Archiv für den Monat: November 2015

Vom Zahnarzt durch mein Viertel – Die schönsten Ecken in Spandau

Spandau – meine Liebe
Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich meinen jährlichen Zahnarzttermin wahrnehmen musste. Diesmal war es leider etwas anders als sonst, da ich starke Schmerzen hatte. Mein Backenzahn plagt mich bereits seit Wochen, aber die Angst vor dem Zahnarzt war bisher noch größer als die Schmerzen. Nun war Schluss und der Zahn musste raus. Die Behandlung zog sich hin und trotz Betäubung verspürte ich noch ziemlich Schmerzen. Um mich ein wenig abzulenken, nahm ich die Bahn und besuchte meine kleine Welt, in der ich mich immer wieder wohl fühle. Hier kann ich einfach nur sitzen und die Menschen um mich herum beobachten, oder auch nette Leute treffen. Wo ich hingefahren bin? Natürlich nach Spandau. Spandau liegt etwa 20 Minuten entfernt von meinem Zahnarzt und ist auch mit der Bahn einfach zu erreichen. Da viele Spandau überhaupt nicht kennen, möchte ich Euch die schönsten Plätze einmal vorstellen.

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Eigentlich ist Spandau eine eigene Stadt in sich. Sie ist nicht nur älter als Berlin selbst, sondern wird auch noch durch die Havel von der Hauptstadt getrennt. Offiziell gehört Spandau erst seit 1920 zu Berlin. Mein erster Weg führt normalerweise immer in das Salt&Pepper. In diesem Restaurant fühle ich mich einfach wohl. Neben der gemütlichen Atmosphäre gibt es zudem ein wunderbares Essen. Fernab vom Trubel trinke ich mir heute also nur in Wasser.

Weiter gehts in die historische Altstadt. Die 1594 fertig gestellte Festung ist noch super erhalten und im Sommer finden hier regelmäßig Konzerte statt. Ein Ort der zum ausruhen und chillen einfach einlädt. Natürlich hat man auch hier wieder die Gelegenheit lecker zu essen. Allerdings empfiehlt es sich vorher zu reservieren, denn das Lokal ist mehr als beliebt. Hat man einen Platz ergattert, wird man aber auch mit einem köstlichen Essen belohnt. Aber hier geht es nicht nur ums Essen. Nebenbei läuft immer ein Unterhaltungsprogramm und die Bänkelsänger, Gaukler oder Hexen unterhalten einen bei seinem Diner. Ist das Wetter schön, kann man sich auch gemütlich in den Biergarten setzen und ein Kühles in der Sonne genießen. Die Einrichtung der Schänke ist wirklich urig und eigentlich will man gar nicht mehr weg. Da mein nicht vorhandener Zahn aber immer noch plagt, ziehe ich weiter ins Fort Hahneberg. 1988 wurde der letzte Festungsbau Deutschlands fertig gestellt und diente zum Schutz nach dem Deutsch-Französischen-Krieg. Das Fort wird heute oft als Kulisse für die verschiedensten Filme genutzt und ist einfach beeindruckend.

Nach einem ausgiebigen Spaziergang mache ich mich zurück auf den Weg in die Altstadt und spüre meinen Zahn, bzw. die offene Lücke, schon fast nicht mehr. Auf meinem Weg zurück gehe ich aber noch einmal in den Stabholzgarten, der sich hinter dem Rathaus befindet. Am Rande der Altstadt findet man hier eine wunderschöne Uferpromenade mit vielen Sitzgelegenheiten. Aber auch hier gibt es genug zu sehen. Hier findet man noch Reste einer alten Wehranlage, die mich wieder daran erinnert, dass Spandau früher eine Festungsstadt war. Und wem der Trubel der Innenstadt einmal zuviel wird, der spaziert einfach am Lindenufer vorbei oder steigt in eines der vielen Fahrgastschiffe, die einen nach Berlin oder ins nahe Umland fahren.

Leider wird es langsam schon dunkel, so dass ich mich nun wirklich auf den Heimweg machen sollte. Meinen Zahn spüre ich kaum noch. Mit der richtigen Ablenkung benötigt man keine Medikamente. Natürlich gibt es noch unzählige weitere Sehenswürdigkeiten, die ich schon 100-mal besucht habe und es auch immer wieder machen werde. Hierzu zählt zum Beispiel das älteste Bürgerhaus Berlins. Dies findet man mitten in der Altstadt und es stammt aus dem 15. Jahrhundert. Wenn man schon mal in Spandau ist, sollte man aber auch unbedingt die St.-Nikolai-Kirche besuchen. Auch diese stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist das Wahrzeichen der Stadt. Hier finden neben Gottesdiensten auch immer wieder Orgelkonzerte statt oder auch die Abendmusiken bei Kerzenschein auf dem Reformationsplatz.

Dies und vieles mehr werde ich wohl auf meinen nächsten Touren durch Spandau wieder einmal besuchen. Gelegenheiten gibt es immer genug und besser kann ich einfach nicht entspannen. Wer tiefer in die Geschichte eintauchen möchte, der nimmt am besten an einer der zahlreichen Führungen teil. Dies ist der einfachste Weg, um etwas mehr über die Geschichte Spandaus zu erfahren.

Übrigens: Spandau kann man mit ruhigem Gewissen auch dann besuchen, wenn man keine Zahnschmerzen hat. Eine Reise nach Spandau lohnt immer.

iPhone 6 Hülle – Das perfekte Geschenk zum Nikolaus

Wer auf der Suche nach einem kleinen aber feinen Geschenk zum Nikolaustag ist, kann mit den iPhone 6 Hüllen von www.zanasta.de nichts falsch machen. Gerade ein Smartphone wie das iPhone 6 ist nicht unbedingt die günstigste Gerätschaft. Daher macht es natürlich Sinn dieses auch zu schützen. iPhone 6 Hüllen gibt es aus diesem Grund eine ganze Menge, doch nicht alle entsprechen wirklich guten Sicherheitsstandards – schließlich bringt es nichts, wenn das geliebte Smartphone aus der iPhone 6 Handyhülle gleitet, während es dem Boden in rasanter Geschwindigkeit immer näher kommt.

Das iCarer-Slot Vintage Leather Etui für Appe iPhone 6 (4,7″) Schwarz

icarerWirklich was her macht das iCarer-Slot Vintage Leather Etui für das iPhone 6. Bei dieser Tasche handelt es sich nicht um ein billiges Imitat, sondern um echtes und robustes Leder, dass das iPhone 6 schützt, wie kaum eine andere iPhone 6 Handytasche es zu tun vermag. Sie besitzt neben dem Fach für das iPhone 6 weitere Fächer für Kredit- oder Visitenkarten und bietet ihrem Besitzer eine komfortable Ausziehlasche womit man sie kinderleicht z. B. am Gürtel befestigen kann. Gegen Diebstahl wäre das iPhone 6 damit auch nahezu gesichert, so man es denn vorne in der Handytasche tragen möchte.

Die Zanasta Designs Handytasche für Apple iPhone 6 (4,7″) – Lips

lipsWie es der Name bereits hergibt: bei diesem iPhone 6 Case wird es feucht. Natürlich nicht im wahrsten Sinne des Wortes, lediglich die Optik lässt darauf schließen, denn die zeigt seinem Besitzer nämlich die sinnlichen geschminkten und teilweise auch ungeschminkten Lippen von offensichtlich attraktiven Frauen. Und die Hülle nimmt Rücksicht auf seinen Nutzer, denn sie lässt Aussparungen frei für alle wichtigen Bedienelemente des iPhone 6. Die professionelle Verarbeitung, das Kunststoffmaterial und die lange Haltbarkeit der Hülle, lassen ihren Anwender lange Zeit Spaß damit haben.

Die Zanasta Designs Handytasche für Apple iPhone 6 (4,7″) Army Lion

lionEin cooler Löwe mit Sonnenbrille, Helm, Hemd und Zigarette im Maul prangert auf der Tasche für das iPhone 6. Zanasta Designs lässt sich schon kreative Sachen einfallen. Ein sicherer Magnetverschluss sorgt dafür, dass das Handy nicht ohne weiteres aus der Hülle fallen kann und somit optimal geschützt ist. Auch die Bedienelemente des Smartphones sind ohne Umstände benutzbar. Die lange Haltbarkeit, die professionelle Verarbeitung und das Aufsehen erregende Motiv machen die Hülle von Zanasta Designs zu einem echten Hingucker für lange Zeit.

Ein Exit Game Szenario

Exit Games in Berlin

Immer mehr Berliner rätseln in mysteriösen Räumen, nehmen dabei jeden Gegenstand unter die Lupe und kriechen auf ihren Knien herum – immer auf der Suche nach neuen Hinweisen, die ihnen die ersehnte Flucht aus jenem Raum ermöglichen. Die Rede ist hier von sogenannten Exit Games oder Escape Rooms. Dieser neue Freizeittrend breitet sich derweil explosionsartig in Berlin aus und zieht immer mehr Spieler in seinen Bann. Das Informationsportal EscapeRoomGames zählt mittlerweile bereits 14 Exit Game Anbieter in Berlin – Tendenz steigend! Eine Übersicht der Berliner (und anderer) Anbieter findet sich hier: Exit Games Berlin

In einem Exit Game wird eine Gruppe von Menschen in einen Raum „eingesperrt“ (für Claustrophobiker: keine Angst, man kann den Raum jederzeit verlassen). In diesem sogenannten Escape Room muss die Gruppe dann auf Entdeckungstour gehen und dabei eine Reihe von Rätseln und Aufgaben lösen. Dazu hat man meistens eine Stunde Zeit. Man muss aber keinen hohen IQ haben, um erfolgreich zu sein. Etwas gesunder Menschenverstand und Neugier reicht völlig aus. Und falls die Rätselgruppe mal nicht weiterweiß greift der Spielleiter ins Geschehen ein, der die Spieler über einen im Raum installierten Monitor beobachtet. Mit Hilfe einer Sprechfunk-Vorrichtung kann er den Spielern jederzeit einen Hinweis zukommen lassen.

In Berlin sind die Escape Rooms thematisch oft an die DDR, Stasi oder die Berliner Mauer angelehnt. Es sind aber auch einige klassische Themen wie Kriminal- und Horrorgeschichten vertreten. Für jeden Geschmack ist sicherlich etwas dabei! Beim Anbieter Exit Game Berlin muss man z.B. eine Alien-Invasion oder einen Computer-Hacker stoppen, oder aus einem Irrenhaus bzw. Gefängnis ausbrechen.

Aber dieser neue Trend findet sich nicht nur in Berlin wider. Im ganzen Bundesgebiet gibt es bereits 129 Exit Game Anbieter in 65 deutschen Städten und es werden immer mehr! Das ganze hatte im August 2013 mit HintQuest in München angefangen und nur einen Monat später wurde das erste Exit Game in Berlin eröffnet. Nach ein paar Monaten, in denen sich nicht viel getan hatte, ging es dann ab Mai 2014 so richtig los mit der Eröffnungswelle!

Alle die jetzt Lust bekommen haben ein Exit Game auch mal selbst auszuprobieren oder so ein Abenteuer jemandem unter den Weihnachtsbaum zu legen, können sich in dem oben genannten Portal informieren und einen Termin vereinbaren bzw. einen Gutschein erwerben.