gehör kommen.
Am 25. Februar und am 16. März, jeweils um 19.00 Uhr, ist die Geschichte des Archipoeta, des Erzdichters, zu hören – und natürlich sein Werk, Gedichte von Leidenschaft und Getriebenheit.
Ausführende ist Kalliope – Die Vorleserin.

Xavier Naidoo & Söhne Mannheims in der Waldbühne

Diesen Sommer stehen Xavier Naidoo & die Söhne Mannheims in einem Doppelkonzert in der Berliner Waldbühne. Heute ist der Kartenvorverkauf für die Veranstaltung sowie weitere Livegigs im Rahmen der Tournee gestartet. Naidoo & Co. treten Mitte Juli in Berlin auf:

Söhne Mannheims
Waldbühne Berlin
Fr, 10.07.2009

Xavier Naidoo
Waldbühne Berlin
Sa, 11.07.2009

Weitere Informationen: Vorverkauf Tour Xavier Naidoo 2009.

Erste Erfolge hatte Naidoo mit seinem Album Nicht von dieser Welt und dem gleichnamigen Track, der auch auf einer BRAVO-Compilation zu finden war. Dadurch wurde er einem breiterem Publikum bekannt, und man überlegte, eine erste Tour in Angriff zu nehmen. Naidoos Liedtexte befassen sich mit bekennendem Christentum und der Apokalypse, mit Nächstenliebe und der Bekämpfung von Fremdenhass. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet.

„/unvermittelt“ – Kampagne und öffentliche Interventionen für einen Arbeitsbegriff jenseits von Überarbeitung und Mangel

Wer bestimmt eigentlich, was Arbeit ist? Dass es keine eindeutige Antwort auf diese Frage geben kann ist offensichtlich. Der Arbeitsmarkt spricht jedoch eine andere Sprache und vollstreckt mit seinen kompromisslosen Ansprüchen täglich sein Urteil über Menschen, die einfach nicht auf die starren Schablonen der Arbeitsgesellschaft passen.

Diesem Treiben wollen rund 50 Aktivist_innen, Initiativen, Künstler_innen, Theoretiker_innen und Multiplikator_innen aus der ganzen Welt nicht tatenlos zusehen und arbeiten deshalb im Rahmen der Kampagne „/unvermittelt“ an der Herstellung und Veröffentlichung eines gemeinsamen, solidarischen „Denk-, Spiel- und Handlungsraumes“. So wollen sie ein zeitgemäßes Konzept von Arbeiten und Tätigsein entwickeln und stellen es im Zuge der Kampagne „/unvermittelt“ vom 15. August bis 17. September 2008 im Berliner Stadtraum in öffentlichen Interventionen und Monumenten , Radio- und Fernsehbeiträgen, in Diskussionen und Publikationen zur Debatte.

Der Auftakt für die absolut unkommerzielle Kampagne ist am Freitag, den 15. August. Um 11:30 Uhr wird es eine kurze Vorstellung der Beteiligten und ihren Erwartungen für die kommenden Wochen in der Neuen Gesellschaft für Bildene Kunst (NGBK) in der Oranienstr. 25 in Berlin-Kreuzberg geben (u.a. mit der Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Frau Dr. Heidi Knake-Werner – alle dürfen gespannt sein was die Politik zu diesem Thema beizutragen hat!)

Im Anschluß an den Auftakt geht es dann um 12:30 Uhr weiter mit der Demonstration „Gebt der Arbeit eine Chance!“, die mit einer Kundgebung vor dem Jobcenter in der Rudi-Dutschke-Str. enden wird.Auftaktdemo 15. August, 12:30 Uhr

Immer dabei, das „/unvermittelt“-Kampagnen-Mobil, das die wichtigsten Infos zum Treiben der KünstlerInnen und AktivistInnen bereit hält. Wer immer auf dem Laufenden sein will und das Kampagnen-Mobil im großen Berliner Dschungel gerade nicht entdecken kann, besucht am besten die ständig aktualisierte Homepage von „/unvermittelt“ unter: www.unvermittelt.net – dort kann auch ein Newsletter abonniert werden.

Wir sehen uns auf der Straße!

AG /unvermittelt

48 Stunden Neukölln

Spannende Farben im Nachbarhof des Café Rix an der Karl-Marx-Straße:
Bunte Gespinste

Multikulturelle Integration für Feinschmecker: beim Fest auf dem Richardplatz brutzelten Köfte neben Falafel, brieten indische neben afrikanischen Hühnchen.

Gözleme in Reihenfertigung

Gedichte im Garten– Rixdorf bietet überraschende Einblicke:
Poesie im Parkhaus

In der Alten Post:

Kitsch als Kunst

Karneval der Kulturen

Vom 25.05. – 28.05.07 fand in Berlin zum 12. Mal der Karneval der Kulturen statt. Pfingst-sonntag zog der große Karnevalsumzug mit ca. 4.500 Akteuren aus über 80 Nationen von Neukölln nach Kreuzberg (Blücherplatz). Trotz des schlechten Wetters kamen über 700.000 Besucher zu dem berühmten Spektakel. Da können wir uns schon auf nächstes Jahr freuen.

Zille-Museum gerettet

Das von der Schließung bedrohte Heinrich-Zille-Museum im Berliner Nikolaiviertel ist dank des Engagements der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) gerettet. Wie der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Nikolaiviertel, Udo Pape, am gestrigen Mittwoch in Berlin mitteilte, werde die WBM den notwendigen Umbau des Museums mit einem Beitrag in noch nicht genannter Höhe unterstützen. Lobenswert, aber nur mal so Rande: Würde auch eine, wie vom Verfassungsgericht gefordert, privatisierte Wohnungsbaugesellschaft sich finanziell für die Kultur engagieren oder würde das schon nicht ins Konzept der Profitmaximierung im Investoreninteresse passen. So wurde im Zille-Museum und wohl nicht nur dort mit Beruhigung zur Kenntnis genommen, dass laut Koalitionsvertrag die Privatisierung von Wohnungsbaugesellschaften in Berlin erstmal kein Thema ist.
So kann also das Museum nun vom 18. Dezember bis Mitte Februar renoviert werden, bevor es anschließend mit einem neuen Konzept wieder eröffnet. Zusätzlich unterstützt die WBM das Museum in den touristenarmen Wintermonaten Februar und März mit Zuschüssen, denn 80 Prozent aller Besucher des Zille-Museums sind Touristen.
Im Jahr 2008 feiert die Heinrich-Zille-Gesellschaft den 150. Geburtstag des 1929 in Berlin gestorbenen Malers, Zeichners und Fotografen. Mehr unter: www.heinrich-zille-museum.de

Kleist-Preis 2006 verliehen

Den Literaten und Leseratten dürfte wahrscheinlich nicht entgangen sein, dass am gestrigen Sonntag in Berlin der Heinrich-von-Kleist-Preis verliehen wurde. Ausgezeichnet wurde in diesem Jahr der Schriftsteller Daniel Kehlmann. Er erhielt die von der Kleist-Gesellschaft vergebene und mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung im Rahmen einer Matinee-Veranstaltung im Berliner Ensemble. Der 31 Jahre alte Kehlmann dürfte bei vielen Lesern durch die zuletzt von ihm erschienenen Bücher „Ich und Kaminski“ sowie „Die Vermessung der Welt“- einer Geschichte zur Entstehung der modernen Wissenschaft um die Forscher Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß- noch in Erinnerung sein, mit denen er auch international großen Erfolg hatte.
Kehlmann habe mit seinen letzten Büchern nicht nur große Erfolge gehabt, sondern habe darüber hinaus auch „große Bücher“ geschrieben. Mit der Vergabe des diesjährigen Kleist-Preises an den geborenen Münchner und heutigen Wiener sollten Kehlmanns epische Werke Auszeichnung finden, da sie „sich ebenso spielerisch wie humorvoll in naturwissenschaftlichen und philosophischen Wissengebieten bewegen“.
Die vom Autor, dessen Werk immerhin schon rund ein Dutzend Romane und Erzählungen umfasst, erschienenen Bücher wurden weltweit sogar schon in etwa zwölf Sprachen übersetzt.

Teenageresponse

Hallo ihr da draußen,

wir planen einen Dokumentarfilm, der ab Mitte Oktiber in Berlin realisiert werden wird, ein künstlerisches Projekt zu dem auch ein Photobuch entstehen wird, dass parallel zum Film veröffentlicht wird. In Film und Buch wollen wir Texte aus dem Blog verwenden.

Wir wünschen uns einen Dialog, dessen Ergebnisse und Anregungen, Geschichten, Gedanken und direkte Reaktionen den Film begleiten und formen.

Wir wollen die Grenze zwischen Filmemacher und Publikum durchbrechen und Jugendliche einladen, sich an unserem Projekt aktiv zu beteiligen.

Wir suchen Protagonisten (zwischen 13 und 19 Jahren), die schreiben:
über Körper und Sinnlichkeit – persönlichen Erfahrungen und Begegnungen mit anderen – über sich und ihre Wahrnehmung von Heute, jetzt und hier.

Wir suchen
Gedanken, Texte, Gedichte, Song-Lyrics, Bilder und mehr

Um eine Geschichte zu erzählen, wie sie so noch nie erzählt wurde…
DEINE!

Habt ihr noch weitere Fragen, gibt es einige Beitrage hier (siehe unten die Blogs) .
Wir freuen uns……
NOW FILMS

www.myspace.com/teenageresponse
www.myblog.de/teenageresponse
www.teenageresponse.blogspot.com

Das Ampelmännchen besucht ARD

PICT0182.JPGWie wir ja bereits schon wissen, ist dies die Geschichte um das Ampelmännchen, Berlin und den ganzen Rest. Es ist schon ganz schön viel passiert. Zuerst wurde das Ampelmännchen geschaffen. Viele hielten das für eine schwachsinnige Idee, einige glaubten gar, dass sie der grösste Schwachsinn des Universums sei. Nach dem das Ampelmännchen nach dem Mauerfall von Sandra-Lia entdeckt wurde, kam es bald mal dazu, das es Frei wurde. Es war zu letzt im Westen gesichtet, wo es zusammen mit Sandra-Lia unglaubliche Abenteuer erleben zu dürfen. In dies, es war auch der Zeitpunkt, wo Rotbert, so hiess unser Ampelmännchen, zum ersten Mal auf ein grünes Wesen dieser Art stiess. Sandra-Lia fragte Rotbert, was er denn alles sehen möchte. Doch Rotbert wusste nicht so genau, was er möchte. Darum schlug Sandra-Lia vor, mit der Ubahn zum Hauptstadtstudio zu fahren, um die ganze Welt von Berlin in wenigen Sekunden zu erleben. Dies war es auch, was doch so wichtig war.

Doch begleiten wir die beiden doch einfach bei ihrer unglaublich Abenteuerreichen Reise durch Berlin…

„Sandra, wo sind wir hier?“ PICT0055
„Rotbert, das hier ist die Endstation einer Ubahnlinie. Hier gehen wir rein, um damit fast quer durch Berlin zu fahren“
„Uii… ich darf Ubahn fahren?“
„Ja. Rotbert, du bist das erste Ampelmännchen des Universums, das mit der Ubahn fahren darf – und irgendwann wirst du selbst ne Ubahn fahren können. “
„ich selbst fahren?“ unterbrach Rotbert Sandra-Lia „das kann ich doch nicht!“
„ach, das wirst du doch lernen! Aber stell dich erst mal auf die Fahrt mit der Ubahn ein, das ist nämlich etwa so unangenehm, wie die Dunkelheit in der Nacht!“
„Was ist denn so unangenehm, an der Dunkelheit, Sandra-Lia?“
„Na ja, man sehnt sich nach dem Tag!“
„Sag mal, Sandra-Lia, können wir nicht einfach vorne rein?“ PICT0063
„Na, das musst du nicht mich fragen, Rotbert! Das ist nicht meine Ubahn. Die gehört der BVG. Du könntest doch einfach mal den lieben Ubahnfahrer fragen, ob du da vorn rein darfst“
„Oh ja, lass uns das machen, das ist sicher lustig!“
Das Ampelmännchen geht zum Ubahnführer und fragt: „Du, BVG-Mensch, sag mal, darf ich bei dir vorne in der Lok mitfahren? Bitte. Bitte!“
Der BVG-Mensch war etwas erstaunt, dass ihn ein Ampelmännchen fragte. Er wusste nicht so richtig, wie er reagieren sollte. Jedenfalls fand er nicht unbedingt die richtigen Worte.
„Äh, weisst du, dafür braucht man ne Genehmigung!“
„Schade. Irgendwie“ meinte darauf Rotbert.
„Aber, “ so schlug der BVG-Mann vor „du janst ja mal rinkiken, wenden magst“
„Oh ja! Gerne! Toll!“ freute sich Rotbert.

PICT0084Nach dem Rotbert voller Freude in ganz vorne war, setzen wir uns hin, und fuhren mit der U2 zum Alexanderplatz und dann mit der Sbahn zur Friedrichstrasse, wo Sandra-Lia und Rotbert PICT0174.JPGdas Hauptstadtstudio besucht haben. Das war sehr spannend, für beide. Ihnen wurde gesagt, die ARD anders als bislang angenommen nicht etwa Ampelmmännchens Rundfunkanstalt Deutschland heisst, sondern Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkgesellschaften der Deutschen Bundesrepublik.

PICT0149.JPG„Das ist ja spannend! Schau mal Sandra-Lia, wir sind im Fernsehen!“
„Ja, stimmt, davon mach ich doch gleich ne Foto für dich, Rotbert!“ *Knips*
„Da schau! Ich bin stolz. Was hab ich alles verpasst, in all den Jahren, in meiner Ampel! PICT0163.JPG „Nun, wir fahren doch einfach mal weiter, was meinst du, Rotbert?“
„Ja gerne! Aber wohin?“
„Na, lass dich mal überraschen!“
„Ach, ich mag diese Spannung kaum noch aushalten“

Weil nun alle ganz gespannt sind, werden wir an dieser Stelle doch schon mal verraten, das unsere beiden Helden viel spannendes erleben werden.

Doch was werden wohl unsere beiden Helden noch alles erleben? Was wird ihnen noch alles über den Weg laufen Wohin werden sie verschlagen werden? All dies, und viel mehr, im nächsten Teil, wenn es wieder heisst: „Per Ampelmännchen durch Berlin“

Das Ampelmännchen wird frei..

Endlich geht die Geschichte um das Ampelmännchen, das Universum und den ganzen Rest weiter.

Hört, hört, es ist schon ganz schön viel geschehen! Zuerst wurde das Ampelmännchen geschaffen. Viele fragten sich, wozu dies wohl gut sein sollte. Einige meinten gar, es sei überflüssig, und wohl der grösste Fehler. Dennoch ist es nun da. Nach dem es ja nach langer Zeit hinter einer Mauer hervorkam, und erstmals von westlichen Augen erblickt wurde, hat das Ampelmännchen bald ne Freundin bekommen. Doch diese wusste zu anfangs der Geschichte über das Ampelmännchen etwa so viel, wie ein Emmentaler-Käse aus der Schweiz. Doch dies sollte sich schon bald ändern. Das Ampelmännchen nämlich erzählte ihr die ganze Geschichte über sich, und alles, was es bedrückt. Sie beschloss darauf hin, dem Ampelmännchen Ostberlin, Westberlin und den ganzen Rest zu zeigen. Da waren wir ja.

Hören wir dem geschehen einfach mal zu:
„Du Sandra, sag mal, muss ich hier eigentlich nun mein Leben lang stehen bleiben, und immer diese Traurigen Gesichte sehen?“
„Nein, natürlich nicht, liebes Männchen! Ich habe dir ja nun gezeigt, das du nicht alleine bist, viele deiner Verwandten und Bekannten auch hier sind. Möchtest du diese denn nicht besuchen?“
„Doch, möchte ich schon. Aber wie soll das gehen?“
„Na, mit mir, natürlich!“
„Aber, wie soll ich zu dir kommen? Du willst doch nicht sagen, dass ich einfach meinen Daumen rausstrecken kann, und dann von dir aufgelesen werde?“
„Na ja, der Daumen ist in deinem Fall halt die ganze Hand, und ja, dann nehme ich dich mit!“
Das Männchen streckte seine Hand raus, und sagte: „Ach, jetzt bin ich also Frei? Wirklich frei?“
„Nun, so frei, wie du sein kannst, wertes Männchen! Ich werde dich noch aus deiner Fassung holen! Dann bist du ganz frei! Bis dahin kommst du einfach so mit auf die Reise! Was denkst du darüber?“
„Oh, das wird sicher spannend! Sandra, ich mag dich!“
„Ähm, Ampelmännchen, für dich wäre es besser, wenn du mich nicht zu sehr mögen würdest. weil da draussen warten jede Menge Abenteuer und Gefahren auf dich!“
„Sag mal, werd ich da alle anderen kennen lernen?“
„ja, sogar noch viel mehr!“
„Wie soll das gehen? Oder ist es besser, wenn ich jetzt gleich grün werde?“
„Keine Panik, es kommt alles gut!“

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Wohin uns wohl die Reise der beiden führt, was sie alles erleben werden, und noch viel mehr wahnsinnig spannendes: Im nächsten Teil!

Maerkische Höfe

Ein weiterer Teil der Geschichte um das Ampelmännchen.

PICT1751Hallo, Hallo, da sind wir wieder.. Wie schon gesagt, es ist die Geschichte um das Ampelmännchen, dessen Reise in die Gegenwart und Leben in Berlin. Was bisher geschah: Das Ampelmännchen hat Sandra-Lia erzählt, wie sehr es unter der Tatsache der Einsamkeit leidet, und wie sehr es sich freuen würde, wenn die Menschen etwas freundlicher wären. Dann, nach einer sehr langen Zeit, hat Sandra-Lia dem Männchen versprochen, eine Geschichte zu erzählen. Dieses Versprechen wurde natürlich eingelöst. Sandra-Lia erzählte dem Männchen, das es doch gar nicht so alleine wäre, und das es doch an tausende Orte in dieser wunderschönen Stadt zu finden wäre. Dies wollte mir das Ampelmännchen aber nicht glauben. Es war der Meinung, dass ich es Anlügen würde. PICT1770 Darum hab ich ihm versprochen, das Gegenteil zu belegen. Zu diesem Zweck hab ich eine Reise quer durch Berlin unternommen, und dabei ein paar schöne Eindrücke gewonnen. Doch lange dauerte es, bis ich den Beweis hatte. Da ist der Beweis, sagte ich dem Männchen, als ich zurückgekehrt war. Es war sehr erstaunt, das es noch andere wie es gibt. Es dachte nämlich wirklich, das es allein ist. Es hat mir darauf hin ein paar Fragen gestellt. Doch hören wir dem geschehen doch einfach mal zu:

Dieser Teil kommt dann nächstes mal *lach*

Die Ampelmännchen-Geschichte

Eine kleine Einleitung:
Ich habe für meinen kleinen Blog und den Hauptstadtblog eine kleine Geschichte insziniert. Diese endet nicht einfach so, sondern wird lose fortgeführt. Ich möchte diese so weit wie möglich verbreiten, deshalb hier.. nochmals 🙂

Natürlich sollt ihr nicht bevorzugt werden, darum erscheint hier nun erst der erste Teil, obwohl es schon viel mehr davon gibt 🙂 Wer alle lesen will.. tja, der kann sie hier lesen, in ein paar Wochen, oder in den bereits beworbenen Blogs.

Nun zur Geschichte:

Der erste Teil:

“Das Rote-Ampelmännchen”

Dies ist die Geschichte des Roten Ampelmännchens, das sicher bekannteste und schönste, das Berlin zu bieten hat. Das Ampelmännchen ist beliebter, als das Brandenburger Tor, die Siegessäule und die Ubahn. Dies vorallem darum, weil er mehr vorhanden ist, und weil man ihn schlicht und ergreifend mehr sieht. Doch, hat sich irgend jemand schon mal gefragt, was das Rote Männchen Tag für Tag so erlebt? Genau darüber wird die Geschichte erzählen.

Vor langer, langer Zeit, in einer kleinen Stadt im Nord-Osten von Deutschland stand eine Mauer, die eingerissen werden sollte. Da kam ein Männchen zum vorschein, das vorher noch niee ein Westmenschliches Auge erblickt haben soll. Das Männchen war klein, sehr klein sogar. So klein, das man ihm kaum Bedeutung zukommen lies. Es war ja auch wirklich schwer, ihm Bedeutung zuzumessen, zumal es ja Gefangen in einer Ampel war, und sich entsprechend nicht wehren konnte. Doch zum glück fand das Ampelmännchen jemand, eine Freundin.. eine Schweizerin, um genau zu sein. Sie versprach dem Ampelmännchen, ihm gaaaaaanz Berlin zu zeigen. Doch das Ampelmännchen traute sich noch nicht so recht, und sagte der Schweizerin, das es lieber zuerst seine Welt zeigen wollte. Und so beginnt unsere Fotogeschichte. Ab sofort wird (fast) Wöchendlich (manchmal mehr, manchmal auch nicht) zwei neue Fotos erscheinen, und die Geschichte, die das Rote Ampelmännchen Sandra zu erzählen hat.. Wir werden sie mit ihm und ihr zusammen erleben.

PICT1297 PICT1273

Es steht ein Ampelmännchen in Ostberlin. Es steht genau am Brandenburger Tor, und fragt sich, was wohl hinter sich ist. Es sieht immer nur in die Ferne, nämlich viele Reisecars. Aber das war nicht immer so. Nein, so erzählt es mir, das war mal anders. Da wo es heute steht, da war einst eine Mauer, gross, und kaum zu überwinden. Dazwischen eingezwängt stand dieses wohlbesagte Tor. Es war da wohl sehr einsam, will das Männchen wissen. Es, allerdings, so scheint mir, ist auch nicht gerade Wohlbesungen. Jedenfalls ist es sehr traurig, dass die vielen Menschen nur da warten, wenn es da is, aber immer so unglücklich scheinen. Es glaubt, dass die ganzen Menschen auf irgendwas warten, weiss aber, nicht genau, worauf. Jedenfalls hat es mich gebeten, auch den Rücken, also das hinter sich, zu zeigen. Was ich tat. Es war hocherfreut. Das ist doch wunder wunder schön, was da bei herausgekommen ist. Das sah doch früher hier schon erheblich anders aus, sagt es mir. Jedenfalls hat es mich gebeten, ihm eine Geschichte zu erzählen. Ich hab ihm eine erzählt. Welche erfährt ihr das nächste Mal.

Heinrich Lübke

Hab gerade eine nette Seite über unseren Alt-Bundespräsidenten Heinrich Lübke entdeckt. Neben biographischen Daten werden auch jede Menge verbale Kapriolen, die der Politiker des öfteren schlug, teilweise sogar als originale Tondokumente, gereicht.

Unbedingt anschauen: http://www.heinrichluebke.de/