Hab gestern mal wieder Dirty Dancing gesehen, und auch diesmal war es hinreißend, und auch diesmal wurden etliche Taschentücher vollgeschnäutzt, zum Teil aber auch wegen meiner Erkältung. Das ist aber nicht der springende Punkt. Fakt ist, dass Patrick Swayze einer der schönsten Männer im Universum sein könnte, hätte er nich diesen komischen Gang. Ich glaube da können mir viele Weibsbilder beipflichten, wenn ich sage, dass Patrick Swayze watschelt wie ein Erpel, zwar wie ein äußerst hübscher Erpel, aber immernoch total entenhaft. Da ist es mit der Männlichkeit natürlich Essig.
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Endlich geht die Geschichte um das Ampelmännchen, das Universum und den ganzen Rest weiter.
Hört, hört, es ist schon ganz schön viel geschehen! Zuerst wurde das Ampelmännchen geschaffen. Viele fragten sich, wozu dies wohl gut sein sollte. Einige meinten gar, es sei überflüssig, und wohl der grösste Fehler. Dennoch ist es nun da. Nach dem es ja nach langer Zeit hinter einer Mauer hervorkam, und erstmals von westlichen Augen erblickt wurde, hat das Ampelmännchen bald ne Freundin bekommen. Doch diese wusste zu anfangs der Geschichte über das Ampelmännchen etwa so viel, wie ein Emmentaler-Käse aus der Schweiz. Doch dies sollte sich schon bald ändern. Das Ampelmännchen nämlich erzählte ihr die ganze Geschichte über sich, und alles, was es bedrückt. Sie beschloss darauf hin, dem Ampelmännchen Ostberlin, Westberlin und den ganzen Rest zu zeigen. Da waren wir ja.
Hören wir dem geschehen einfach mal zu:
“Du Sandra, sag mal, muss ich hier eigentlich nun mein Leben lang stehen bleiben, und immer diese Traurigen Gesichte sehen?”
“Nein, natürlich nicht, liebes Männchen! Ich habe dir ja nun gezeigt, das du nicht alleine bist, viele deiner Verwandten und Bekannten auch hier sind. Möchtest du diese denn nicht besuchen?”
“Doch, möchte ich schon. Aber wie soll das gehen?”
“Na, mit mir, natürlich!”
“Aber, wie soll ich zu dir kommen? Du willst doch nicht sagen, dass ich einfach meinen Daumen rausstrecken kann, und dann von dir aufgelesen werde?”
“Na ja, der Daumen ist in deinem Fall halt die ganze Hand, und ja, dann nehme ich dich mit!”
Das Männchen streckte seine Hand raus, und sagte: “Ach, jetzt bin ich also Frei? Wirklich frei?”
“Nun, so frei, wie du sein kannst, wertes Männchen! Ich werde dich noch aus deiner Fassung holen! Dann bist du ganz frei! Bis dahin kommst du einfach so mit auf die Reise! Was denkst du darüber?”
“Oh, das wird sicher spannend! Sandra, ich mag dich!”
“Ähm, Ampelmännchen, für dich wäre es besser, wenn du mich nicht zu sehr mögen würdest. weil da draussen warten jede Menge Abenteuer und Gefahren auf dich!”
“Sag mal, werd ich da alle anderen kennen lernen?”
“ja, sogar noch viel mehr!”
“Wie soll das gehen? Oder ist es besser, wenn ich jetzt gleich grün werde?”
“Keine Panik, es kommt alles gut!”
Wohin uns wohl die Reise der beiden führt, was sie alles erleben werden, und noch viel mehr wahnsinnig spannendes: Im nächsten Teil!
Die Polizei ermittelt derzeit wegen einem mysteriösen Überfall, der sich am Mittwochabend in Moabit ereignete. Gegen 18 Uhr verständigte eine junge Frau die Polizei und gab an sie wäre im kleinen Tiergarten von einem Mann bedroht worden. Der Mann habe sie gefragt ob sie Muslimin sei. Als sie die Frage bejahte, habe der Mann die 21-Jährige mit einem Messer bedroht und sie dazu gezwungen ihr Kopftuch abzulegen und ihre Kleidung auszuziehen. Danach berührte er die Frau mit dem Messer an der Brust und verschwand. Die Polizei vermutet bei der Tat einen sexuellen Hintergrund schließt aber ein fremdenfeindliches Motiv aus.
Gelesen in der Berliner Morgenpost.
Das Landeskriminalamt konnte am Mittwoch in Neukölln einen Treffer gegen den Organisierten Drogenhandel landen. Die Fahnder konnten zwei Drogendealer (26 und 49 Jahre) festnehmen und über ein Kilogramm Heroin beschlagnahmen. Desweiteren wurden mehrere Tausend Euro Bargeld und zwei Fahrzeuge sichergestellt. Die mutmaßlichen Dealer wurden gestern einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Gelesen in der Berliner Morgenpost.
Weil er offenbar die Trennung von seiner ersten großen Liebe nicht verschmerzen konnte, hat sich ein 17-Jähriger am Sonntagabend vergangener Woche vor dem Haus seiner Ex-Freundin mit einer Pistole in den Kopf geschossen. Ein Notarztwagen brachte den Schwerverletzten in die Charité wo Ärzte vergebens um sein Leben kämpften. Am Dienstag wurden alle lebenserhaltenden Maschinen abgestellt.
Gelesen in der Berliner Morgenpost.
Wie Behördensprecher Uwe Kozelnik erklärte wird die Berliner Polizei die Maifeiern mit 5500 Beamten absichern. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 600 Mann weniger. Zwar sollte eine wesentlich größerer Mannschaft aufgeboten werden, jedoch hat Berlin weniger Unterstützung aus anderen Bundesländern erhalten als angefordert.
Gelesen in der Welt.



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