Verfasst von Jack - Kategorie: Freizeit und Events, Politik
Der Ein oder Andere mag schon von irgendwelchen Machenschaften des Coca-Cola Konzerns in Kolumbien oder Indien gehört haben, für viele ist er jedoch schlicht und einfach die Firma, die ihnen jeden Tag aufs neue ihre Lieblingszuckerbrause ins Supermarktregal stellt.
Doch abseits des durch Werbung verbreiteten Markenimages gibt es noch eine andere Wahrheit: „Coca-Cola kills!“ Und damit sind hier nicht die gesundheitlichen Risiken des Verzehrs gemeint, nein dies ist das Motto einer diesen Freitag stattfindenden Veranstaltung, in der über Repressionen und sogar Morde an kolumbianischen Gewerkschaftern berichtet wird, die Coca-Cola angelastet werden. Im Zuge der Gewalt senkte der Konzern zudem die Löhne und nur wenige Beschäftigte hatten weiterhin feste Arbeitsverträge. Am Freitag werden mit Carlos Olaya und Julio Lopez zwei Vertreter der kolumbianischen Gewerkschaft Sinaltrainal sowohl über die Vorgänge in Kolumbien als auch den aktuellen Stand ihrer Kampagne sprechen, Ort ist das IG Metall-Haus Berlin in der Alten Jakobstraße 149 (U1 Hallesches Tor), Beginn ist um 19.00 Uhr.
Mehr Infos unter: www.kolumbienkampagne.de
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