Das Bild vom Neonazi als kahlrasierten, fiesdreinschauenden Faschoskinhead gehört wohl langsam der Vergangenheit an. Neonazis unterscheiden sich heutzutage kaumnoch von anderen Menschen in ihrem Alter. (siehe taz.de) Um aber trotzdem von ihresgleichen erkannt zu werden, benutzen sie häufig Codes, die dem ungeschulten Auge häufig verborgen bleiben. Damit aber jeder Normalbürger einen Nazi erkennt, wenn er einen vor sich zu stehen hat, und ihm gegebenen Falls ans Hosenbein pinkeln kann hat die Agentur für Soziale Perspektiven e.V. die Broschüre “Das Versteckspiel” herausgegeben.
Die Broschüre soll Multiplikatoren wie LehrerInnen, JugendgruppenleiterInnen oder SozialarbeiterInnen allgemeingültige Hintergründe zu neofaschistischen Jugendkulturen und deren Lifestyle bieten. (ASP)
Ist find ich ne gute Idee, die “Netter Schwiegersohn” – Faschos zu entarnen. Hoffentlich wird das Heft nicht von Szeneneulingen als Anleitung zum Nazidresscode genutzt.



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