Archiv für den Monat: September 2010

Lewis Hamilton in Berlin

Ich habe gerade gelesen, dass Lewis Hamilton heute in der elften Klasse des John-Lennon-Gymnasiums zu besuch war.
Was aus dem Artikel nicht so hervor gegangen ist, ist warum er das gemacht hat.
Er hat dort mit den Schülern über die Bedeutung von Motivation und Training gesprochen und von den Anfängen seiner Karriere erzählt.
Eine schöne Geste ist es auf jeden Fall. Toll dass sich Berühmtheiten wie Lewis Hamilton einmal für soetwas Zeit nehmen. Das gibt es auch nicht oft.

Hier der Artikel aus „Der Tagesspiegel“: http://www.tagesspiegel.de/berlin/weltmeister-rast-durch-berlin/1944450.html

Berlin Marathon 2010

Es war der 37. Berlin-Marathon. Ich habe mir gerade ein paar Fotos vom Marathon auf  der internetseite der BerlinerMorgenpost angeguckt.

http://www.morgenpost.de/sport/berlinmarathon/article1407377/So-war-der-Tag-beim-Berlin-Marathon-2010.html

Obwohl das Wetter wohl nicht optimal war, scheint es doch eine schöne Veranstaltung gewesen zu sein.
41000 Läufer traten den 42,197 Km Marathon an.
Gewonnen hat Patrick Makau, der mit einer Zeit von 2:05:08 die Ziellinie überquert. Nicht schlecht!

Madame Tussauds in Berlin

Wer war schonmal bei Madame Tussauds in Berlin?
Ich hab gerade gelesen, dass Christina Stürmer jetzt als Wachsfigur zu Madame Tussauds kommt und da hab ich mich gleich mal schlau gemacht, wer da noch so ausgestellt ist.
So viele Leute. Von Albert Einstein, Angela Merkel, Obama, dem Papst, Heidi Klum, Stefan Raab,  Elvis, Robbie Williams, Britnay Spears, Madona, Johnny Depp, Oliver Kahn, Ronaldo, Dirk Nowitzki, Karl Marx, Marilyn Monroe sogar bis hin zu Shrek.
Klingt doch sehenswert! Ich werd es mir wohl demnächst mal angucken. Wer war denn schonmal da und kann vielleicht etwas berichten?

„Berlin Calling“

Ich weiß der Film ist nicht neu, aber ich hab gerade „Berlin calling“ geguckt mit Paul Kalkbrenner.
Kann ich nur weiteremfehlen. Das Album zum Film kannte ich schon vorher. Tolle Musik.
Am 06. November ist Paul Kalkbrenner in Berlin im Tempelhof.  Ist bestimmt höhr und sehenswert!

Berlin Derby diesen Freitag

Diesen Freitag ist es so weit. Das lang ersehnte Derby. Der 1.FC Union und Hertha BSC spielen gegeneinander. 19000 Zuschauern werden erwartet. Das Stadion ist Voll und rasend schnell ausverkauft gewesen. Es ist das erste mal, dass die beiden Berliner Vereine in einem Pflichtspiel aufeinander treffen.
Es wird ein Interessantes Spiel in der 2. Liga. Ich bin schon sehr gespannt.

Kinderarmut in Berlin

Ich habe gerade einen Artikel auf der Internetseite der Berliner Morgenpost gelesen, dass in Berlin die Kinderarmut so hoch ist, wie in keinem anderen Bundesland.
Das hätte ich wirklich nicht gedacht. Auch das Berlin schon zum fünften mal in Folge Spitzenreiter ist ist erschreckend.
Wie kommt es dazu, dass Berlin in Sachen Kinderarmut so schlecht dasteht? Und wenn es schon das fünfte Mal in Folge so ist, wieso ist es dann immernoch so?
Der Artikel war auf jeden Fall sehr aufklärend.

Hier der Link:    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1395900/Kinderarmut-Berlin-bleibt-trauriger-Spitzenreiter.html

Anti-Atomkraft-Demonstration am Samstag in Berlin

Diesen Samstag wird demonstriert. „Atomkraft: Schluss jetzt!“

Man rechnet mit über 50.000 Demonstranten, die am Samstag in einem Demonstrationszug durch das Regierungsviertel ziehen werden.
Die Demonstration richtet sich dagegen, dass die Laufzeiten für deutsche Atommeiler im Schnitt um zwölf Jahre verlängert wird.

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/atomkraft-ueber-50000-demonstranten-zu-anti-atom-protest-in-berlin-erwartet-_aid_551210.html

Bundesvision Song Contest – Ich + Ich für Berlin

Im letzten Jahr gewann Peter Fox für Berlin, daher findet der Bundesvision Song Contest 2010 dieses Jahr in der Hauptstadt statt.
Am 1. Oktober in der Max-Schmeling-Halle.
Dieses Jahr für Berlin am Start: Ich + Ich mit dem Titel „Yasmine“ !

Ich drück die Daumen und bitte alle für Berlin anzurufen.

Hier der Trailer:

http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/videos/player/index.html?contentId=84598&initialTab=sendung&showId=1502-00

Charly Davidson: Die ROCKLEGENDE gibt es nun als Leseprobe!

Ein Interview von Tim Schwarz mit Rainer W. SauerDie Leseprobe findet man bei www.bloggbuch.de; weitere Informationen gibt es bei www.originalaufnahmen.de und www.spiritofgermany.de sowie bei mySpace und Twitter

Es ist Sommer und regnet gerade einmal nicht. Wir sitzen zusammen in einem Garten im thüringischen Jena, direkt am Saalbahnhof “auf Gleis 4”, wie mein Gegenüber scherzhaft anmerkt. Das ist wörtlich zu nehmen, denn hin und wieder rauscht ein Zug an uns vorbei und nur wenige Meter trennen den idyllischen Garten von den Bahnsteigen. Hier lebt und arbeitet seit mehr als anderthalb Jahrzehnten der Mann, der die Legende um den Musiker Charly Davidson erfunden hat: Rainer W. Sauer.

Der Radiomoderator (hr3, “Sounds vom Synthesizer”, seit 1991 in der Saalestadt) ist zwar “Rocklegende”-Wortpate, aber für ihn selbst hat es zu diesem Status nicht gereicht. Sauer hat jedoch in seinem Leben genügend Know-How erworben, um die Figur des Charly Davidson als Rocklegende lebendig werden zu lassen.

Tim Schwarz: Wie kam es dazu?

Sauer: Am Anfang des Buches steht über Charly Davidson zu lesen: “Ich bin nur ein Wanderer / Durch Raum und Zeit und Welt / Und durch Geschichten Anderer / Der sich zu Euch gesellt.” Aber ich habe Charly Davidson ja nicht nur lebendig werden lassen, sondern er stirbt auch am Ende des Buches. Sonst wäre er ja keine Legende.

Man hat Ihnen auch schon mal vorgehalten, Sie seien Charly Davidson oder, noch besser, mit dem Buch würden Sie sich erhöhen wollen. Ist da etwas dran?

Das war im letzten Jahr, bei der “Pecha-Kucha-Nacht” 2009. Nun, es gab zu einer gewissen Phase des Buchprojektes die Notwendigkeit, die Story mit Fotos zu untersetzen und dadurch glaubwürdig oder, sagen wir mal, glaubwürdiger zu machen. Da ich selbst lange Musik gemacht hatte, bot es sich an, meine Fotos für die Figur des Charly Davidson zu verwenden. Das mag ein Grund sein für die Vorhaltungen. Aber ein Helge Schneider ist ja auch nicht zum Nazi geworden, nur weil er mal im Film Adolf Hitler dargestellt hat.

Wieviel Sauer steckt denn tatsächlich in Charly Davidson?

Das ist ja wieder eine ganz andere Frage. Ich würde sagen, stellenweise, oder besser ausgedrückt “songweise”, denn mein Buch hat keine Kapitel sondern Songs, eine ganze Menge. In der im Buch beschriebenen Zeit von 1967 bis 1982 in Offenbach am Main, da ist Charly Davidson tatsächlich ein Alter Ego von mir. Später auch mal hin und wieder, aber diese 15 Jahre konnte ich nur so direkt erzählen, weil ich das meiste davon selbst erlebt habe. Oh, der “Musikclub Schlachthof”, das war eine ganz große Zeit gewesen.

Sie waren ja selbst Mitglied in dem legendären Offenbacher Musicclub…

…mit eigener Mitgliedskarte. Meine Band hieß MELVIN DAWSON AND FRIENDS und auch die gibt es im Buch als CHARLY DAVIDSON AND FRIENDS. Dann ging ich aber 1978 nach Frankfurt am Main …

…und hatten dort eine Band, die nannte sich FLIESSBAND. Auch Rocklegende Charly hat im Buch eine, die FLIESSBAND heißt.

Richtig. Übrigens können wir uns ruhig ‚Duzen‘. Die FLIESSBAND, das war zwischen 1977 und 1979 Frankfurts einzige Politrockband. Da war ich damals tatsächlich der Sänger, genau zehn Jahre nach den Unruhen vor dem Odéon Theatre in Paris und den darauf folgenden Studentenrevolten in der BRD. Und das machte uns…mit uns meine ich das Team, das mir beim Buchprojekt zur Seite stand…die Sache einfacher. Originalplakate, auf denen bereits FLIESSBAND steht, konnte man ganz einfach verwenden, Zeitungsartikel wurden so zu Artikeln über Charly Davidson. Das ist doch ideal und erleichtert die Arbeit ungemein.

Wie muss man sich so ein Team vorstellen?

Das sind alles potentielle Fälscher aus Jena und dem Umland…(lacht!)…nein – ich hatte als große Hilfe einen Dr. phil. an meiner Seite, Lutz Mühlfriedel, Anglist und Germanist, der für das Projekt unverzichtbar wurde. Der macht seit Jahren „Radio Speziale“ beim und ist ein wirklich guter Freund von mir. Dann gab es den einen oder anderen Fotografen, Steffen Kühne zum Beispiel, der heute in Tunesien lebt und arbeitet, oder Claus Rose, ein wunderbarer Aktfotograf oder sogar Volker Hempel, Jenaer Alleinunterhalter plus Sängerin und TV-Star, der schon oft mit Michael Wendler und Jürgen Drews zu sehen war. Dann gehören zum Team Computer- und Mediaexperten, darunter meine beiden Töchter, es ist Hannes Kiengraber mit dabei, der in Wien die „Kunstlicht“-Videofilmproduktion betreibt, es gibt Musiker, die an der Hörbuch-CD mitwirken, wie etwa Mick Szutor. Alle sind sie auf ihre Art bedeutsam für die Arbeit neben dem Schreiben, für die Webseiten, die es begleitend zum Buch gibt und so weiter. Es war mir wichtig, für die unterschiedlichen Aufgaben, von denen ich nicht wirklich etwas verstehe, Profis zu finden. Ab da konnte ich ich voll auf das Schreiben konzentrieren. Das Team aber hat voll losgelegt, bis hin zu einer gefakten Anzeige der EVO Energieversorgung unter dem Titel „Offenbach ist für mich …“ (zum Vergrößern bitte anklicken!), die ich mir im übrigens sehnlicht für meine Heimatstadt wünsche, als Serie mit Statements bekannter Offenbacher Persönlichkeiten; aber die EVO kommt ja nicht auf solche Ideen. Ich habe da also ein tolles Team.

Wäre es auch ohne diese Unterstützung gegangen?

Natürlich kann man auch Einhandsegeln, aber mit einer Mannschaft macht das doch viel mehr Spaß. Das galt und gilt nicht nur für die „Fälscher“ sondern insbesondere für die Musiker, die am Soundtrack beteiligt wurden. Eine Rocklegende ohne Musik wäre ja undenkbar. Auch hier ist es gelungen, Leute zu finden, die weit oberhalb des deutschen Qualitätsdurchschnitts liegen.

Dann hast Du das Genre gewechselt, wurdest Elektronikmusiker, hattest eine erfolgreiche Band namens VELVET UNIVERSE und gingst nach Berlin.

Berlin war ein MUSS für einen Synthesizermusiker 1979/80…die berühmten ‚Lichtjahre‘. Ansonsten gabes ja nur noch die Celler Heide mit Klaus Schulze als Alternative. Spätestens bei meinen Interviews habe ich damals alle wesentlichen Leute kennengelernt: Froese, Franke, Baumann, Göttsching. Mit Michael Hoenig habe ich noch an dem Nachmittag telefoniert, als er in die USA flog um dort zu bleiben. Und dann lernte ich die zweite Garde kennen: Lutz Bojasch, Rolf Trostel, Mario Schönwälder, Bernd Kistenmacher und Nik Tyndall, mit denen ich mehrere Live-Festivals im Rhein-Main-Gebiet durchgeführt habe. Und ich kannte plötzlich Mike Oldfield, Peter Vogel von FAIRLIGHT, Armin Stöwe – Gott habe in selig – und sogar Larry Fast von SYNERGY, der damals bei Peter Gabriels Truppe war. Das war schon eine unvergessliche Zeit. Berlin und die Lichtjahre haben mich sowieso geprägt und nicht umsonst bin ich, auch Dank der Mithilfe von Jim Rakete,  heute der Betreiber der Internetseite von Heiner Pudelko und INTERZONE.

Wie man hört, bist Du auch beim Berliner Rock- und Poparchiv aktiv?

Da hast Du leider falsch gehört, das stimmt so nicht. Ich mache Werbung dafür, habe mit Willi Witkowski und anderen Kontakt gehabt und die haben mir alte INTERZONE-Interviews gegeben und ich habe dafaür gesorgt, dass der RBB die Waldbühnen-Auftritte von INTERZONE nochmals ausstrahlt. Pudelkos Andenken ist mir wichtig; so wie heute noch Maurenbrecher, Meinecke und Mitteregger von ihm schwärmen – ich nenne die immer “die M&Ms” – und natürlich alle anderen, muss ich anerkennen: Heiner war eine wahre Legende.

Dein Buch hat zwei Teile. Im ersten Teil geht es um die ersten vier Jahrzente des Lebens von Karl David Korff alias Charly Davidson. Der zweite handelt, obwohl etwa gleich umfangreich, die letzten zehn Jahre in Davidsons Leben ab. War das von Anfang an so von Dir geplant?

Als ich 2002 begann den Plot für das Buch zu schreiben, damals noch mit Gabriele Krause, der heutigen Ehefrau von Heinz Rudolf Kunze, ging ich noch von einem durchgängigen Buch aus, das “Überflieger” heißen sollte. Damals machten wir gemeinsam eine Kunze-Dokumentation und ein Radiohörspiel über eine fiktive Rocklegende namens Korff. Kurz danach wurden schon wurden Teile des Buches als einzelne Geschichten vom Heinz Rudolf Kunze Fanclub “Wunderkinder” auf deren Webseite publiziert; mit Heinz Rudolf habe ich damals Radiosendungen produziert und 2005 und 2006 in Jena große Literaturevents veranstaltet. Das scheinen mir, wenn ich das hier mal sagen darf, auch die hauptsächlichen Gründe dafür zu sein, dass der “Rocklegende” immer wieder angedichtet wird, sie hätte viel mit Kunze zu tun. Das ist Quatsch, bis auf die charakteristische Brille vielleicht, aber die haben ja auch Elvis Costello, Buddy Holly und viele andere getragen. Meine Legende vereint in sich hunderte von Künstler, im Prinzip alle, die ich zwischen 1976 und 2008 interviewen durfte. Viele von denen haben mir Anekdoten aus ihrem musikalischen Leben erzählt, die ich geändert habe und dann im Buch einbauen konnte. Erst da ergab sich auch die Notwendigkeit, die Legende in zwei Teilen zu erzählen, sozusagen 1.) den Aufstieg und 2.) den Fall. Aber streng genommen hat das Buch ja vier Seiten, die A- und die B-Seite einer guten Schallplatte und dann auch noch die C- und die D-Seite der Medaille.

Ich fragte ja bereits, wieviel Sauer in Charly Davidson steckt und Sie haben dies mit einem Teil Ihrer Biografie beantwortet. Aber wievel Mensch von Ihnen selbst steckt in dieser Rocklegende?

Nun, die eigen-menschliche Komponente ist sicherlich bei jedem Buch eines jeden Autors anders. Ich bin jemand, der die Philosophie vertritt, dass man am besten über Dinge schreiben kann, die einem nahe sind. Doch, ja, da steckt schon viel persönliche Emotion in dem Buch, nicht immer in der Art und Weise, dass ich alle Dinge selbst erlebt habe, aber doch so weit, dass ich die Anekdoten, die man mir in den Interviews, die ich in den letzten drei Jahrzehnten führen durfte, erzählt hat, auf die Figur des Charly Davidson übertragen habe und mich fragte, wie er wohl reagiert hätte, wenn ihm dies oder das widerfahren wäre.

Aus zwei Teilen, zwei Seiten einer LP, besteht das Buch, wie Du sagtest: eine Metapher für Aufstieg und Fall Davidsons. Du hast aber auch noch die C-Seite erwähnt. Wie muss man das verstehen?

Das Buch ist im Grunde tatsächlich eine Schallplatte, auch wenn es zuerst nicht danach aussieht. Und die C-Seite ist die “Charly”-Seite mit einer Audiografie, einer Textauswahl, der Quellenangabe für Nachforschungen in Sachen “Davidson” und der Bonus-CD “CODA”. Wenn das Buch ein Erfolg wird, woran alle fest glauben, eröffnet uns die Marke “Charly Davidson” die Möglichkeit, seine Legende literarisch fortzusetzen. Ich nenne, da ich von den danach geplanten Projekten nichts verraten möchte, einige Beispiele. So gibt es etwa “Laura Palmers geheimes Tagebuch” zur “Twin Peaks”-TV-Serie. Oder bei der Marke “Star Wars” verschiedene Nachfolgefilme, wie auch bei anderen Büchern und Filmen üblich, also: “Der Sohn von RST”, “UVW kehrt zurück”, “Die Rache von XYZ” und so weiter. Erzählstoff ist genug da und unsere Internet-Vorarbeit auf allen Portalen mit unzähligen versteckten Informationen sowieso.

Wird Charly Davidson denn nach seinem Tode zurückkehren?

Das wäre wirklich witzig, aber da warte ich erst mal die Rückkehr von Jesus ab. Die dann kommende Fortsetzung der Bibel würde ja garantiert der größte Mega-Bestseller aller Zeiten werden, da bliebe für meine Sachen nichts mehr übrig…(lacht)…nein. Es gibt so viel zu erzählen um Charly Davidson. Ich könnte mir zum Beispiel ein weiteres Buch vorstellen, in dem Charly erzählt “wie es wirklich war”, mit vielen Datails und so weiter. Außerdem sind ja die literarischen Texte von ChD noch nicht als Buch erschienen. Aber das alles wird man sehen und es hängt natürlich vom Erfolg der “Rocklegende” ab und ist eine souveräne Entscheidung des Verlages.

Welcher Verlag wird das Buch veröffentlichen?

Warten wir’s mal ab. Ich habe da schon so eine Ahnung, dass es etwas mit Berlin zu tun haben könnte…(lacht)…auf jeden Fall aber erfährt man das spätestens im Sommer 2011.

(Um das Buch online zu lesen, bitte die Grafik anklicken!)

(Anm.: Um „Charly Davidson – ROCKLEGENDE“ als Online-Leseprobe zu lesen, bitte auf die Grafik klicken!)

Berlin Music Week

Heute startet sie: Die Berlin Music Week. Vom 6. bis zum 12. September.
Festival, Clubevents, Showcases, Marktplatz, Workshops, Sessions und vielen weiteren Veranstaltungen finden diese Woche in ganz Berlin statt.
Jeder kann teilnehmen und mit seiner Band auftreten, oder den Musikern zuhören.
für jeden Musikfan ein Muss.  Hier der link zur Web-Seite der Berlin Music Week:

http://www.berlin-music-week.de

Kinder müssen mehr Sport treiben!

Unsere Nation neigt langsam aber sicher dazu immer mehr Gewicht anzusetzen und nähern uns in diesem Punkt den Amerikanern immer weiter an. Doch wir können auf ganz einfache Art und Weise uns von diesem Leid befreien. Die Lösung heißt in diesem Falle Sport und sollte von Jung und Alt betrieben werden.

Besonders die Eltern, haben dabei eine führende Rolle, denn diese müssen den Kindern ein Beispiel sein und hier aktiv vorangehen. Denn nur auf diese Art und Weise können Kinder lernen, dass Sport zum Leben dazu gehört und somit wird der aktiven Lebensstil bereits im frühen Kindesalter geprägt.

Besonders die Tätigkeiten im Verein helfen den Kindern dabei sehr früh ihre Koordinationsfähigkeiten und auch die Durchsetzungskraft in einer Gruppe zu stärken. Dieses ist nun möglich wenn man einen Team Sport betreibt, denn hier treffen die verschiedensten Charaktere aufeinander und das Kind muss lernen mit diesen umzugehen.

Ob das ganze nun aktiv in einem offiziellen Verein betrieben wird, oder ob man sich einfach hier den nötigen Trainingsbedarf einkauft und es dann im eigenen Garten exerziert ist dabei bedeutungslos.

Wer also auch in Zukunft gesunde Kinder haben möchte, der sollte diese regelmäßig zum Sport schicken.

IFA Messe heute in Berlin

Die Internationale Funkausstellung mit mehr Ausstellern (über 1.400) als jemals vorher. Am Donnerstag war die Eröffnung und sogar Angela Merkel war zu Gast.
Top Thema sind diese Jahr natürlich die neuen 3D-Fernseher. Nachdem die 3D Filme im Kino so ein großer Erfolg waren freue ich mich schon darauf wenn irgendwann 3D Fernseher für den Normalverdiener erschwinglich werden. Auch wenn die 3D-Filme im Kino noch ziemlich teuer sind, lohnt sich das Geld doch meistens schon. Von Avatar zum Beispiel war ich begeistert. Auch wenn die Story doch sehr an Pocahontas erinnert, ist die 3D-Technik in dem Film doch atem beraubend.
Ich freu mich schon vielleicht in einigen Jahren auch Zuhause das Fernsehprogramm in 3D zu gucken.

http://www.taz.de/1/netz/computer/artikel/1/3d-viel-trara-und-frau-merkel/

Großer Lottogewinn

Welt Online berichtet, dass ein Berliner fast 14 Millionen Euro im Lotto gewonnen hat.
Soetwas passiert nicht alle Tage. Sechs Richtige plus Superzahl im Lotto. Das gab es in Berlin noch nie.
Kein weiterer Mitspieler hatte die richtigen Zahlen angekreuzt, also muss der glückliche Gewinner seinen Gewinn auch nicht teilen.
Noch ist nicht bekannt, wer der neue Muli-Millionär Lottogewinner ist, aber auf jeden Fall: Herzlichen Glückwunsch!

http://www.welt.de/vermischtes/article9347850/Berliner-gewinnt-fast-14-Millionen-Euro-im-Lotto.html

Berliner zu ungesund?

Ich habe gerade die Schlagzeile „Berliner leben zu ungesund“ gelesen. http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article9329922/Berliner-leben-zu-ungesund.html Naja aber mal ehrlich, wo lebt man denn heue noch gesund? Ob es wirklich an Berlin liegt, oder ob inzwischen fast überall die Tendenz zum ungesunderen Leben geht? Angeblich liegt die Sterblichkeit in Folge von Alkoholsucht in Berlin bei Frauen bei mehr als zwei dritteln. Bei Männern liegt sie sogar um 84 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Erschreckend.