Archiv für den Monat: August 2009

Musik und Berlin gehören einfach zusammen.

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt der Bundesrepublik, nein sie ist auch die Hauptstadt der Musik. Dies wird immer wieder durch die hohe Anzahl an Musikern klar, welche sich in Berlin niederlassen, oder hier bereits seit Jahren Glücklich leben,

Dies war unter anderem einer der Gründe wieso die Audioagentur dynamicaudio sich in Berlin niedergelassen hat.

Berlin bietet für Startups einfach die richtige Umgebung, sagt Christian Schneide

Die Berliner Audioagentur hat sich auf das Vertonen von Werbevideo & Imagefilmen spezialisert, aber auch eine professionelle Telefonansage ist bei den Berlinern zu haben. Egal welche Aufgabe rund um den Ton erfüllt werden muss, dynamicaudio hat bereits eine Lösung parat.

Was wir von der Redaktion besonders gut fanden, war die große Vielfalt und auch Flexibilität! Sie brauchen einen chinesischen Sprecher? Auch kein Problem, durch eine breite Auswahl an Native Speakern, kann das Berliner Startup auch hier überzeugen.

Berlin hat durch das Unternehmen mal wieder einen echten Mehrwert in die Berliner Musikbrache gebracht.

Wir wünschen viel Erfolg für die Zukunft.

Werbegeschenke: Mehr Branding

Werbegeschenke werde oft genutzt um eine Marke oder auch ein Dienstleitung bekannter zu machen. Doch viele Unternehmen gehen komplett falsch an diesen Marketingkanal heran.

Oftmals werden günstige Kugelschreiber, oder auch Süßes verteilt, um eine möglichst hohe Werbewirkung zu erzielen, dabei wird vergessen, das solche Produkte oftmals nach Messen oder anderen Veranstaltungen wieder im Müll landen.

Doch haben Sie schon mal darüber nachgedacht, was passieren würden, wenn Sie den Nutzern/Kunden einen echten Mehrwert bieten, so das diese das Werbegeschenk jeden Tag nutzen können? Es liegt auf der Hand – die Werbewirkung würde sich exponentiell Vergrößern, da der Nutzer, als auch sein Umfeld mit der Marke in Berührung kommen.

Dieses Ergebnis werden Sie nur mit hochwertigen Werbeartikeln erreichen, welche dieser Online Shop anbietet. Stellen Sie sich einmal vor ein Kunde von Ihnen nutzt jeden Tag einen Kopfhörer mit Ihrem Logo und trägt diese Werbewirksam mit Ihrem Logo durch die Stadt! Sie sehen also es liegen Welten zwischen der Werbewirkung.

Nehmen Sie sich Zeit und finden Sie genau heraus was Ihre Zielgruppe benötigt, um diesen Bedarf zu decken. So werden Sie als Marke ein positives Image erhalten und die Werbewirkung der Werbemittel drastisch verbessern können.

3 Tipps für einen guten Schlaf

In Deutschland leben wir in einer klar definierten Leistungsgesellschaft, wer nicht mithalten kann fällt aus dem Raster. Doch oftmals geht es soweit das wir vor lauter Arbeit unseren Schlaf vernachlässigen und an dieser Stelle beginnt dann ein teuflischer Kreislauf. Der zu wenige Schlaf führt dazu das man nicht mehr Produktiver ist, dies versucht man dann durch mehr Zeit (weniger Schlaf) wieder gut zu machen, so somit Reitet man sich immer weiter hinein.

Daher sollte Sie die folgenden Tipps berücksichtigen:

  • Versuchen Sie nach Möglichkeit jede Nacht min. 8 Stunden zu schlafen, denn nur so können Sie Ihren Körper regenerieren.
  • Achten Sie auf eine gute Matratze und gute Bettwäsche, welche Ihnen ein angenehmes Gefühl gibt. Für Bettwäsche empfehlen wir Ihnen diesen Link.
  • Abschalten: Versuchen Sie nicht bis zur letzten Minute zu arbeiten. Arbeiten Sie maximal bis 4 Stunden vor dem Schlafen gehen, denn der Körper braucht die Zeit um herunter zu kommen.

Wenn Sie diese kleinen Tipps befolgen, dann steht Ihnen auch nicht mehr im Wege und Sie können ein Leistungsfähiges Mitglied unser Gesellschaft sein.

Handyzubehör – hier zählt die Qualität

Handyzubehör braucht jeder, denn sicherlich hat jeder von uns ein Smartphone oder ein Handy. Diese Geräte kosten mittlerweile fast einen halben Monatslohn und deshalb möchte der Otto-Normalverbaucher diese Gegenstände auch schützen. Denn wir deutschen werden von klein an mi Versicherungen und Co. groß, etwas zu beschützen liegt somit in unser Natur.

Doch wie so oft im Leben gibt es auch hier riesige Unterschiede in der gebotenen Qualität. Das möchte ich nur einmal eine kurze Geschichte aus dem echten Leben erzählen:

Berlin, wir haben Samstag Abend und es ist 23 Uhr, die Stimmung ist gut und die Kneipe in der wir uns gerade aufhalten ist voll bis zum Anschlag. Ein guter Freund von mir wollte kurze nach der Uhrzeit auf sein Handy schauen, da ist es auch schon passiert. Sein brandneues iPhone fällt herunter. Alle halten die Luft an, denn jeder weiß schon was jetzt kommt – genau das Handy war kaputt.

Das schlimme an der ganze Sache ist nun, das er sogar eine Schutzhülle hatte, jedoch anscheinend an der falschen Stelle gespart hat. Denn er wollte nicht zu viel Ausgeben, nun muss er sich ein neues Handy kaufen.

Aus diesem Grund kaufe ich mein Handyzubehör bei discprofi, denn dies ist noch ein familiengeführtes Unternehmen, welches auf Qualität setzt und den Kunden immer an die ersten Stelle setzt. Denn man sollte nie vergessen, man bekommt immer die Qualität für welche man auch bezahlt.

 

Kampf gegen die Moderne

Alles muss heutzutage billig, praktisch und schnell zu haben sein – nicht so bei Gabriele Riesner, wohnhaft in Berlin-Lichtenrade. Die 52-jährige betreibt seit 18 Jahren eine klein Heißmangelstube mit Leib und Seele. Für Sie kommt es nicht in Frage, das Bett mit einem einfachen Spannbettücher zu beziehen. Sie glättet und stärkt ihre eigene Wäsche und die ihrer ca 50 Kunden. Es gibt nämlich noch einige Zeitgenossen, die durch die halbe Stadt fahren, um bei Frau Riesner einen Korb voller Bezüge, Tischdecken und Servietten abzugeben – zwar schon gewaschen, jedoch noch zerknittert. Mit Dampf und Hitze führt Sie die Wäsche gekonnt durch ihre Mangel. Und wer es einmal gemacht hat, weiß was für ein herrliches Gefühl es ist, sich in ein frisch gemangeltes Bett zu legen. Im Atlon wird es vorgemacht, dort kann man den Spaß jedoch nicht unter 250 Euro genießen – bei Frau Riesner ist das bereits ab 1,80 Euro möglich. Aber bei Ihr kommt es nicht auf das Geld an. Sie erledigt Dinge auch gerne mal einfach nur des guten Gefühles wegen. So holt Sie bei manchen Kunden die Wäsche persönlich ab, bringt Sie wieder dorthin zurück, holt sogar wenn Sie gefragt wird Kleinigkeiten vom Supermarkt. In der heutigen Zeit beiweitem keine Selbstverständlichkeit mehr.

Dealen im Tom & Jerry

Dealen in der Kneipe

Einschlägig bekannte Dealer sollen in einer Kneipe Tom & Jerry im Eichborndamm (Reinickendorf)an mehreren Personen Drogen verkauft haben. Dies von Angestellten und der Inhaberin des Lokals geduldet worden sein. Im Lokal Tom & Jerry wurden von der CDU Reinickendorf Bürgersprechstunden abgehalten.

Drogen im Tom & Jerry Eichborndamm 34-36 Berlin Reinickendorf

Drogen und Gewalt: Schon 117 Lokale geschlossen

Kneipen werden immer öfter zum Ort illegaler Geschäfte / Spitzenreiter Kreuzberg und Wedding
Michael Helberg und Matthias Gebauer
Immer mehr Gaststätten in Berlin werden von den zuständigen Bezirksämtern geschlossen. Der Grund: Kneipen dienen immer mehr als Treffpunkte für Kriminelle, die in den Gasträumen ihren illegalen Geschäften nachgehen. Die Gaststättenbetreiber sehen diesem Treiben tatenlos zu oder sind sogar an den Geschäften beteiligt.

Allein in diesem Jahr wurden bereits 117 Gaststätten auf amtliche Anordnung geschlossen. Das sind bereits 17 mehr als im gesamten Vorjahr. In allen Fällen hatten die jeweiligen Wirtschaftsämter schwerwiegende Vergehen festgestellt. Häufig hatte die Polizei in Amtshilfe den Ämtern Hinweise gegeben, daß in den Kneipen entweder mit Drogen gehandelt wurde, Hehlerware an Gäste verkauft oder Prostitution gefördert wurde.

Spitzenreiter bei den Schließungen ist der Bezirk Kreuzberg mit 33 zwangsgeschlossenen Lokalen. Gefolgt von Wedding mit 20 Gaststätten. Der Weddinger Bezirksamtsdirektor Manfred Nowak sagte, daß schon der kleinste Beweis ausreiche, um ein Lokal zu schließen. „Ist die Kneipe erst einmal zu, ist es schwer für den Betreiber, sie wieder zu öffnen.“

Charlottenburg dagegen gehört mit Pankow und Steglitz zu den Bezirken, wo 1997 noch keine Kneipe wegen krimineller Machenschaften dicht machen mußte. Hans Brombosch, stellvertretender Wirtschaftsamtsleiter in Charlottenburg: „Es muß klar erkennbar sein, daß der Wirt über die illegalen Machenschaften in seinem Geschäft Bescheid weiß. Verstöße in unserem Bezirk konnten wir bislang noch keinem nachweisen.“ Karl Weißenborn, Geschäftsführer der Hotel-und Gaststätteninnung zu dem Problem: „Die ansteigenden Zahlen sind besorgniserregend.“ Kneipen als Orte der Illegalität seien schlecht für das Gewerbe. Wirtschaftssenator Elmar Pieroth ist sich sicher, daß sich das soziale Milieu der Bezirke auch in den Kneipenschließungen widerspiegelt. „Wir werden weiterhin innerhalb unserer Fachaufsicht dafür sorgen, daß die gesetzlichen Regelungen von den Gastwirten eingehalten werden“, sagte der CDU-Politiker.