Archiv für den Monat: Dezember 2014

Wie richte ich meine Studentenbude günstig und trotzdem chillig ein

Thema: Studentbude: wie richte ich meine Studentenbude günstig und trotzdem chillig (cool) ein

Mit dem Studium beginnt nicht nur für viele ein neuer Lebensabschnitt, es ist auch die Zeit in der Viele ihre erste eigene Wohnung beziehen. Die sollte natürlich etwas besonders sein und muss dementsprechend cool eingerichtet werden. Problematisch ist dabei jedoch, dass sowohl Platz als auch Geld in der Regel knapp bemessen sind. Mit der Hilfe einiger Tipps und Ideen lässt sich jedoch schon viel erreichen, sodass die erste Studentenbude am Ende auch genau das ist, was man sich vorgestellt hat.

Die passenden Einrichtungsgegenstände finden
Wer sich erstmals selbst um den Kauf von Möbeln und Einrichtungsgegenständen kümmern muss, wird feststellen, wie teuer solche Sachen sein können. Nur die wenigsten Studenten dürften zu Beginn in der Lage sein, mehrere Tausend Euro für Möbel auszugeben. Durch eine kreative Vorgehensweise lässt sich jedoch viel Geld sparen. Klassisch günstige Möbel vom Sperrmüll zu besorgen, ist dabei in der heutigen Zeit eher selten von Erfolg gekrönt. Heute werden viele Sachen weiterverkauft und so landen nur noch wenige vernünftige Möbel im Sperrmüll. Trotzdem kann Second-Hand eine gute Idee sein. Gerade an Universitäten und Hochschulen finden sich immer wieder Weiterverkäufe an den schwarzen Brettern oder den Studentenportalen im Netz. falls man seine Möbel bei einem Onlineshop im Netz kauft, bietet es sich an online nach passenden Gutscheinen zu suchen. Einfach bei Tante Google „den Shop“ und „Gutscheincode“ suchen und weitere Prozente sparen. die Namen der Portale sind etwas gewöhnungsbedürftig aber in der Regel lohnt sich die Suche.
Das Internet ist generell eine gute Möglichkeit, um sich nach Möbeln umzuschauen. Auktionshäuser, Annoncen und günstige Möbelhändler können dabei helfen, die eigene Wohnung passend einzurichten. Dabei gibt es den Vorteil, dass man im Netz einfach recherchieren kann. Wer bequem vom eigenen Sofa aus seine Möbel sucht, der spart sich viel Zeit und kann darüber hinaus auch schauen, wie er die einzelnen Stücke aufeinander abstimmt.

Mit der richtigen Auswahl zum Erfolg beitragen
Die erste Studentenbude wird in den seltensten Fällen ein großes Luxusappartment sein. Üblich sind dagegen eher kleine Wohnungen und Zimmer. Vielfach wird dann der Fehler gemacht, möglichst viel in den kleinen Raum zu quetschen. Das Zimmer wirkt in der Folge überladen und nicht gemütlich. Klüger ist es daher, wenn man sich im Vorfeld überlegt, welche Sachen wirklich gebraucht werden und worauf man eventuell verzichten kann. Vor allem große und sperrige Einrichtungsgegenstände sollte man sich sparen. Sie nehmen zu viel Platz weg, den man anders besser nutzen könnte. Dazu bieten sich Möbel mit einer Doppelfunktion an. Ein Schlafsofa kann sowohl als Bett als auch als Sitzfläche für eventuelle Gäste dienen. Empfehlenswert ist es darüber hinaus, dass man sich erst einmal auf sein Zimmer konzentriert. Mögliche Gemeinschaftsräume in einer WG sollten erst angegangen werden, wenn man sich sein eigenes gemütliches Domizil geschaffen hat. Im eigenen Zimmer wird man mit großer Wahrscheinlich die meiste Zeit verbringen, weshalb hier klare Prioritäten sinnvoll sind. Mehrere halb eingerichtete Räume tragen in keinem Fall zur Gemütlichkeit bei. Wenn das eigene Zimmer den Vorstellungen entspricht, kann man sich gemeinsam mit den Mitbewohnern den Gemeinschaftsräumen widmen.

Berlin und seine Sehenswürdigkeiten

Unsere Hauptstadt hat einige besondere Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten, die während des Aufenthalts in dieser Metropole besucht werden sollten. Hierbei können sich die Touristen Zeit lassen, um jede Anlaufstelle in Ruhe zu besichtigen. Auf der anderen Seite ist es aber auch möglich, an einer Stadrundfahrt in Berlin teilzunehmen, um somit in vergleichsweise kurzer Zeit die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besuchen zu können. Zudem bietet sich eine solche Stadtrundfahrt an, um sich erst einmal einen Überblick über die Großstadt Berlin zu verschaffen. Weiterlesen

Die besten Faschingspartys in und um Berlin

Die Saison wurde ja am 11.11. um 11:11 Uhr mit viel Trara in den traditionellen Karnevalshochburgen Mainz, Köln und Düsseldorf eingeläutet. Auch die Berliner Vereine der närrischen Zunft – allen voran das Berliner Prinzenpaar Peter und Christiane – ließen sich zum Karnevalsauftakt nicht lange bitten und haben die Jecken aus ihrem Schlaf geholt. Die besten Faschingspartys in und um Berlin finden jedoch erst zu Anfang des neuen Jahres statt. PartyshopBerlin stellt die besten Feiern vor:

Aufgepasst – die Weiber kommen!

Den Auftakt bildet die Weiberfastnacht am Schwerdonnerstag, 12.02.2015. Da geht ein Riesenspaß im ,,Brauhaus“, Neuendorfer Straße 1, in der Nähe der Spandauer Altstadt ab. Erfahrungsgemäß ist diese große Faschingsparty mit als Hexen, Vamps und Kleopatras kostümierten weiblichen Jecken ein Augenschmaus!

Nicht nur ,,Helau!“ und ,,Alaaf!“

In Moabit veranstaltet der Berliner Carneval-Verein 1968 e. V. am Sonnabend, 14.02.15,
eine zünftige Faschingsparty in der Universal Hall, Gotzkowskystr. 22. Auch in der ,,Kiezspinne“, Schulze-Boysen-Str.38, lässt der Carneval Club Lichtenberg den Bär steppen. Tierkostüme sind immer wieder beliebt, wenn man in den zottigen oder kuschelweichen Pelzen nur nicht so schwitzen würde …

Berlin ,,Heijo!“

Am Rosenmontag, 16.02.15, werden erdverbundene kölsche und rheinische Traditionen besonders ,,ernsthaft“ gepflegt, vornehmlich im Gaffel Haus Berlin, Dorotheenstraße 65, Nähe Friedrichstraße. Wer sich ein frisches Gaffel Kölsch bei guter Laune und gemeinsamem Singen genehmigen möchte, der nehme hier am ,,Kölschen Kneipenkarneval“ teil. Kostümzwang als solcher existiert nicht, aber eine Pappnase sollte es zumindestens sein. Übrigens gibt es auch Fassbrause …

Wer es etwas kleiner mag, der geht in die Kölschkneipe Auszeit in Charlottenburg, Dahlmannstraße 14. Dort gibt’s auf 76 m² nicht nur eine Raucherkneipe, sondern neben ureigener Atmosphäre Schmalzstulle, Gurke und Kabänes, den traditionellen Kölschen Kräuterlikör. Dazu passt eine Ur-Berliner Figur, z. B. der Eckensteher Nante, dessen Kostüm mit wenig Aufwand schnell hergestellt ist.

,,Die Berliner Republik“, Schiffbauerdamm 8, hat am Rosenmontag von früh bis spät auf Jecken eingestellt, da glimmen nicht nur die Funkenmariechen … Diese niedlichen Käfer sind äußerst sexy durch das sehr kurze Kostümröckchen, das die attraktiven Endlosbeine gucken lässt.

Die erste Adresse ist selbstverständlich die Ständige Vertretung StäV in puncto Berliner Faschingsparty: Mit Blick auf die Spree, bei leckeren Bissen aus der Rheinischen Küche – auch Fisch in der Karnevalszeit – ist hier die ,,Fünfte Jahreszeit“ schwer angesagt! Ein langlebiges Kostüm macht traditionelle Berufskleidung wie Fischer, Maler oder Zimmermann.

Auch an die Seniorinnen und Senioren wird im ,, Haus Rixdorf“, Dellbrückstraße 25, gedacht. Dort findet am 16.02.15 eine lustige Veranstaltung mit der Berliner Ehrengarde statt. Am Veilchendienstag gibt es dazu noch einen Nachschlag. Auch Omaken ist mit einer lustigen Kopfbedeckung und etwas Rouge auf den Wangen schnell zurecht gemacht.

Wer es dagegen sexy liebt, wählt das Vampir-Kostüm. Auch ein fertig gekauftes lässt sich attraktiv aufpeppen, um zu provozieren.

In diesem Sinne: Viel Spaß allen Närinnen und Narren!

Die bestbezahlten Baseballspieler

Als Leistungssportler kann man bekannter Weise eine ganze Menge erreichen – wenn man gut ist. Wie auch in anderen Sportarten lassen sich die Baseball Vereine ihre Spieler einiges kosten um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Davon profitieren die bestbezahlten Spieler im Baseball um die es in diesem Artikel gehen soll.

Vereinsüberblick

Die drei Vereine bei denen die Baseballspieler am besten verdienen sind die New York Yankees, Philadelphia und Boston.
Den teuersten Kader mit den teuersten Spielern in der obersten Liga haben die New York Yankees. Im Jahr 2011 lag das durchschnittliche Jahreseinkommen bei 6,5 Millionen Dollar, ca. eine Millionen weniger als der bislang höchste Jahressatz im Jahr 2009, als die Yankees die World Series gewannen. Dicht hinter den New York Yankees liegt Philadelphia mit 6,44 Millionen Dollar Durchschnittseinkommen pro Jahr, gefolgt von Boston mit 5,21 Millionen.
Obwohl diese drei Vereine die Spitzenreiter sind folgen in der Liste natürlich noch viele andere Vereine, die ähnlich hohe Beträge zahlen, wie zum Beispiel die Los Angeles Angels und die St. Louis Cardinals.
Das Besondere daran ist, dass die MLB (Major League Baseball) die Gehälter definitiv bezahlt, selbst wenn ein Spieler gesundheitlichen Gründen ausfällt oder seine Leistung rapide abnimmt.

Die teuersten Spieler

Die fünf Spieler, die sich im Jahr 2013 für ihre Leistung mit Abstand am besten bezahlen ließen sind Alex Rodriguez (29 Millionen Dollar), Johan Santana (25,2 Millionen Dollar), Cliff Lee (25 Millionen Dollar), Vernon Wells (24,6 Millionen Dollar) und Mark Teixeira (23,1 Millionen Dollar). Diese Zahlen sind die reinen Gehälter, die die Vereine ihren Spielern ausbezahlen. Dazu kommen aber noch einige weitere Einnahmen wie Sponsorenverträge oder Werbeverträge, mit deren Hilfe das tatsächliche Jahresgehalt auch bei um die 300 Millionen Dollar liegen kann.

Der einsame Anführer der Liste, Alex Rodriguez, spielt für den New Yorker Verein New York Yankees, die auch im Durchschnitt am meisten zahlen. Rodriguez ist dominikanischer Abstammung und gilt als einer der besten Baseballspieler seiner Generation.
Auch der vierte Platz (Vernon Wells), der zuvor für die Los Angeles Angels gespielt hat und der fünfte Platz (Mark Teixeira) spielen für die New York Yankees. Cliff Lee hat innerhalb von nicht einmal zwei Jahren das Team gewechselt und landete schließlich in Philadelphia, nachdem er den Vertrag bei den Cleveland Indians gekündigt hatte. Johan Santana hingegen spielt bei den New York Mets, die ihn von den Texas Rangers abwarben. Damit geht die Tendenz eindeutig in Richtung der New York Yankees.

Das waren nur die fünf Spitzenreiter, doch natürlich verdienen die meisten anderen Spieler in dieser Liga nicht unwesentlich weniger. 2013 verdienten 19 Spieler mehr als 20 Millionen Dollar im Jahr.

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