Im Tarifkonflikt bei der Telekom-Tochter T-Punkt Vertriebsgesellschaft (TPG) hat es heute in Berlin erste Warnstreiks gegeben.
Wie die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mitteilte legten ab 9:30 Uhr rund 20 Mitarbeiter der Filialen in der Friedrichstraße und am Kurfürstendamm für etwa drei Stunden ihre Arbeit nieder. Ver.di fordert unter anderem eine Entgelterhöhung von sechs Prozent sowie die Sicherung der Ausbildungskapazitäten und die Schaffung von Weiterbeschäftigungsperspektiven für Auszubildende. Die Verhandlungen für die rund 6300 TPG-Beschäftigten gehen morgen in Bonn in die fünfte Runde.
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