Archiv für den Monat: Oktober 2015

Schwangerschaftspiercing

Piercings sind beliebt und viele Frauen tragen ein Glitzersteinchen oder Ähnliches im Bauchnabel.
Aber was passiert, wenn frau schwanger ist? Muss sie neben Alkohol und anderen Genuss- und Nahrungsmitteln auch auf den geliebten Körperschmuck verzichten?

Die Antwort ist: „Jein“. Ein Bauchnabelpiercing im Zeitraum der Schwangerschaft ist nicht zwangsläufig tabu, allerdings sollte frau ein paar Dinge beachten.

Die Gefahren und Nachteile eines Bauchnabelpiercings während der Schwangerschaft

piercing2In der Schwangerschaft ändert sich der Hormonhaushalt der Frau. Es ist also möglich, dass sie empfindlicher auf manche Stoffe reagiert, die sie vormals ohne Probleme vertragen hat. Dazu gehören eventuell auch Piercings. Allergische Reaktionen auf Metall sowie eine erhöhte Entzündungsgefahr können die Freude am Piercing gewaltig trüben. Davon sind nicht nur neuere Piercings betroffen, die noch nicht komplett verheilt sind. Auch Piercings, die bisher keine Probleme gemacht haben, können sich plötzlich „melden“, indem sich die Haut um die Einstichstelle entzündet oder allergisch reagiert.
Eine neue Allergie hat keinen negativen Einfluss auf das ungeborene Kind. Dennoch ist es möglich, dass Entzündungen und Infektionen zu einer Blutvergiftung führen, die dann schädlich für das Baby ist.

Daher gilt: Wenn sich das Piercing rötet, nässt oder entzündet, sollte es sofort entfernt werden.
Sich ein neues Piercing stechen lassen, ist generell tabu. Hier ist die Gefahr von Entzündungen oder allergischen Reaktionen deutlich höher und kann im Voraus nicht abgeschätzt werden.

Eine weitere Gefahr für das Bauchnabelpiercing und die Einstichstelle geht vom wachsenden Babybauch aus. Wenn der Bauch wächst, dehnt sich die Haut. Die gestraffte Haut kann um das Piercing herum viel leichter einreißen als gewöhnlich. Die Gefahr von Verletzungen besteht.

Häufig bittet der Frauenarzt die schwangere Frau, den Körperschmuck zum Ultraschall zu entfernen.

Sollte eine schwangere Frau also komplett auf Piercings verzichten?

schwangerschaftspiercingIn den meisten Fällen ist es nicht nötig, dass eine Frau auf den Körperschmuck verzichtet.

Die Lösung für das Allergie-, Entzündungs- und Rissrisiko bieten spezielle Schwangerschaftspiercings.
Diese bestehen aus Kunststoff und nicht aus Metall. Zudem sind sie extrem flexibel und strapazieren die ohnehin schon gedehnte Haut dadurch nicht zusätzlich.

Wenn der Bauch wächst und praller wird, sollte frau ihr normales Piercing durch ein Schwangerschaftspiercing ersetzen, spätestens um die 16. Schwangerschaftswoche herum.

Auch hier ist es möglich, dass die Frau das Piercing für den Zeitraum einer Ultraschalluntersuchung entfernen soll. Mit einem Klacks Wundsalbe, die als Gleitmittel fungiert, ist es normalerweise schnell wieder eingesetzt. Passende Schwangerschaftspiercings gibt es bei piercingline.com.

Wenn eine Frau sich dafür entscheidet, ihr Bauchnabelpiercing während ihrer Schwangerschaft komplett zu entfernen, besteht dennoch eine gute Chance, dass das Loch nicht komplett wieder zuwächst. Sollte das passieren, kann ein Piercingstudio unkompliziert helfen. Bereits zwei bis drei Monate nach der Geburt dehnt der Piercer das Loch vorsichtig – und dem alten oder einem neuen Piercing steht nichts mehr im Weg.

Ein Abend mit Steve Lillywhite in Berlin – U2-Produzent und fünffacher Grammy-Gewinner

Am 29. Oktober ist der weltberühmte Musikproduzent Steven „Steve“ Lillywhite ab 18 Uhr für einen Vortrag zu Gast im Abbey Road Institute Berlin. Die Liste der von Steve Lillywhite produzierten Alben ist lang, unzählige Produktionen mit namhaften Künstlern und Bands wie beispielsweise U2, The Rolling Stones, Ultravox, Peter Gabriel, Jason Mraz, The Killers, Siouxsie an the Banshees, Joan Armatrading, Climie Fisher, The Pretenders, Counting Crows und Dave Matthews Band kann sich der Erfolgsproduzent auf seine Fahne schreiben. An diesem Abend gewährt er exklusive Einblicke in die Arbeit eines weltweit erfolgreichen Musikproduzenten. Neben sicherlich der ein oder anderen Anekdote aus seinem Leben, wird der heute 60-Jährige spannende Tipps und Kniffe zu den Themen Recording, Mixdown und Mastering geben. Natürlich bleibt fürdie Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch genug Zeit, dem Profi Fragen zu stellen und mit ihm zu diskutieren. Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

Die Teilnahmeplätze für diesen exklusiven und kostenfreien Vortrag sind begrenzt und können über folgenden Link bei Eventbrite gebucht werden: http://bit.ly/1FWzks5

Informationen zum Abbey Road Institute gibt es auf abbeyroadinstitute.com
Wo: Salzufer 15-16 (Haus B im 3.Hof), 10587 Berlin
Wann: Donnerstag, 29 Oktober 2015  ab 18 Uhr.

Website: https://abbeyroadinstitute.de

 Steve Lillywhite

Über das Abbey Road Institute

Das Abbey Road Institute ist ein neues Ausbildungsinstitut der Abbey Road Studios und beschäftigt sich inhaltlich mit der Musikproduktion und dem Sound-Engineering. Die Bildungseinrichtung bietet Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern einen attraktiven Mix aus Theorie und praktischer Ausbildung auf höchstem Niveau. Im Rahmen des Lehrgangs wird auf die umfangreiche technische und richtungsweisende Ausstattung der Abbey Road Studios zurückgegriffen. Dabei lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur, welches Equipment und welche Technologien es gibt, sondern auch, wie diese optimal eingesetzt werden. Bei der Ausbildung handelt sich um Vollzeitlehrgänge, die über einen Zeitraum von 48 Wochen durchgeführt werden. Der Kurs schließt mit dem „Advanced Diploma in Music Production and Sound Engineering“ ab.

Auf der Website des Abbey Road Institute finden sich nähere Informationen zu den Inhalten, den Startzeiten, den Zulassungsvoraussetzungen und Kosten des Kurses: abbeyroadinstitute.com.

Abbey Road Institute, Salzufer 15/16, 10587 Berlin
Öffnungszeiten : 10:00 bis 18:00
Telefonnummer : 030 1208 9728
Email : berlin@abbeyroadinstitute.com
https://abbeyroadinstitute.de/