Von den frühen Werken der Blauen und Rosa Periode über die wegbereitenden Arbeiten des Kubismus bis hin zum erotisch aufgeladenen Spätwerk des fast 90jährigen zeigt die Ausstellung in Berlin den genialen Künstler von einer sehr biographischen Seite.
Die Werke, die Picasso ein Leben lang bei sich behielt, gingen nach seinem Tod im Jahre 1973 im Rahmen einer Schenkung zur Begleichung der Erbschaftssteuer in den Besitz des französischen Staates über. Sie bilden heute eine der umfangreichsten und bedeutendsten Sammlungen dieses Universalkünstlers.
Noch bis zum 22. Januar ist die Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie zu sehen.



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