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Über Tari Eledhwen

Guck mal auf den äussersten Westrand unserer Galaxie: http://www.bloggerin.com zb. ^^

Das Ampelmännchen besucht ARD

PICT0182.JPGWie wir ja bereits schon wissen, ist dies die Geschichte um das Ampelmännchen, Berlin und den ganzen Rest. Es ist schon ganz schön viel passiert. Zuerst wurde das Ampelmännchen geschaffen. Viele hielten das für eine schwachsinnige Idee, einige glaubten gar, dass sie der grösste Schwachsinn des Universums sei. Nach dem das Ampelmännchen nach dem Mauerfall von Sandra-Lia entdeckt wurde, kam es bald mal dazu, das es Frei wurde. Es war zu letzt im Westen gesichtet, wo es zusammen mit Sandra-Lia unglaubliche Abenteuer erleben zu dürfen. In dies, es war auch der Zeitpunkt, wo Rotbert, so hiess unser Ampelmännchen, zum ersten Mal auf ein grünes Wesen dieser Art stiess. Sandra-Lia fragte Rotbert, was er denn alles sehen möchte. Doch Rotbert wusste nicht so genau, was er möchte. Darum schlug Sandra-Lia vor, mit der Ubahn zum Hauptstadtstudio zu fahren, um die ganze Welt von Berlin in wenigen Sekunden zu erleben. Dies war es auch, was doch so wichtig war.

Doch begleiten wir die beiden doch einfach bei ihrer unglaublich Abenteuerreichen Reise durch Berlin…

„Sandra, wo sind wir hier?“ PICT0055
„Rotbert, das hier ist die Endstation einer Ubahnlinie. Hier gehen wir rein, um damit fast quer durch Berlin zu fahren“
„Uii… ich darf Ubahn fahren?“
„Ja. Rotbert, du bist das erste Ampelmännchen des Universums, das mit der Ubahn fahren darf – und irgendwann wirst du selbst ne Ubahn fahren können. “
„ich selbst fahren?“ unterbrach Rotbert Sandra-Lia „das kann ich doch nicht!“
„ach, das wirst du doch lernen! Aber stell dich erst mal auf die Fahrt mit der Ubahn ein, das ist nämlich etwa so unangenehm, wie die Dunkelheit in der Nacht!“
„Was ist denn so unangenehm, an der Dunkelheit, Sandra-Lia?“
„Na ja, man sehnt sich nach dem Tag!“
„Sag mal, Sandra-Lia, können wir nicht einfach vorne rein?“ PICT0063
„Na, das musst du nicht mich fragen, Rotbert! Das ist nicht meine Ubahn. Die gehört der BVG. Du könntest doch einfach mal den lieben Ubahnfahrer fragen, ob du da vorn rein darfst“
„Oh ja, lass uns das machen, das ist sicher lustig!“
Das Ampelmännchen geht zum Ubahnführer und fragt: „Du, BVG-Mensch, sag mal, darf ich bei dir vorne in der Lok mitfahren? Bitte. Bitte!“
Der BVG-Mensch war etwas erstaunt, dass ihn ein Ampelmännchen fragte. Er wusste nicht so richtig, wie er reagieren sollte. Jedenfalls fand er nicht unbedingt die richtigen Worte.
„Äh, weisst du, dafür braucht man ne Genehmigung!“
„Schade. Irgendwie“ meinte darauf Rotbert.
„Aber, “ so schlug der BVG-Mann vor „du janst ja mal rinkiken, wenden magst“
„Oh ja! Gerne! Toll!“ freute sich Rotbert.

PICT0084Nach dem Rotbert voller Freude in ganz vorne war, setzen wir uns hin, und fuhren mit der U2 zum Alexanderplatz und dann mit der Sbahn zur Friedrichstrasse, wo Sandra-Lia und Rotbert PICT0174.JPGdas Hauptstadtstudio besucht haben. Das war sehr spannend, für beide. Ihnen wurde gesagt, die ARD anders als bislang angenommen nicht etwa Ampelmmännchens Rundfunkanstalt Deutschland heisst, sondern Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkgesellschaften der Deutschen Bundesrepublik.

PICT0149.JPG„Das ist ja spannend! Schau mal Sandra-Lia, wir sind im Fernsehen!“
„Ja, stimmt, davon mach ich doch gleich ne Foto für dich, Rotbert!“ *Knips*
„Da schau! Ich bin stolz. Was hab ich alles verpasst, in all den Jahren, in meiner Ampel! PICT0163.JPG „Nun, wir fahren doch einfach mal weiter, was meinst du, Rotbert?“
„Ja gerne! Aber wohin?“
„Na, lass dich mal überraschen!“
„Ach, ich mag diese Spannung kaum noch aushalten“

Weil nun alle ganz gespannt sind, werden wir an dieser Stelle doch schon mal verraten, das unsere beiden Helden viel spannendes erleben werden.

Doch was werden wohl unsere beiden Helden noch alles erleben? Was wird ihnen noch alles über den Weg laufen Wohin werden sie verschlagen werden? All dies, und viel mehr, im nächsten Teil, wenn es wieder heisst: „Per Ampelmännchen durch Berlin“

Das Ampelmännchen wird frei..

Endlich geht die Geschichte um das Ampelmännchen, das Universum und den ganzen Rest weiter.

Hört, hört, es ist schon ganz schön viel geschehen! Zuerst wurde das Ampelmännchen geschaffen. Viele fragten sich, wozu dies wohl gut sein sollte. Einige meinten gar, es sei überflüssig, und wohl der grösste Fehler. Dennoch ist es nun da. Nach dem es ja nach langer Zeit hinter einer Mauer hervorkam, und erstmals von westlichen Augen erblickt wurde, hat das Ampelmännchen bald ne Freundin bekommen. Doch diese wusste zu anfangs der Geschichte über das Ampelmännchen etwa so viel, wie ein Emmentaler-Käse aus der Schweiz. Doch dies sollte sich schon bald ändern. Das Ampelmännchen nämlich erzählte ihr die ganze Geschichte über sich, und alles, was es bedrückt. Sie beschloss darauf hin, dem Ampelmännchen Ostberlin, Westberlin und den ganzen Rest zu zeigen. Da waren wir ja.

Hören wir dem geschehen einfach mal zu:
„Du Sandra, sag mal, muss ich hier eigentlich nun mein Leben lang stehen bleiben, und immer diese Traurigen Gesichte sehen?“
„Nein, natürlich nicht, liebes Männchen! Ich habe dir ja nun gezeigt, das du nicht alleine bist, viele deiner Verwandten und Bekannten auch hier sind. Möchtest du diese denn nicht besuchen?“
„Doch, möchte ich schon. Aber wie soll das gehen?“
„Na, mit mir, natürlich!“
„Aber, wie soll ich zu dir kommen? Du willst doch nicht sagen, dass ich einfach meinen Daumen rausstrecken kann, und dann von dir aufgelesen werde?“
„Na ja, der Daumen ist in deinem Fall halt die ganze Hand, und ja, dann nehme ich dich mit!“
Das Männchen streckte seine Hand raus, und sagte: „Ach, jetzt bin ich also Frei? Wirklich frei?“
„Nun, so frei, wie du sein kannst, wertes Männchen! Ich werde dich noch aus deiner Fassung holen! Dann bist du ganz frei! Bis dahin kommst du einfach so mit auf die Reise! Was denkst du darüber?“
„Oh, das wird sicher spannend! Sandra, ich mag dich!“
„Ähm, Ampelmännchen, für dich wäre es besser, wenn du mich nicht zu sehr mögen würdest. weil da draussen warten jede Menge Abenteuer und Gefahren auf dich!“
„Sag mal, werd ich da alle anderen kennen lernen?“
„ja, sogar noch viel mehr!“
„Wie soll das gehen? Oder ist es besser, wenn ich jetzt gleich grün werde?“
„Keine Panik, es kommt alles gut!“

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Wohin uns wohl die Reise der beiden führt, was sie alles erleben werden, und noch viel mehr wahnsinnig spannendes: Im nächsten Teil!

Maerkische Höfe

Ein weiterer Teil der Geschichte um das Ampelmännchen.

PICT1751Hallo, Hallo, da sind wir wieder.. Wie schon gesagt, es ist die Geschichte um das Ampelmännchen, dessen Reise in die Gegenwart und Leben in Berlin. Was bisher geschah: Das Ampelmännchen hat Sandra-Lia erzählt, wie sehr es unter der Tatsache der Einsamkeit leidet, und wie sehr es sich freuen würde, wenn die Menschen etwas freundlicher wären. Dann, nach einer sehr langen Zeit, hat Sandra-Lia dem Männchen versprochen, eine Geschichte zu erzählen. Dieses Versprechen wurde natürlich eingelöst. Sandra-Lia erzählte dem Männchen, das es doch gar nicht so alleine wäre, und das es doch an tausende Orte in dieser wunderschönen Stadt zu finden wäre. Dies wollte mir das Ampelmännchen aber nicht glauben. Es war der Meinung, dass ich es Anlügen würde. PICT1770 Darum hab ich ihm versprochen, das Gegenteil zu belegen. Zu diesem Zweck hab ich eine Reise quer durch Berlin unternommen, und dabei ein paar schöne Eindrücke gewonnen. Doch lange dauerte es, bis ich den Beweis hatte. Da ist der Beweis, sagte ich dem Männchen, als ich zurückgekehrt war. Es war sehr erstaunt, das es noch andere wie es gibt. Es dachte nämlich wirklich, das es allein ist. Es hat mir darauf hin ein paar Fragen gestellt. Doch hören wir dem geschehen doch einfach mal zu:

Dieser Teil kommt dann nächstes mal *lach*

Die Ampelmännchen-Geschichte

Eine kleine Einleitung:
Ich habe für meinen kleinen Blog und den Hauptstadtblog eine kleine Geschichte insziniert. Diese endet nicht einfach so, sondern wird lose fortgeführt. Ich möchte diese so weit wie möglich verbreiten, deshalb hier.. nochmals 🙂

Natürlich sollt ihr nicht bevorzugt werden, darum erscheint hier nun erst der erste Teil, obwohl es schon viel mehr davon gibt 🙂 Wer alle lesen will.. tja, der kann sie hier lesen, in ein paar Wochen, oder in den bereits beworbenen Blogs.

Nun zur Geschichte:

Der erste Teil:

“Das Rote-Ampelmännchen”

Dies ist die Geschichte des Roten Ampelmännchens, das sicher bekannteste und schönste, das Berlin zu bieten hat. Das Ampelmännchen ist beliebter, als das Brandenburger Tor, die Siegessäule und die Ubahn. Dies vorallem darum, weil er mehr vorhanden ist, und weil man ihn schlicht und ergreifend mehr sieht. Doch, hat sich irgend jemand schon mal gefragt, was das Rote Männchen Tag für Tag so erlebt? Genau darüber wird die Geschichte erzählen.

Vor langer, langer Zeit, in einer kleinen Stadt im Nord-Osten von Deutschland stand eine Mauer, die eingerissen werden sollte. Da kam ein Männchen zum vorschein, das vorher noch niee ein Westmenschliches Auge erblickt haben soll. Das Männchen war klein, sehr klein sogar. So klein, das man ihm kaum Bedeutung zukommen lies. Es war ja auch wirklich schwer, ihm Bedeutung zuzumessen, zumal es ja Gefangen in einer Ampel war, und sich entsprechend nicht wehren konnte. Doch zum glück fand das Ampelmännchen jemand, eine Freundin.. eine Schweizerin, um genau zu sein. Sie versprach dem Ampelmännchen, ihm gaaaaaanz Berlin zu zeigen. Doch das Ampelmännchen traute sich noch nicht so recht, und sagte der Schweizerin, das es lieber zuerst seine Welt zeigen wollte. Und so beginnt unsere Fotogeschichte. Ab sofort wird (fast) Wöchendlich (manchmal mehr, manchmal auch nicht) zwei neue Fotos erscheinen, und die Geschichte, die das Rote Ampelmännchen Sandra zu erzählen hat.. Wir werden sie mit ihm und ihr zusammen erleben.

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Es steht ein Ampelmännchen in Ostberlin. Es steht genau am Brandenburger Tor, und fragt sich, was wohl hinter sich ist. Es sieht immer nur in die Ferne, nämlich viele Reisecars. Aber das war nicht immer so. Nein, so erzählt es mir, das war mal anders. Da wo es heute steht, da war einst eine Mauer, gross, und kaum zu überwinden. Dazwischen eingezwängt stand dieses wohlbesagte Tor. Es war da wohl sehr einsam, will das Männchen wissen. Es, allerdings, so scheint mir, ist auch nicht gerade Wohlbesungen. Jedenfalls ist es sehr traurig, dass die vielen Menschen nur da warten, wenn es da is, aber immer so unglücklich scheinen. Es glaubt, dass die ganzen Menschen auf irgendwas warten, weiss aber, nicht genau, worauf. Jedenfalls hat es mich gebeten, auch den Rücken, also das hinter sich, zu zeigen. Was ich tat. Es war hocherfreut. Das ist doch wunder wunder schön, was da bei herausgekommen ist. Das sah doch früher hier schon erheblich anders aus, sagt es mir. Jedenfalls hat es mich gebeten, ihm eine Geschichte zu erzählen. Ich hab ihm eine erzählt. Welche erfährt ihr das nächste Mal.