Ich habe bei meinen Recherchen im Politikbetrieb mir eine Menge angeschaut. Und irgendwie bietet keine einzige etablierte Partei eine tatsächlich realistische Lösung, um dem Kosumterror und die damit verbundenen Repressalien zu unterbinden. Ich bin deshalb auf die HumanwirtschaftsPartei gestossen. Die vertritt zwar Ziele, die den etablierten Parteien komplett entgegenlaufen, sie ihrer Macht entheben würden, aber die meiner Meinung nach die einzige Möglichkeit ist, den nachfolgenden Generationen, und gerade die sind es, die unter den Idiotien der heutigen Politik zu leiden haben werden, auch noch eine realistische Existensmöglichkeit einräumt. Und ich bin so egoistisch, zu sagen, ich möchte derzeit keine Kinder in die Welt setzten, denn ich habe keine Ahnung, ob sie nicht in eine Form maßloser Gewalt und Ressourcenneid hineingeboren werden. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf die HumanWirtschaftspartei, die im Herbst auch in Berlin antreten wird verweisen.
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An den antifaschistischen Demonstrationen am vergangenen Wochenende in Berlin und Potsdam beteiligten sich rund 5000 Menschen, und setzten ein Zeichen gegen neonazistische Gewalt. Parallel dazu wurde angesichts des Tages der politischen Gefangenen, gegen die Unterdrückung linker Gruppierungen demonstriert.
Gelesen auf Inforiot.de.
Berlin hat das zulässige EU-Limit für gesundheitsschädlichen Feinstaub in der Luft in diesem Jahr bereits überschritten.
In der Neuköllner Silbersteinstraße lag die Feinstaubwert am Samstag zum 36. Mal über dem erlaubten Tageshöchstwert, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Montag mitteilte. Erlaubt sind jährlich 35 Überschreitungen. Im letzten Jahr wurde die Zahl der zulässigen Überschreitungen des Tagesgrenzwerts in der Silbersteinstraße erst am 6. April erreicht. Daraufhin wurde die Straße für den Lastwagenverkehr gesperrt.


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