Archiv für den Monat: September 2013

SPD Marzahn-Hellersdorf mit Iris Spranger im Wahlkampfendspurt

Einen Tag vor der Bundestagswahl hat die SPD Marzahn-Hellersdorf mit einem Großaufgebot von Parteiaktivisten um Stimmen für Kandidatin Iris Spranger geworben.

Am frühen Samstagmorgen trafen sich etwa 20 Frauen und Männer, um Rosen zur Verteilung vorzubereiten.

Dazu wurden eigens gefertigte Bandirolen an jeder einzelnen Blume befestigt.

Organisiert hatte die Aktion die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) in der SPD des Bezirks.

Ziel war es, die Menschen dafür zu mobilisieren, morgen zur Wahl zu gehen. Um möglichst schnell an viele Stellen zu gelangen, wurden mehrere Fahrradteams gebildet.

So wie hier in Marzahn-Nord wurden vielerorts in Marzahn-Hellersdorf die Bürgerinnen und Bürger angesprochen, mit beiden Stimmen SPD zu wählen.

Am Mittag erreichten die Genossinnen und Genossen auch auf dem Alice-Salomon-Platz in Hellersdorf zahlreiche Menschen.

Viele zeigten sich wenige Stunden vor dem Urnengang noch immer unsicher, wen sie wählen sollen.

Am frühen Nachmittag war das Team dann am Eastgate in Marzahn unterwegs, wo zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zum Einkaufsbummel unterwegs waren.

Auch dort wurden wieder Dutzende Rosen den Frauen übergeben und zahlreiche Gespräche geführt.

Viele Menschen baten noch auf den sprichwörtlichen letzten Metern vor der Wahl um Informationsmaterial der SPD.

Auch deshalb startete die Partei am späten Nachmittag ihre letzte Aktion in diesem Wahlkampf:

Am Alice-Salomon-Platz in Springpfuhl wurden in den 25-geschossigen Hochhäusern für Hunderte Mieter Flyer und Schuhlöffel hinterlegt, mit der Visitenkarte von Bundestagskandidatin Iris Spranger. „Schuhe an und wählen gehen“ – das war auch hier die Devise der SPD.

Insgesamt bilanziert die SPD Marzahn-Hellersdorf, dass die zahlreichen Helferinnen und Helfer in den vergangenen Wochen mehr als 12.000 Menschen persönlich gesprochen haben.

Hinzu kämen mehrere zehntausend Haushalte, denen mittels sogenannter Steckaktionen Informationsmaterial in den Briefkasten gebracht worden seien, hieß es.

In Marzahn gibt es eine eigentlich unscheinbare Laterne, die zeigt, was sich die SPD wünscht: Die Meinungsführerschaft in Deutschland. An dieser Laterne nämlich sind seit Wochen nur die Sozialdemokraten zu finden, mit mehr als sechs verschiedenen Themenplakaten. „Wir haben eben inhaltlich und personell viel zu bieten, offenbar mehr als alle anderen“, hieß es aus der SPD, die es mit dieser Laterne sogar mehrfach im Wahlkampf in die Berliner Lokalpresse geschafft hat.

Vor diesem Hintergrund hoffen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im östlichsten Bezirk Berlins auf ein gutes Ergebnis am morgigen Wahltag.

SPD-Wahlkampfabschluss und Geburtstagsblumen für Bundestagskandidatin Iris Spranger

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die SPD noch einmal auf die Bundestagswahl eingeschworen. „In vier Tagen können Sie die tatenloseste, rückwärtsgewandteste, zerstrittenste, aber vollmundigste Bundesregierung seit der deutschen Wiedervereinigung loswerden“ sagte Steinbrück zum Wahlkampfabschluss der SPD auf dem Berliner Alexanderplatz.

Er rief gleichzeitig die Menschen eindringlich auf, am Sonntag tatsächlich zur Wahl zu gehen. „Gehen Sie wählen, machen Sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch.“ Wie zerstritten CDU, CSU und FDP seien, lasse sich gerade bei der Zweitstimmendebatte verfolgen, betonte Steinbrück. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) warf er Untätigkeit vor. Erneut stellte er klar, dass er als Regierungschef spätestens im Februar 2014 einen gesetzlichen, flächendeckenden Mindestlohn eingeführt haben.

Die Berliner Bundestagskandidatin Iris Spranger aus Marzahn-Hellersdorf, die heute Geburtstag hatte, erhielt auf der Bühne einen Blumenstrauß vom Landesvorsitzenden Jan Stöß. In Feierlaune waren nicht nur die Kandidaten – nach einem intensiven Wahlkampf.

Steinbrück betonte, dass er unmittelbar nach seiner Wahl das Betreuungsgeld abschaffen und das Geld stattdessen in Kitas, frühkindliche Bildung und Erzieher stecken wolle. Zudem werde er gleich zu Beginn seiner Kanzlerschaft den Grundsatz gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit in Deutschland durchsetzen.

Kulturell umrahmt wurde der Wahlkampfabschluss unter anderen vom Schlagerstar Roland Kaiser, der selbst seit mehr als zwanzig Jahren Mitglied der SPD ist.

Der Partei für Deutschland (AfD) warf Steinbrück Europafeindlichkeit vor. „Was diese AfD uns in Aussicht stellt, ist der Zerfall und die Gefährdung der europäischen Einigung und des Wirtschaftsstandortes Europa.“ Europa sei die Antwort auf die Katastrophen des 20. Jahrhunderts. „Das setzt man nicht populistisch aufs Spiel.“ Zudem könne Deutschland selbst auch nur mit europäischen Partnern funktionieren. Eine Wiedereinführung der D-Mark nannte er auch ökonomisch sinnlos. „Das wird unsere Exportindustrie kaputtmachen.“

SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger bei Erntefest in Alt-Marzahn

Die SPD Marzahn-Hellersdorf ist heute und morgen mit ihrer Bundestagskandidatin Iris Spranger, MdA, beim Erntefest in Alt-Marzahn vor Ort. Andrang am SPD-Stand ErntefestMit einem Infostand informieren die Sozialdemokraten eine Woche vor der Bundestagswahl über ihr Programm und kämpfen erneut um jede Stimme. Zahlreiche Parteimitglieder stellten sich den vielen Fragen der Bürgerinnen und Bürger.  Zu den Höhepunkten des Erntefestes zählen der Mecklenburger Bauernmarkt im Kulturgut mit vielen bäuerlichenDimitri Ballon Erntefest Produkten und das bunte Feuerwehr-Hoffest für die gesamte Familie. Beim Marzahner Müller gibt es frisch gebackenes, leckeres Mühlenbrot. Dort ist auch eine Siegfried ErnstfestMühlenausstellung zu sehen. Auch der Tierhof mit seinen vielfältigen Angeboten und natürlich das Weindorf werden im Mittelpunkt stehen. Beim Fest nicht nur dabei, sondern mittendrin: SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger und ihr Team. Auf den verschiedenen Höfen Alt-Marzahns gibt es viel Interessantes zu Iris Heidi Erntefesterleben. Das Bezirksmuseum erfreut mit Ausstellungen die Besucher. Hinzu kommen am Sonnabend und Sonntag der Kunstmarkt und die Bürgermeile. Attraktive Bühnenprogramme laden die Besucher zum Verweilen ein. Auf dem Festplatz sorgen Musik und ShowPaul Ronald Erntefest für Stimmung und beste Unterhaltung. So auch am Stand der SPD. Denn dort kamen auch die Jüngsten auf ihre Kosten. Jusos und Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft 60+ pumpten gemeinsam Heidi mit Rentnerin Erntefesthunderte Luftballons auf. Da der Andrang so groß war, bildeten sich zeitweise meterlange Schlangen. Zwischendurch mussten auch die aktiven Parteihelfer mal verschnaufen, einige bei Kaffee und Kuchen, andere mit einem Zigarettchen. Doch trotzallem verlieren die Wahlkämpfer der SPD ihr Ziel nicht aus den Augen: Andrang bei spd ErntefestSie kämpfen dafür, dass die Wählerinnen und Wähler in Marzahn-Hellersdorf ihre Erststimmen an die SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger geben, die selbst unermüdlich auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger einging. Dabei ging es um alle denkbaren Themen, vor allem aber Soziales. Viele Menschen beklagten, dass die Ungerechtigkeit in der Gesellschaft zugenommen habe. Iris Spranger versprach sich mit der SPD dafür einzusetzen, dass ein gesetzlicher Material am spd stand ErntefestMindestlohn eingeführt und die Angleichung der Ostrenten an das Westniveau vollzogen wird. Dafür bedürfe es allerdings am 22. September bei der Bundestagswahl eines grundlegenden Regierungswechsels. Das Alt-Marzahner Erntefest mit Weindorf steht an diesem Wochenende wiederum im Zeichen historischer Ereignisse aus der Geschichte des Dorfes Marzahns. Es findet bereits zum 15. Mal statt.

Coworking im Business Center Berlin

Coworking ist ein interessanter Trend, der wie viele andere Innovationen auch, direkt aus den USA nach Europa und Deutschland gekommen ist. Diese Form der Zusammenarbeit nutzen Freiberufler und Selbständige gerne nach der Unternehmensgründung, wenn sie noch keine große Mitarbeiterzahl haben. Aber dennoch auf die Vorteile eines großen Büros mit guter Infrastruktur und einem guten Renommee nicht verzichten möchten.

Coworking Space Weiterlesen

SPD-Bundestagskandidatin Iris Spranger besucht Senioren

Was bewegt die Rentnerinnen und Rentner im Bezirk Marzahn-Hellersdorf knapp drei Wochen vor der Bundestagswahl? Zur Beantwortung dieser Frage hat die SPD-Politikerin Iris Spranger zahlreiche Senioren besucht. Gestern sprach sie in der Seniorenresidenz Kursana bei Kaffee und Kuchen mit interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern. Insbesondere ging es um die unterschiedliche Behandlung von Ost- und Westrenten. Iris Spranger versprach sich für eine Angleichung einzusetzen. Sie sei 23 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung überfällig, sagte sie. Auf dieses Thema wurde die SPD-Politikerin heute auch beim Seniorentag in der Nachbarschafts-Begegnungsstätte „Kiek in“ angesprochen. Die Menschen zeigten sich erfreut, dass sich eine Politikerin die Zeit genommen hatte, um den Rentnerinnen und Rentnern zuzuhören. Das komme selten vor, hieß es. Die alten Menschen treffen sich regelmäßig im „Kiek in“, eine grüne Oase inmitten der Plattenbauten wo die meisten schon Jahrzehnte wohnen. Die Mieten dort sind in den letzten Jahren in die Höhe genangen. Deshalb hoffen viele Bewohner, dass die Politik gegensteuert. Iris Spranger, die den Bezirk bereits im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt, versprach sich dafür einzusetzen, dass die von der SPD angestrebte Mietenbremse zumindest in Berlin umgesetzt wird. Außerdem setze sie sich seit Jahren dafür ein, dass Projekte wie „Kiek in“ von der öffentlichen Hand finanziell gefördert werden, um das soziale Leben im Kiez auch für Menschen mit geringen Einkommen zu ermöglichen.

Tatort Berlin kommt wieder am Wochendende

Am kommenden Sonntag läuft um 20:15 Uhr der Tatort „Gegen den Kopf“

Quelle: http://tatort-fans.de/tatort-folge-880-gegen-kopf/

TV Spielfilm schreibt:

Frühmorgens greift der 38-jährige Mark Haessler (Enno Kalisch) ein, als betrunkene junge Männer einen Gehbehinderten tyrannisieren. Der Streit scheint schon geklärt, als die U-Bahn in die Kreuzberger Station Schönleinstraße einfährt. Aber kurz darauf werden die Hauptkommissare Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) alarmiert: Haessler wurde angegriffen und erlag im Krankenhaus anscheinend seinen schweren Kopfverletzungen. Die Presse ist auffällig schnell zur Stelle und stilisiert den Toten zu einem Helden, der Frau und Sohn zurücklässt…
Der neue Fall der Berliner birgt zunächst keine Überraschungen: Der Tathergang wird minutiös genau gezeigt. An Zeugen des fatalen Amoklaufs herrscht kein Mangel. Bald sind sogar die mutmaßlichen Täter identifiziert: Konstantin Auerbach (Jannik Schümann) und sein Kumpel Achim Wozniak (Edin Hasanovic) belasten sich gegenseitig. Dennoch bleibt die Suche nach Hintergründen und Tatmotiven spannend. Grimme-Preisträger Stephan Wagner („Der Fall Jakob von Metzler“), Drehbuch und Regie, zeigt mit brutaler Deutlichkeit, wie alltägliche Zufallsbegegnungen vollkommen außer Kontrolle geraten können. Wie in München, wo2009 ein Mann stirbt, der bedrohten Kindern helfen wollte, oder 2011 in Berlin, wo ein Schüler einen 29-Jährigen fast tottritt – Fälle, die wegen ihrer Sinnlosigkeit schockierten und Pate für diesen gelungenen Film gestanden haben mögen.

Einschalten lohnt also