Berlin-Blog: Das Weblog von Berlinern für Berliner

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März 2006
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Do
30
Mrz '06

Heinrich Lübke

Hab gerade eine nette Seite über unseren Alt-Bundespräsidenten Heinrich Lübke entdeckt. Neben biographischen Daten werden auch jede Menge verbale Kapriolen, die der Politiker des öfteren schlug, teilweise sogar als originale Tondokumente, gereicht.

Unbedingt anschauen: http://www.heinrichluebke.de/

Tag der offenen Tür

Nachdem ich jetzt zu dritten mal meinen Schlüssel verloren habe, lass ich die Wohnungstür jetzt immer offen. Ich wohne übrigens in der Grabenstraße 18, wer mich besucht kann ja schon mal heizen, bis ich von der Arbeit komme.

1984

Orwells Visionen werden langsam wahr. Ich bin mal gespannt, wann mich ein großer Teleschirm auffordert, meinen Frühsport zu machen, während ich auf die U-Bahn warte.

BVG filmt Bahnsteige

Ab dem 1. April,wird die BVG rund um die Uhr das Geschehen auf den Bahnsteigen der U-Bahnlinien 2, 6 und 8 aufzeichnen. Das Projekt sei zunächst auf 1 Jahr begrenzt und diene zur Abschreckung und zur Aufklärung von Straftaten, so Pressesprecherin Petra Reetz.

Gelesen in der Welt.

Bobbys und Carabinieri zur WM-Absicherung

Zur Absicherung der FIFA WM werden auch Polizisten aus anderen EU-Nationen eingesetzt. Die Beamten werden der Bundespolizei unterstellt, aber ihre landestypischen Uniformen tragen.

Das morgendliche Zitat

Mailand oder Madrid…egal, Hauptsache Italien!

(Andreas Möller, Fußballprofi)

Bobbys und Carabinieri zur WM-Absicherung

Zur Absicherung der FIFA WM werden auch Polizisten aus anderen EU-Nationen eingesetzt. Die Beamten werden der Bundespolizei unterstellt, aber ihre landestypischen Uniformen tragen.

100.000 Wohnungen stehen leer.

In Berlin stehen nach offiziellen Angaben 100.000 Wohnungen leer. Nach Ansicht von Senatsbaudirektor Hans Stimman gibt es heute keine Wonungsnot mehr, “sondern eine Not der Wohnungsbesitzer.

Gelesen in der MOZ.

Schule beantragt Auflösung

Als Reaktion auf die nicht mehr kontrollierbare Schülergewalt hat das Lehrerkollektiv der Neuköllner Rütli-Schule einen Antrag an das Bildungsministerium gestellt, die Schule aufzulösen. Dem Schreiben zufollge sei ein geordneter Unterricht nicht mehr durchführbar, die Lehrer würden ignoriert und teilweise sogar angegriffen. Bei der Auflösung würden die Schüler auf andere Schulen verteilt und die Schule neu strukturiert werden.

Gelesen im Tagesspiegel.